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  • Die Redaktion des Magazins Stern vergibt jedes Jahr ein Stipendium an einen jungen Fotojournalisten. Das diesjährige "Stern Stipendium" ging an Philipp von Ditfurth. Ab 1. August 2018 arbeitet er als festangestellter Fotograf für ein Jahr für den Stern. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt dabei auf der Porträt- und Reportagefotografie.

    Philipp von Ditfurth, geboren 1985 in Freiburg im Breisgau, schloss 2017 sein Studium in Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Fotojournalismus an der Hochschule Hannover ab. Seit 2010 ist er als freier Fotograf unterwegs. Seine Arbeiten erschienen u.a. in Focus, Die Welt, Financial Times und Dresdner Morgenpost. [weiterlesen]



  • ddp images stellt ein!
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  • Manfred Rehm, 15 Jahre als Fotograf für die Deutsche Presse-Agentur (dpa) im Einsatz, gibt in seiner Ausstellung „Manfred Rehm – Bildjournalist“ in Frankfurt einen Einblick in das breite Spektrum der Pressefotografie. Anlass der Ausstellung, die bis zum 21. Juli 2018 im Begegnungs- und Servicezentrum Höchst (Bolongarostr. 137, 65929 Frankfurt) zu sehen ist, ist Rehms 80. Geburtstag.

    Die Aufnahmen aus seiner dpa-Zeit geben das Nachrichtengeschehen der 60er und 70er Jahre wieder. Aus einem Fundus von mehreren tausend Motiven hat Rehm 18 Zeitzeugnisse ausgewählt. Darunter die vier Angeklagten im Kaufhaus-Brandstifter-Prozess Thorwald Proll, Horst Söhnlein, Andreas Baader und Gudrun Ensslin im Frankfurter Landgericht oder Altkanzler Konrad Adenauer beim Signieren seiner Memoiren in Bonn.

    Ein ganz besonderes Foto gelang ihm im Mai 1968, als er die Studentenunruhen an der Frankfurter Uni dokumentierte. Sein Foto von mit Feuerwehrschläuchen unter Wasser gesetzten Streikposten des SDS… [weiterlesen]
  • Obwohl sie gegen geltende Datenschutzbestimmungen verstoßen, können mit dem Urteil vom 15. Mai 2018 Dashcam-Aufnahmen vor Gericht zulässig sein (VI ZR 233/17). Es gelten dabei allerdings Einschränkungen, unter anderem darf die Kamera nicht ohne besonderen Anlass über einen längeren Zeitraum filmen.
    Die Unzulässigkeit der permanenten Aufzeichnung führt nicht dazu, dass die Bilder vor Gericht nicht verwertet werden dürfen. In jedem Einzelfall muss abgewägt werden.
    In dem Fall, der jetzt vor dem Bundesgerichtshof entschieden wurde, ging es um einen Unfall in Sachsen-Anhalt. Der Kläger verlangt vollen Schadensersatz nach dem Unfall. Ein Auto ist nach seiner Schilderung beim Linksabbiegen in seinen Wagen gefahren. Er will das mit Aufnahmen seiner Dashcam belegen. Weder das Amts, noch das Landgericht Magdeburg ließen die Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel zu, da sie gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstoßen.
    Die in dem Verfahren vorgelegte Videoaufzeichnung befand der BGH nach [weiterlesen]


  • Die Fotografen-Gruppe Landmarker war gemeinsam in Berlin, um eine große Reisereportage über Deutschlands Hauptstadt zu fotografieren. Es geht nicht nur um Stadtansichten in außergewöhnlich schönem Licht, sondern auch um die Menschen.

    Landmarker? Das ist ein loser Zusammenschluss von Fotografen, die in den unterschiedlichsten Bereichen der Fotografie tätig sind und für größere Fotoprojekte zusammenarbeiten. Bislang fotografierten die Landmarker u.a. in Istanbul, Prag, London, Venedig, Wien, Amsterdam und Bangkok. 2015 erschien im morisel-Verlag der Landmarker-Bildband „Mit der Kamera in: Istanbul“. In Berlin waren 15 Fotografen parallel unterwegs.

    Die Fotos dieser umfangreichen Reisereportage von 295 Motiven finden sich bei Visum. [weiterlesen]

  • "Weil dieser Frühsommer so schön ist und auch noch besonders zu Fahrradtouren einlädt, startet culture-images eine kleine Serie rund um die Historie des Radelns", so Sabine Pakulat.

