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  • Mit einer eigenen Website unter dem Titel „25 Jahre Mauerfall - damals & heute“ erinnert die Berliner Fotoagentur ullstein bild an das Jubiläum und die Geschichte der Mauer.

    Der Reiz und die Besonderheit des Projektes: Bilder des Fotografen Jürgen Ritter entlang der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer aus den 1980er Jahren sowie aktuelle Aufnahmen, die am selben Ort aus derselben Perspektive aufgenommen worden sind, wurden übereinander gelegt.

    Mit einem Schieberegler im Photo-Slider wischt der Betrachter die Mauer und die Grenzanlagen auf 36 Doppelbildern beiseite - mit dem Finger auf dem Touchscreen oder mit der Maus auf dem Rechner. So entsteht eine spannende Darstellung der Verhältnisse von früher und heute, durch die sich der User selbst aktiv als "Zeitreisender" bewegen kann.

    Alle Motive von Jürgen Ritter sind exklusiv über ullstein bild lizenzierbar.

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  • [caption id="attachment_2370" align="alignnone" width="630"]Bild links: Stephanie Steinkopf, Bild rechts:Marc Beckmann Bild links: Stephanie Steinkopf, Bild rechts:Marc Beckmann[/caption]

    Die in Berlin beheimatete Fotografenagentur Ostkreuz hat zwei neue Mitglieder an Bord: Stephanie Steinkopf und Marc Beckmann. Die beiden, gleichfalls in Berlin ansässigen Fotografen wurden mehrfach ausgezeichnet und international publiziert.

    Ihre Arbeiten aus den Bereichen Reportage und Porträt sind ab sofort auf der Agentur-Homepage zu sehen: Stephanie Steinkopf ; Marc Beckmann

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  • Kai Pannen, 1961 am Niederrhein geboren studierte Malerei und Film in Köln. Er arbeitet freiberuflich als Illustrator, Trickfilmer, Storyboarder, Charakterdesigner und Cartoonist. Seine Trickfilme waren zum Beispiel im ARD Verbrauchermagazin Plusminus zu sehen. Neben Arbeiten für Werbeagenturen und Firmen erschienen in den letzten Jahren zahlreiche Bücher.

    Der in Hamburg lebende Künstler wird nun von Katja Seiferts Agentur Catprint vertreten.

    CM_Kuenstler_extra_Pannen [weiterlesen]
  • [caption id="attachment_2354" align="alignnone" width="630"]Bild: Herlinde Koelbl: Österreich Bild: Herlinde Koelbl: Österreich[/caption]

    In ihrem neuen Projekt "Targets" beschäftigt sich die Fotografin Herlinde Koelbl mit militärischer Ausbildung und den kulturellen Unterschieden, die sich in den jeweils landestypischen Schießzielen widerspiegeln. Die Fotografien, die in einen Zeitraum von sechs Jahren entstanden, werden im Erinnerungsjahr an den Ersten Weltkrieg 2014 vom  31. Oktober 2014 bis 11. Januar 2015 in der Bundeskunsthalle zu Bonn zu sehen sein.

    Herlinde Koelbl bereiste fast dreißig Länder, um die Ziele zu dokumentieren, auf die Soldatinnen und Soldaten weltweit konditioniert werden zu schießen. Wie ist der Feind dargestellt, den sie später töten sollen? Ist er eine abstrakte Figur? Oder hat er ein Gesicht? Wenn ja, wie sieht es aus? Zeigen die Targets kulturelle Unterschiede? Haben sich die Feindbilder verändert?

    Ein US-Soldat berichtete, er sei noch an der „Iwan-Figur mit einem roten Stern am… [weiterlesen]
  • vario images - lead

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    Einer der jüngsten Sprösslinge unter den deutschen Stockagenturen ist die in München beheimatete Agentur MITO images. Gegründet von Edith Drentwett, bietet die Agentur eine Kollektion von modernen, europäisch geprägten People- und Lifestyle-Aufnahmen zu Themen wie Familie, Gesundheit, Business und Sport.

    Die Kollektion von MITO images, die sowohl RF als auch RM Motive umfasst, ist ab sofort bei der Bonner Agentur vario images erhältlich. [weiterlesen]
  • Es ist einer der ältesten Wallfahrtsorte Deutschlands. Doch bekannt ist Marienborn für etwas anderes: In den siebziger Jahren wurde Helmstedt-Marienborn von der Führung der DDR als wichtigster Grenzübergang zwischen Ost und West auserkoren. An der Transitstrecke zwischen der Bundesrepublik und West-Berlin entstand daraufhin eine Festung, in der zuletzt fast 1.000 Grenzsoldaten, Zöllner, Stasimitarbeiter und Zivilangestellte ihren Dienst taten.

    Den westdeutschen Fotografen Martin Langer zieht es in der Nachwendezeit immer wieder an diesen Ort, der wie kaum ein anderer von den radikalen gesellschaftlichen Umwälzungen gezeichnet ist. Der Fotograf ist fasziniert von dem, was er vorfindet: verwüstete Grenzanlagen, triste Kasernen, einst für DDR-Grenztruppen vorgesehen, in denen jetzt ein paar Flüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien untergebracht sind. Der Leere der Gebäude steht eine innere Leere der Dorfbewohner gegenüber, die sich nur schwer in der neuen Zeit zurechtfinden.

    Die… [weiterlesen]
  • Die 1982 von Hilaneh von Kories in Hamburg gegründete Agentur Photoselection - mittlerweile ist Firmensitz Berlin - hat ihren Schwerpunkt in Studio-Porträtfotografie von Schauspielern, Regisseuren, Schriftstellern, Politikern und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Picturemaxx teilt mit, dass die Arbeiten nun exklusiv über my-picturemaxx angeboten werden.

    Roland Zehrfeld © Stefan Klüter / photoselection

    Roland Zehrfeld © Stefan Klüter / photoselection
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  • Solarkraftwerk Templin Gross Doelln DEU Deutschland Germany Gross Doelln Templin BrandenburgStefan Boness (IPON), Kooperationspartner von imago, wurde mit dem Journalistenpreis 2014 „unendlich viel energie“ der Agentur für Erneuerbare Energien ausgezeichnet. Sein Beitrag “Das Strom-Phantom" konnte in der Kategorie "Foto" überzeugen. Das Bild - im Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlicht - zeigt Europas größtes Dünnschicht-Solarkraftwerk.

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  • Meiner Meinung nach ist es die interessanteste Magnum-Ausstellung überhaupt. Aha-Erlebnisse und Kopfschütteln inklusive.

    Wir alle kennen die Bilder, wie „Ein Lama auf dem Times Square“ von Inge Morath (New York, 1957) oder das berühmte “Ernesto Che Guevara“ (Havanna, Januar 1963) von René Burri. Aber nun sieht man diese Aufnahmen in den Zusammenhang ihrer Entstehung gestellt, sieht das fotografische Umfeld, gleichfalls die verworfenen Bilder des gleichen Filmes. Klar, wir alle wissen es: Auch brillante Fotografen machen nicht nur gute Aufnahmen. Das außergewöhnliche Bild wird durch das Editing, das strikte Auswählen, gefunden.

    Die Ausstellung alleine ist fast schon ein Einbruch ins Intime: Waren diese Contact Sheets nie zur Veröffentlichung gedacht, dienten sie doch eigentlich nur der Übersicht der Bilder des belichteten Films und halfen dem Fotografen oder der Agentur Magnum bei der Auswahl des „richtigen“ Motivs. Und wie dies im Zusammenhang mit den Berühmtheiten der… [weiterlesen]