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  • ID: 243504197 | stock.adobe.com/de

    Ob alte Meister, Werbeplakate oder ein luftiges Sommerkleid auf dem Flohmarkt: Inspiration ist überall. Lilly Friedeberg haben unter anderem die Simpsons und Super Mario die Augen geöffnet: „Die bunten Helden haben mich motiviert, herkömmliche Farbverteilungen in Frage zu stellen. Warum sollten Bäume grün oder Flüsse unbedingt immer blau sein müssen?“ Überhaupt ist die Farbkomposition für die Grafikdesignerin das Herzstück eines jeden Artworks. Gelegentlich überlegt sie sich sogar zunächst eine Farbskizze und entscheidet sich dann erst für ein Motiv. Da ist es nur konsequent, dass Lilly Friedeberg das aktuelle Adobe Stock #NewFace ist – ihre farbintensiven Designs verkörpern ideal die Bildsprache des neusten Adobe Stock Visual Trend Creative Democracy. Und das in jeder Hinsicht: Denn dank digitaler Technologien können sich heute so viele Menschen wie nie zuvor kreativ verwirklichen und miteinander vernetzen. Lilly hat über Instagram etwa die… [weiterlesen]
  • Sabine Brauer Photos ist eine People- und Society-Pressebildagentur, die täglich den nationalen und internationalen Medienmarkt mit Bild- und Textangeboten bedient. Das seit über 30 Jahren.

    Der Place Brauer Photos retro bei picturemaxx setzt die Bilder der Agentur "als stille Zeugen ihrer Zeit neu in Szene", so Britta Milde von picturemaxx. Ursprünglich auf Diafilm festgehalten, wurde den Bildern neues Leben eingehaucht, alle Fotos wurden im Zuge ihrer Digitalisierung überarbeitet. [weiterlesen]
  • Die Zeitschrift Computer Bild durfte einen Artikel über DVB-T2-Receiver mit einem Foto von Jan Böhmermann ohne sein Einverständnis illustrieren, so entschied das Oberlandesgericht Köln (Urteil vom 21.02.2019 – 15 U 46/18).

    In einem Text unter der Überschrift „Leser Aktion Freenet TV DVB-T2-Receiver für HD-TV ENDLICH SCHARF“ war ein Standbild des Moderators aus der Sendung „Neo Magazin Royale“ abgedruckt worden. In dem Artikel wurde inhaltlich über den Systemwechsel von DVB-T auf DVB-T2 informiert und auf ein „Aktionsangebot“ des Kooperationspartners hingewiesen.

    Obwohl das Oberlandesgericht den Magazinartikel als Werbung bewertete, befand es die Bildveröffentlichung als zulässig. Der Artikel habe zugleich dem Informationsinteresse gedient. Die Umstellung auf die DVB-T2-Technik sei zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von allgemeinem Interesse gewesen. Die Bildunterschrift „ENDLICH SCHARF“ habe einen Informationsgehalt, da sie einerseits die Qualität des Fernsehbildes in HD und… [weiterlesen]

  • Roger Ballen / Mimicry, 2005 / courtesy Roger Ballen

    Am 7. September wird in Paris in der Halle Saint Pierre eine Ausstellung mit Werken des US-amerikanischen Fotografen Roger Ballen eröffnet. Zeitgleich wird ein Bildband mit 168 Illustrationen im Verlag Thames & Hudson erscheinen. Sowohl den Ausstellungsbesuchern in Paris, als auch Bildbandbetrachtern wird ein weiter retrospektiver Blick auf das Schaffen Roger Ballens geboten, der seit den 1970er-Jahren on Südafrika lebt und arbeitet. Mehrere seiner Bücher wurden mit Preisen ausgezeichnet, so auch „Plattland“ (1994), „Outland“ (2001), „Shadow Chamber“ (2005), „Boarding House“ (2009), „Asylum of Birds“ (2014), „The Theatre of Apparitions“ (2016) und „Bllanesque“ (2017).

    Der "menschlichen Psyche Ausdruck zu verleihen und die verborgenen, uns jedoch prägenden Kräfte zu erforschen" – dieses künstlerische Ziel verfolgt Roger Ballen.
    Der Bildband „The World According to Roger Ballen“ entstand in Zusammenarbeit mit dem… [weiterlesen]
  • Für Amateurfotografien können die MFM-Empfehlungen bei der Berechnung der Lizenzanalogie nicht herangezogen werden – so entschied der BGH im Fall eines Urheberrechtsverstoßes am 13.9.2018 (I ZR 187/17), wie rechtambild.de berichtet.

    Der Besucher einer Veranstaltung fotografierte dort einen auf dem Gelände geparkten Sportwagen und teilte das Bild auf Facebook. Als das Foto in bearbeiteter Form ohne Lizenz und ohne Urhebernennung für die Ankündigung einer anderen Veranstaltung verwendet wurde, erhob der Fotograf Klage und verlangte Schadensersatz.

    Der BGH lehnte eine Anwendbarkeit der MFM-Tabelle ab und sprach dem Kläger 200 Euro zu. Es sei nicht ersichtlich, dass die MFM-Empfehlungen üblicherweise zur Bestimmung der Vergütung von Fotografien im Internet Anwendung finden, die nicht von professionellen Fotografen erstellt worden seien.

