Artikel aus der Kategorie „News“ 501

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    imago/Seeliger

    Wo spielen sich die wirklich heißen und wichtigen Szenen ab – wohin zuerst schauen im wogenden Filmfestivalgewusel. Wer noch ratlos ist, kann erst einmal den Fotografen hinterherlaufen.

    Gleich sechs fanden die Sneaker mit dem Bärenlogo Wert ihre Blitzlichter und Kameras zu positionieren. Die Bilder der schwarzen Treter und noch viele andere mehr mitten aus dem Geschehen der Berlinale 2017 kann man bei der Bildagentur imago finden und lizenzieren.

    Noch bis zum 19. Februar wird die 67. Berlinale gefeiert, goldene Kameras und der goldene Bär verliehen. 2016 gewann der italienische Regisseur Gianfranco Rosi den goldenen Bären für seine Dokumentation „Seefeuer“. Wer wird 2017 den Hauptpreis des Festivals bekommen?

    Alle aktuellen Bilder mitten aus dem Geschehen in Berlin gibt es jetzt bei imago. Bis der Sieger dieses Jahres verkündet wird, kann man in der imago-Datenbank die Sieger der verflossenen Jahre von 1951 bis heute Revue passieren lassen. (Barbara Hartmann)

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  • Neu

    Thematisch deckt die Premium-Bildkollektion, die Mauritius Images am neu eingerichteten Place Choice präsentiert ein umfassendes Spektrum ab – von Sport, über Natur, Stilleben, Architektur, Food, Beauty bis zu Buchcover-Motiven. Auch historische Fotografien sind hier zu finden. Der Anspruch an die Bildqualität ist hoch, das Bildmaterial mit besonderem Blick selektiert. (Barbara Hartmann) [weiterlesen]

  • Weibliche Migranten stehen im Mittelpunkt der Fotoausstellung der Fotografin Alexandra Lechner, die am 7. März in Frankfurt im Haus am Dom eröffnet wird.

    Sie will auf ihren Bildern die Frauen ganz anders zeigen, als das gängige Vorurteil es erwartet. Statt bemitleidenswerter Opfer sieht man attraktive, selbstständige junge Frauen, die es geschafft haben, in Deutschland Fuß zu fassen und sich zu integrieren.

    Einen Perspektivwechsel beim Betrachter auszulösen, ist ihr wichtig. Die Frauen haben oft einen harten Weg hinter sich, Gewalt erleben müssen, manche wurden zwangsverheiratet. Dass sie ihren Weg trotzdem energisch bewältigt haben, zeichnet sie um so mehr aus.

    Junge männliche Migranten werden zur Zeit weniger als Opfer, als als möglicherweise gefährliche Täter gesehen. Da kommt die spontane Idee einer thematisch gespiegelten Ausstellung „Mensch.Mann.Sanftmut“. (Barbara Hartmann)

    „Mensch.Frau.Mut“
    7. März bis 7. Mai 2017
    Haus am Dom Frankfurt, Domplatz 3, 60311 Frankfurt

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  • Seit siebzig Jahren nicht mehr unter den Lebenden sind im Jahr 2017 die Künstler Laszlo Moholy-Nagy, Paul Nash, Joseph Stella und Alfred Stieglitz. Damit werden ihre Werke gemeinfrei.

    Zu haben sind sie unter anderem bei der Agentur Scala, die auf ihrer Webseite auch schon die Liste der Kandidaten für 2018 zusammen getragen hat. (Barbara Hartmann)

    scalarchives.com/documenti/SCALARCHIVES-OOC_2017-2018.pdf [weiterlesen]

  • Schon & Probst / Picture Press


    Wer den Winter längst satt hat und sich fragt, wo denn der Frühling bleibt, der kann die draußen noch schmerzlich vermissten ersten Frühlingsboten in den Bilderkollektionen auf der Picture Press Website finden. Die neuen Bilder lassen sich mit neuen Suchfunktionen auf der Webseite entdecken.

    Hier stehen die jungen Frauen schon mit Blumenkranz im Haar verträumt im hüfthohen Gras oder halten die quietschbunten Ostereier schon stolz grinsend in Händen. Wer will, kann seiner Zeit auch noch weiter vorwegeilen. Der Herbst steht auch schon bereit zum Abruf.

    Mit Lifestyle, Deko und Foodbildern lassen sich alle Anlässe und Feste des Jahres schon jetzt bebildern. Oder doch erst einmal vom Frühling träumen? (Barbara Hartmann)

    www.picturepress.de [weiterlesen]
  • Sie sind nicht der Haupttrend, aber auch den Trend-Analysten der Bildagentur Shutterstock gefielen die Grinseköpfe anscheinend so gut, dass sie ein lächelndes Gesichtchen im Zentrum ihrer Infografik zu Designtrends platzierten.

    Ein Trend, der nicht in der zweidimensionalen Welt der Bilder bleibt, sondern im Dreidimensionalen in Form von Kissen und Spielzeug die Kinderzimmer überflutet hat.

