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  • Die Einreichungsfrist endet mit dem 29. März 2020. "Interessante Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Photographie zu entdecken und bekannt zu machen", das ist das Ziel des DGPh Bildungspreises, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) seit 2013 vergeben wird. Gefragt sind innovative und nachhaltige Projekte sowie wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug.

    Die Einsendungen sollen online über dgph.de/preise/bildungspreis erfolgen.


    Bild: Nafiseh Fathollazadeh, DGPh- Bildungspreisträgerin 2019. Die Arbeit stammt aus dem Projekt STILL LIFE, 2014. [weiterlesen]


  • Im Moment macht das Meldungen schreiben wirklich keinen rechten Spaß! Es wird nichts angekündigt, nur monoton abgesagt...

    Da ist selbst eine Termin-Verschiebung schon - fast - eine freundliche Abwechslung!

    Denn der CEPIC Congress 2020 - der im Juni auf Mallorca stattfinden sollte - wird in den Herbst verlegt: vom 30. September bis 2. Oktober 2020. Die Wellcome Reception findet dann entsprechend am 29. September statt. [weiterlesen]
  • Die beiden Leiter des Festivals, Karen Fromm und Lars Bauernschmitt, schreiben:

    "Seit 2008 war das Lumix Festival für jungen Bildjournalismus bereits sechsmal ein Ereignis, bei dem sich Fachpublikum und Fotobegeisterte aus aller Welt in Hannover getroffen haben. Besucherinnen und Besucher konnten ein inspirierendes Programm mit Ausstellungen, Vorträgen, Diskussionen und Portfoliosichtungen erleben und einen Einblick in Tendenzen und Perspektiven des Bildjournalismus und des Visual Storytellings in Print- und Onlinemedien gewinnen.

    Auch 2020 sollte die Expo Plaza in Hannover wieder zu einem Ort werden, an dem aktuelle Entwicklungen diskutiert, hochkarätiger junger Bildjournalismus gezeigt und prämiert und Partys gefeiert werden. Leider lässt es die aktuelle Entwicklung jedoch nicht zu, das Festival so vorzubereiten und verantwortungsvoll durchzuführen, wie wir alle es uns wünschen. Das gesamte Lumix Festival Team bedauert es daher sehr, dass wir eine noch vor wenigen Wochen… [weiterlesen]
  • Der Rechtsstreit zwischen dem Chefkameramann des Filmes „Das Boot“ und den ARD-Rundfunkanstalten um eine weitere angemessene Beteiligung des Kameramanns an den von den Erlösen ist vor dem Bundesgerichtshof angelangt. In den ersten Instanzen hatte der Kameramann teilweise recht bekommen. Der BGH hob das Urteil des Berufungsgerichtes auf und verwies die Sache zurück. Die dortige Begründung wurde bemängelt. Mit dieser begründung könne dem Kläger kein Anspruch auf Zahlung einer weiteren angemessenen Beteiligung zuerkannt werden (Urteil vom 20.02.2020, Az.: I ZR 176/18 – Das Boot II).

    Der Chefkameramann hatte für seine Mitarbeit an dem 1980/1981 gedrehten Film eine Pauschalvergütung von 204.000 DM erhalten. Der Film fand im Kino, im Fernsehen, auf Videokassette und DVD zahlende Zuschauer.

    Beklagt wurden die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die zusammen mit dem in einem gesonderten Rechtstreit in Anspruch genommenem WDR in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen… [weiterlesen]

  • Gegründet wurde Cover-Images von ehemaligen Mitarbeitern der britischen Nachrichtenagentur Rex Features mit dem Hintergrund, redaktionelle Bildgeschichten zusammen- und bereitzustellen. Die regionalen Schwerpunkte liegen auf dem Vereinigten Königreich und den USA., zu den Hauptthemen zählen vor allem die Bereiche Celebrities, Entertainment, Fashion, Fitness, Veranstaltungen auf dem roten Teppich sowie Wissenschaft und Technologie.

    Die in London ansässige Agentur verfügt über mehr als 20 Millionen Fotos zu aktuellen und historischen Ereignissen. Bei imago images findet man das Material unter imago-images.de/search?fotografen=Cover-Images [weiterlesen]
  • Einem Artikel über die rechtswidrige Vermietung von Wohnraum in München an sogenannte „Medizin-Touristen“ durfte die „Bild“-Zeitung mit einem Foto der zwei Vermieter illustrieren. Der BGH urteilte, die identifizierende Berichterstattung war zulässig, da das öffentliche Interesse schwerer wiege als das Recht am eigenen Bild (Urteil vom 17. 12.2019, Az. VI ZR 504/18).

    Auch ein nicht mit Strafe bedrohtes rechtswidriges Verhalten einer der Öffentlichkeit nicht bekannten Person kann etwa wegen seiner Art, seines Umfangs und seiner Auswirkungen auf gewichtige Belange der Gesellschaft von so erheblicher Bedeutung für die Öffentlichkeit sein, dass das Recht am eigenen Bild hinter dem Öffentlichkeitsinteresse zurücktritt.

    Im Februar 2017 hatte die „Bild“ über ein Verfahrendes Verwaltungsgerichtes München berichtet. Zwei Männer hatten zu überhöhten Preisen Immobilien in München an sogenannte „Medizin-Touristen“ vermietet. Mit diversen verwaltungsrechtlich bestätigten… [weiterlesen]


  • Reinhard Schmid hat im Auftrag von Huber Images bereits über 70 Länder weltweit bereist und fotografisch dokumentiert. Aber nicht nur ferne Regionen, sondern auch die „Schatzkästchen vor der Haustüre“, wie er sie gerne nennt. Er hält auch da das tägliche Leben, Märkte, Restaurants mit Leuten und typische Landschaften im Bild fest.

    "Bestechend ist bei Reinhard Schmid die Teilung in 50% perfektes Handwerk und 50% künstlerische Kreativität, was eben die Spannung und Qualität seiner Bilder ausmacht", so Frank Wörsdörfer, Archivleiter bei Huber.

    Raus aus Deutschland kommt man ja immer schwerer gerade, da sind uns Reise-Motive zu Jordanien umso willkommener. Denn Fernweh haben, das darf man ja immer noch: huber-images.de [weiterlesen]