    Doch "Ladies first" gilt nicht: Anfangen dürfen die Männer der Technik. Von der Draisine 1817, eigentlich eine Art Laufrad, die als Alternative zum Reitpferd vorgestellt wurde, bis zum Hochrad. Das wurde zwar schon mit Pedalen betrieben, führte aber einfach zu zu vielen Stürzen. Konnte sich am Markt nicht durchsetzen.

    Doch die nächste Folge der Serie ist schon angekündigt: Frauen zu Rad und die neue Freiheit. [weiterlesen]

  • Was mache ich mit solch einer Meldung? Deutscher Fotoraf stellt eine Arbeit aus der Mitte der Siebzigerjahre in London aus... Eigentlich eher gar nichts. Aber diese Bilder sind sagenhaft! Auch, weil sie wie ein Ausflug in eine vergangene Welt wirken...

    Bottrop-Ebel 76 ist eine Fotoserie, die Fotograf Michael Wolf 1976 in einem kleinen Bergwerksdorf im Ruhrgebiet aufgenommen hat, als er noch Student an der Folkswangschule für Gestaltung war. Wolf versuchte, die kollektive Identität der Gemeinschaft zu erfassen und ihre Lebensweise in einer sich wandelnden Industrieregion zu dokumentieren, in der die Zukunft ungewiss war und die Arbeitslosigkeit anstieg. In einem Jahr intensiver Forschung kehrte er oft in den Distrikt zurück und lebte dort sogar zeitweise, um seinem Thema näher zu kommen. Jetzt stellt Wolf Bottrop-Ebel 76 in London aus. (Flowers Gallery, 82 Kingsland Road, London E2 8DP)

    Aber man kann die Motive auch bei laif - die Kölner Agentur vertitt den Fotografen - betrachten. … [weiterlesen]


  • Klaus Rose begann bereits in seiner Kindheit und Jugend zu fotografieren. Das erste Foto, das von ihm überhaupt veröffentlicht wurde, war ein Sportfoto und entstand Ende der 50er Jahre während eines Länderkampfes zwischen Deutschland und Frankreich in Hannover. Damals sprang er während des 3000-Meter-Hindernislaufs aus den Zuschauerrängen auf die Bahn, um einen französischen Mittelstreckenläufer bei seinem ungeschickten Sprung in den Wassergraben zu fotografieren.

    Seit den 60er Jahren arbeitet Klaus Rose professionell als Fotograf. Die Jahre 1965 bis 1990 waren angefüllt mit der Berichterstattung über den Wandel im Ruhrgebiet, den er für zahlreiche namhafte Zeitungen, Zeitschriften und Agenturen dokumentierte. Später entstand aus dieser Arbeit das Fotobuch "Unser Leben".

    Klaus Roses Archiv umfasst zahlreiche Aufnahmen von Alltags- und Straßenszenen aus dem Ruhrgebiet, Bilder der landschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie politischer Ereignisse aus der Region.

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  • Im Rahmen der Triennale der Photographie zeigen die Deichtorhallen in einer Satelliten-Ausstellung in den Ausstellungsräumen in Hamburg Harburg konzeptuelle Fotografie aus der Sammlung Falckenberg. Zu sehen sind Werke von John Baldessari, Lewis Baltz, Clegg & Guttmann, Phil Collins, Albert Oehlen, Martin Parr, Peter Piller, Sigmar Polke, Richard Prince, Martha Rosler, Gerhard Rühm, Santiago Sierra und Christopher Williams.

    Die Sammlung Falckenberg umfasst etwa 2.000 Arbeiten der zeitgenössischen Kunst. Ihr Schwerpunkt liegt auf deutscher und amerikanischer Gegenwartskunst der letzten 40 Jahre. Die Sammlung ist multimediale Kunst ausgerichtet, eine wichtige Rolle spielt darin auch die Fotografie. Die ausgewählten Arbeiten aus der Sammlung Falckenberg sind der ikonische Beweis für das breite Spektrum der modernen visuellen Kultur, die von der Dokumentation sozialer Realitäten bis hin zu Positionen der Counter Culture reicht. Sie umfassen politische Korrektheit ebenso wie… [weiterlesen]