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  • Es klingt so einfach: Eigentlich weiß doch jeder, dass für eine ganze Reihe von Verwendungszwecken Bilder gebraucht werden, die Freiraum lassen. Copy Space. Für Schrift beispielsweise - oder auch für Bild-Einklinker: Buchcover, Magazintitel oder natürlich auch Werbeanzeigen. Doch: Wie solche Bilder finden?

    Fotofinder hat ein Portfolio solcher Motive aus den Beständen seiner Mitglieder zusammenaddiert.

    [caption id="attachment_973" align="alignnone" width="630"]Foto: IPNstock / images.de Foto: IPNstock / images.de[/caption] [weiterlesen]
  • Simon Reinitzers Agentur und Repräsentanz Take Agency nennt einen neuen Fotografen: Lukasz Wierzbowski. Der Fotograf lebt und arbeitet abwechselnd in Warschau und London. Seine Arbeiten sind in zahlreichen Fotozeitschriften und vielen führenden Independent-Magazinen auf der ganzen Welt erschienen und wurden in zahlreichen Einzel- und Gemeinschaftsaustellungen rund um den Globus gezeigt. Lukasz Wierzbowskis stärksten Arbeiten liegen in den Bereichen People und Portrait.

    Das Portfolio bei Take Agency sieht man hier 

    take agency lead NEU

     

     

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  • Langsam geht es doch zur Sache! Vor der dritten Verhandlungsrunde mit den Zeitschriftenverlegern am 25. November in Hamburg haben die Journalistenverbände DJV und dju ihre Gehaltsforderung von plus sechs Prozent bekräftigt. Die rund 9.000 Zeitschriftenredakteure hätten nach Jahren der Tarifzurückhaltung ein Anrecht auf spürbare Einkommenszuwächse, sagte DJV-Verhandlungsführer Kajo Döhring. Trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten einzelner Verlage gehe es der Zeitschriftenbranche insgesamt gut. "Für einen Gehaltstarifvertrag der roten Zahlen gibt es keine ökonomische Notwendigkeit", so Döhring.

    Ohne Ergebnis waren die Vertreter von DJV, dju und VDZ zuletzt am 26. September auseinander gegangen. Im Gespräch war ein Gehaltstarifvertrag mit einer Laufzeit von bis zu drei Jahren und möglichen Erhöhungen im Bereich der Inflationsrate gewesen. [weiterlesen]
  • Passend zum Thema „Zeige uns den Herbst vor Deiner Tür“ haben sich bisher hunderte Fotografen aus dem deutschsprachigen Raum mit über 2.700 Motiven am iStock-Wettbewerb beteiligt.

    Doch noch ist nichts entschieden: Bis zum 24. November 2013 haben Fotografen, Illustratoren und Grafiker die Möglichkeit, ihre kreativen Arbeiten einzureichen.

    Hier der Link zur Microsite, auf der die Einsendungen vorab betrachtet werden können.

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  • "Wo es Leiden gibt, wollen wir oft die Gründe wissen. Ich möchte Erklärungen, warum einige leiden müssen, andere nicht. Ist es Schicksal oder Zufall oder einfach nur Pech. Wie sollen wir mit Leid umgehen? Ich habe viele Fragen und nur wenige Antworten." So umschreibt Christopher Capozziello seine Fotografie, der er in der FreeLens Galerie (Steinhöft 5, 20459 Hamburg) bis zum 16. Januar 2014 ausstellt.

    Entgegen seiner ursprünglichen Intention veröffentlichte der Fotograf die berührende Serie. Denn hinter den Bildern steht eine sehr persönliche Geschichte. Im Titel der Ausstellung wird "Distance" angesprochen: Der Abstand, der zwischen zwei Menschen bestehen kann, lässt sich manchmal in Zeiteinheiten ausdrücken.180 Sekunden trennen die Zwillinge, den Fotografen Christopher Capozziello und seinen Bruder Nick. Doch diese sind entscheidend. Nick erblickt das Licht der Welt etwas später als sein Bruder. Während der Geburt erleidet er eine kurzzeitige Sauerstoffunterversorgung. Das… [weiterlesen]
  • "Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich bei Bilddiebstahl?" Das wäre auf einen Satz heruntergebrochen das Thema der nächsten PICnight am 5.12. in Hamburg. Wie reagiere ich richtig: harte Kante oder erst einmal das Gespräch suchen?