    Für ein einfaches Amateurfoto seien 100 Euro als Lizenzgebühr angemessen. Wegen des fehlenden Urhebernachweises sprach der Senat dem Kläger einen… [weiterlesen]


  • "Eine neue Bildsprache zieht zurzeit die Food-Fotografie-Branche in ihren Bann. „Chiaroscuro“ heißt der Stil, von dem Fotografen und Food-Blogger gleichermaßen begeistert sind. Licht und Schatten, hell und dunkel – aus diesem pointierten Kontrast zieht die neue Bildsprache ihre besondere Magie." Entdeckt haben den Fotografie-Stil die Trendscouts der Food-Bildagentur StockFood. Und sie ergänzen: "Seinen Ursprung hat „Chiaroscuro“ in der Malerei der Spätrenaissance und des Barock."

    Wie prächtige Stillleben alter Meister muten die Food-Fotos im Fotografie-Stil „Chiaroscuro“ an. Der Begriff kommt aus dem Italienischen und ist eine Zusammensetzung aus den Worten „chiaro“ für hell und klar und „scuro“ für dunkel. Der starke Kontrast aus Licht und Schatten erzeugt eine hochdramatische Atmosphäre. Im Vordergrund steht unumstößlich das Gericht, das durch das Licht in eine exponierte Stellung gerückt wird. Dazu wird das Licht wie ein Kegel frontal oder von oben eingesetzt… [weiterlesen]


  • Wer ist Afrikimages? Eine Fotoagentur im Herzen Afrikas. Sie betreibt die wohl erste Bilddatenbank Zentralafrikas mit Büros in Libreville (Gabun) sowie Kigali (Ruanda) und verfügt über ein beachtlich wachsendes Fotografennetzwerk in Gabun, Ruanda, Zentralafrika (Kamerun, Kongo, DR Kongo, Tschad und Zentralafrikanische Rep.) und Westafrika (Elfenbeinküste, Benin, Togo, Ghana, Senegal). Diese geografische Abdeckung ist interessant, da - zumindest mir - eine authetische Abdeckung mit einheimischen Fotografen bislang nur aus Südafrika oder dem Norden des Kontinentes bekannt war.

    Dabei ist Afrikimages kein Newcomer: Im Jahr 2005 wurde die Agentur von Désirey Minkoh gegründet, einem langjährigen Fotoreporter der Agence France Presse (AFP) für Zentralafrika mit Interventionen in Westafrika. Seine Fotos wurden in Magazinen wie New York Times, Washington Post, Paris Match, Express und Young AFRICA Magazine veröffentlicht. Er war Stammfotograf des verstorbenen Präsidenten Omar Bongo… [weiterlesen]


  • In einem Jahr beginnen mal wieder die Wettkämpfe um die olympischen Medaillen. Die Frankfurter Agentur picture alliance begleitet als offizieller Fotopartner des Deutschen Olympischen Sportbundes, des Deutschen Behindertensportverbandes und der Deutschen Sporthilfe das Team Deutschland zu den Sommerspielen in Tokio.

    Von allen Wettkampftagen wird picture alliance ab dem 24. Juli 2020 (Olympische Sommerspiele) bzw. 26. August 2020 (Paralympics) eine umfassende Abdeckung in Foto, Video und Grafik anbieten. Das Bildmaterial liefern die Fotografen der dpa sowie 100 weitere internationale Partner und Sportfotografen, darunter auch die japanischen Agenturen Kyodo, Jiji Press und Aflo.

    Neben allen sportlichen Entscheidungen richtet sich der Blick auch auf Land und Leute sowie den Besuch prominenter Gäste. Im Vorfeld der Spiele produzieren die Fotografen der picture alliance die offiziellen Porträts der Deutschen Olympiamannschaft. Das Videoteam der dpa liefert bunte Begleitgeschichten… [weiterlesen]
  • Auf Facebook hatte TV Movie einen Bericht über die Krebserkrankung Roger Willemsens geteilt. Neben dem Link zu dem Artikel postete die Zeitschrift Bilder anderer prominenter Moderatoren. Unter den Bildern von Willemsen, Joko Winterscheidt, Stefan Raab und Günther Jauch war zu lesen: Einer dieser TV-Moderatoren muss sich wegen KREBSERKRANKUNG zurückziehen“. Über die drei anderen Moderatoren wurde in dem Text kein Wort berichtet. Nach öffentlicher Kritik wurde der Text nach kurzer Zeit gelöscht.

    Das OLG bezeichnete das Posten der Bilder der drei Moderatoren als Clickbaiting. Durch die reißerische Überschrift in Verbindung mit diesen Bildern sei bei den Lesern eine „Neugierlücke“ geöffnet worden. Die emotionsbehaftete Nachricht sei als „Informationsschnipsel“ nicht genug, um die geweckte Neugier zu befriedigen.

    Schon das LG Köln hatte in der Vorinstanz entschieden, dass TV Movie das Bild Jauchs unzulässig kommerziell genutzt hat. Das OLG Köln bestätigte dieses Urteil und sprach… [weiterlesen]