    Spielzeugmoden wurden nicht weiter analysiert, aber über den eigenen Tellerrand der Bilder und Videos hinaus, wurden auch die Trends der Musikwelt in Augenschein genommen.

    Die hier gefundene wilde Melange aus durchaus vor den Kopf stoßenden Gegensätzen setzt sich in den Analyseergebnissen zu Bildern und Videos fort.
    Entspannte Klänge und direkt daneben hämmernde Beats, sich zwirbelnde Naturornamente neben rechtwinkligen technischen Skizzen. Gegensätze sind das durchgehende Motiv der Studienergebnisse.

    Interpretatorisches Fazit der Studie ist, dass wir in dieser zerrissenen Welt nach Geborgenheit… [weiterlesen]

  • Bild: ullstein - mauritius

    Bildredakteure, die historische Motive aus den 30er Jahren suchen, können jetzt 34.000 wiederentdeckte und weitesgehend unveröffentlichte Motive einer Bildkollektion von mauritius images bei ullstein bild finden.

    Eine bunte Mischung von Szenen aus dem Alltagsleben der Menschen aus der Dekade vor dem zweiten Weltkrieg kann man entdecken. Das Themenspektrum der Pressefotografien ist breit gespannt, von Motive aus der Arbeitswelt, Handwerk, profanem persönlichem Lebensalltag, Stadt- und Landleben, über Freizeit und Sport, Brauchtum, Reisen bis zur zeitgenössischen Mode.

    Die Mode holt sich gerade eben wieder Inspirationen aus der alten Kleiderkiste und feiert ein 30er Jahre Revival. Bilderdazu in der Ästhetik der Zeit gibt es hier. Darunter auch Bilder des namhaften Fotoreporters Karl Heinrich Lämmel, der in den 30er Jahren für den Mauritius-Verlag arbeitete. (Barbara Hartmann)


    Bild: ullstein - mauritius


    www.ullsteinbild.de [weiterlesen]
  • Rechtsanwalt David Seiler wird der neue Berater für rechtspolitische Interessenvertretung und juristische Themen beim Bundesverband professioneller Bildanbieter.

    Er kann auf langjährige Erfahrungen im Fotorecht in seinem juristischen Werdegang zurückblicken. Seine Nähe zur Materie setzt er damit unter Beweis, dass er schon als Kind selber den Fotoapparat in die Hand nahm und schon in Schülertagen Geld mit Veranstaltungsfotografie sowie Portrait- und Modelfotografie verdienen konnte.

    Er ist Mitglied im Verwaltungsrat der VG Bild-Kunst und im Verein der Fotojournalistinnen und Fotojournalisten e.V. Freelens. Wissenschaftlich gearbeitet hat er am Institut für Urheber- und Medienrecht in München. (Barbara Hartmann) [weiterlesen]

  • Bild: Stefan Rosengarten / Okapia

    Zwei neue Fotografen vertritt die Frankfurter Agentur Okapia. Menschen auf dem Land in China und ihre ortsspezifischen Eigenheiten und ihr exotisches Tun von Schattentheater bis zu Tai Chi hat der belgische Fotograf Kurt Vansteelant mit seiner Kamera portraitiert.

    Während man mit seinen Bildern virtuell nach China reist, bleibt Naturfotograf Stefan Rosengarten, der Mitglied der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen ist, überwiegend in Europa. Wenn auch Afrika sein Lieblingsreiseziel ist, wie er beteuert und man auch einen afrikanischen Leoparden unter seinen Motiven finden kann, der sich auf einem Baum in Sambia räkelt. Er zeigt Flora und Fauna – Buschwindröschen, Luchse, Gemsen. In stimmungsvolles Dämmerlicht sind seine Uhus und Getreideähren getaucht. Im Gegenlicht blinzelt man mit ihm durch das belaubte Geäst.

    Die Bilder beider Fotografen können jetzt bei Okapia lizenziert werden. (Barbara Hartmann)

    Bilder von Vansteelant
    und von Stefan[weiterlesen]
  • 1984 ist zwar lange her, aber das Thema Überwachung ist heute in der Ära der 24:7 angeschalteten mit dem Internet vernetzten Geräte so aktuell wie brennend.

    Im Münchner Stadtmuseum und in der ERES-Stiftung in München kann man sich in der an beiden Orten aufgebauten zweiteiligen Ausstellung mit Bildern der Überwachung tiefere Gedanken zumThema überlegen.

    Über Bilder hinaus, wurden zeitgenössische Kunstwerke aller denkbaren Gestaltungsformen zusammen getragen – dreidimensionale Installationen, zweidimensionale Fotografien und Videos, Plakate und Gemälde.

    Aspekte wie die Standardisierung der Verbrecherfotografie werden ebenso beleuchtet, wie die Einführung der öffentlichen Straßenbeleuchtung. Die im Dunkeln sieht man nicht – die im Hellen hat der große Bruder dagegen klar im Blick.

    Vom 24. März bis zum 16. Juli wird die Ausstellung im Münchner Stadtmuseum zu sehen sein. (Barbara Hartmann)




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