    Den Initialvortrag wird RA Silke Kirberg halten. Die Fachanwältin für Urheber und Medienrecht ist auf das Gebiet des Fotorechts spezialisiert und betreut seit 15 Jahren Fotografen und Bildagenturen.

    Folgende Fragen werden geklärt: Welche Beträge können bei einer Abmahnung geltend gemacht werden? Wer trägt die Kosten einer Abmahnung? Können Bildanbieter selbst tätig werden oder muss ein Anwalt eingeschaltet werden? Brauchen Bildagenturen Exklusivrechte oder können sie aus einfachen Rechten vorgehen?

    Der Eintritt zur PICnight - sie findet statt am 05.12.2013 von 19:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr im Café Olé Weinhandel Ottensen, Keplerstr. 2, 22765 Hamburg - kostet für Mitglieder des BVPA 45,00 €, für Nicht-Mitglieder 59,00 € inkl. MWSt.

    Anmeldung:… [weiterlesen]
  • Die Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt 2013 erstmals ein Stipendium zur Geschichte des deutschsprachigen Fotobuchs. Mit diesem Stipendium, das zunächst zehn Jahre lang im zweijährlichen Rhythmus ausgeschrieben wird, soll die historische Erforschung aller Aspekte der Fotopublizistik als Teil der allgemeinen Fotogeschichte besonders gefördert werden.

    Das Stipendium geht auf die Initiative und ein Legat des international renommierten Designers, Kurators, Sammlers und Fotografie-Förderers Manfred Heiting (DGPh) zurück.

    Das Stipendium besteht aus einer mit 7.500 Euro dotierten Förderung, mit der die Bearbeitung eines konkreten Themas zur Geschichte des deutschsprachigen, fotografisch illustrierten Buchs unterstützt werden soll. Mit weiteren 5.000 Euro wird die Publikation der Forschungsergebnisse in einer neu zu gründenden, von der DGPh herausgegebenen Reihe gefördert.

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  • Die Welt kompakt gewann den European Newspaper Award in der Kategorie Fotoreportage. Unter dem Titel „Die Welt des Hans Lischies“ portraitierte laif-Fotograf Martin Lengemann den ehemaligen SS-Rottenführer und Wachmann des Konzentrationslagers Auschwitz. Gegen den mittlerweile 93jährigen Lischies wurde Anklage wegen des Vorwurfs der Beihilfe zum Mord vor dem Landgericht Ellwangen erhoben.

    Die Bilder sieht man bei laif
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  • Anlässlich der Ausstellung »Klaus Pichler: One Third« stellt Peter Weiermair, Kunsthistoriker und Kurator, »Überlegungen zur Aktualität des Themas Stillleben« an. Der Vortrag läuft am Freitag, 22. November 2013 um 19 Uhr in der AnzenbergerGallery (Absberggasse 27, 1100 Wien).

    Die Ausstellung in der AnzenbergerGallery präsentiert zwei unterschiedliche Positionen dieses Genres: In »One Third« zeigt der österreichische Fotograf Klaus Pichler Lebensmittel in verschiedenen Stadien der Zersetzung, zu aufwendigen Stillleben arrangiert. Bewusst wird die Haltbarkeitsgrenze überschritten, um auf die Dimension der Lebensmittelverschwendung aufmerksam zu machen.

    Als Kontrapunkt zu der zeitgenössischen Position von Klaus Pichler stellt AnzenbergerGallery erstmals zwölf Reprints von Autochromen Heinrich Kühns aus den Jahren 1907 bis 1913 aus, die in Kooperation mit der Österreichischen Nationalbibliothek und Intercultural Social Project entwickelt wurden.

    Kühn gilt als einer der ersten… [weiterlesen]