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  • Bewerben kann man sich für die 39. Rückblende ab dem 1. November 2022. Teilnehmen können wie immer Berufsfotografen (Zeitungen und Zeitschriften) und Karikaturisten (politische Tages-, Wochen- und Sonntagspresse - keine Magazine oder Zeitschriften).

    Für Fotografen interessant: Erneut wird in diesem Jahr mit dem Leica-Preis die beste Serie des Jahres ausgezeichnet. Hier gilt: Die Teilnahme in der Kategorie Serie ist auf 50 Teilnehmer begrenzt! Wie sagen die Veranstalter auf gut pfälzisch? "Es gilt: First come, first serve!" Denn ausgelobt wird die Rückblende ja von der Vertetung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund.

    Infos unter: rueckblende.rlp.de [weiterlesen]
  • Die Nationale Beeldbank, die seit 2018 zur niederländischen Presseagentur ANP gehört, steigt nun deutlich massiver in den Stock-Bereich ein und will sich in Partnerschaft mit Shutterstock "als Marktplatz für niederländische Stockfotos" positionieren. Zur Aufteilung: ANP Photo wird sich weiterhin auf die Nachrichtenfotografie konzentrieren, die National Image Bank dagegen will den Bedarf an günstigen "Nederlands stockbeeld" abdecken.

    Isabelle Schippers, Leiterin der Nationale Beeldbank: "Ab 3 Euro pro Foto bieten wir jetzt echte niederländische Bilder an, die sowohl redaktionell als auch kommerziell genutzt werden können. Premium-Bilder kosten 9 Euro und Fotos, auf denen Models abgebildet sind, kosten 27 Euro. In diesem Fall wird eine Modellfreigabe vereinbart, so dass die Rechte abgedeckt sind." [weiterlesen]

  • „Von seltenen Wesen und seltsamen Winkeln“ präsentiert bis zum 5. Januar 2023 Aufnahmen von Florian W. Müller. Die Fotografien stammen aus der Trilogie „Neglect“ des Kölner Fotografen und beschäftigen sich mit faszinierenden Tierwelten. Ergänzt wird die Ausstellung mit Landschaftsaufnahmen und abstrakten Ansichten, "die" - so die Veranstalter - "uns als Erinnerung dienen, die Welt, in der wir leben, nicht zu vernachlässigen".

    Zu sehen ist die Schau in der Leica Galerie Stuttgart (Calwer Straße 41, 70173 Stuttgart) [weiterlesen]

  • Inventario Documental ist eine Agentur aus Ecuador, die zeitgenössische Werke der Dokumentarfotografie über das Alltagsleben im Amazonasgebiet, in den Anden und im Südpazifik sammelt. Ab sofort steht dieses Bildmaterial auch den my-picturemaxx Usern zur Verfügung.

    Die Themen der in Quito beheimateten Agentur sind:
    • Argentinien / Ecuador / Bolivien / Peru
    • Leben in den Anden, am Amazonas und im Südpazifik
    • Kulturelle Vielfalt / Soziale Entwicklung / Kulturerbe
    • Indigene Gemeinschaften
    • Natur / Landschaften / Wildtiere
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  • Darf ich einen Schwank aus meiner Jugend erzählen? Lange, lange ist es her, da verliebte sich einer meiner besten Freunde schwärmerisch in ein schwäbisches Mädchen. Also machten wir uns auf nach Sigmaringen, campierten am Gestade der Donau. Kaum hatten wir den verknallten Gockel dort abgeliefert - der Rest von uns wollte die Schwäbische Alp erkunden - da verfiel ich einem dort ortsüblichen, stark alkoholischen Getränk namens "Goisemaß". Wer dieses kennt, wird verstehen: Ich erinnere mich an ... nichts!

    So zeigt Hubers Reisereportage "Schwäbische Alb" für mich tatsächlich schön fotografiertes Neuland: huber-images.de/view/lightbox/89465


    Bild: Markus Lange / Huber images: Schloss Sigmaringen, 2020 [weiterlesen]

  • dpa-Tochter picture alliance strukturiert ihren Vertrieb neu und schafft ein zusätzliches Sales-Team, das für den Bereich New Business verantwortlich ist. Die Leitung des neuen Teams teilen sich Gisela Schmidt und Claudia Kalenderian. Beide kommen aus der pa.

    Claudia Kalenderian (Bild links): Die studierte Sportökonomin ist seit 2009 für die Agentur tätig und wechselte nach ihrer Zeit als Produkt Managerin in den Vertrieb, wo sie vor allem Kunden aus dem Bereich Sports & Corporate Clients betreute.

    Gisela Schmidt (Bild rechts): Nach ihrem Literaturstudium kam sie 2016 zur dpa-Tochter. Nach verschiedenen Stationen im Unternehmen, wo sie u.a. auch für die Neukundenbetreuung zuständig war, war sie zuletzt als Sales Managerin für Fachverlage, Museen und Verbände verantwortlich.


    Bild: picture alliance/ Michael Gottschalk [weiterlesen]
  • Das Stipendium „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“ wird von der Stiftung Historische Museen Hamburg jährlich ausgeschrieben, zu Ehren des Hamburger Fotografen Georg Koppmann (1842-1909), der Ende des 19. Jahrhunderts Hamburgs Entwicklung zur Großstadt dokumentierte.

    Das Stipendium ist mit 8.000 Euro dotiert und richtet sich an professionelle Fotografen und Absolventen von Fotostudiengängen an Hochschulen, Universitäten und Akademien. Es wird vergeben für eine künstlerisch-dokumentarische Auseinandersetzung mit dem Stadtbild Hamburgs und seinen Veränderungen.

    Weitere Infos gibt es hier: shmh.de/de/georg-koppmann-prei…2374db7&mc_eid=d04b8d1e3f [weiterlesen]

  • Zum Abschluss des Forschungsprojektes über bildredaktionelle Praktiken im digitalen Zeitungsjournalimsus an der Uni Hannover kuratiert Dr. Felix Koltermann die Ausstelllung „Blätter Machen. Die Fotografie und das Medium Zeitung“.

    Trotz eines tiefgreifenden Wandels der zeitgenössischen Medienkommunikation in Richtung Digitalisierung ist die Tageszeitung immer noch eines der wichtigsten Informationsmedien. Tag für Tag finden Millionen Menschen eine aktuelle Ausgabe auf ihrem Frühstückstisch vor. Die Inhalte, die Leser dort vorfinden, prägen zu großen Teilen ihre Weltsicht. Was in diesem finalen Produkt jedoch unsichtbar bleibt, ist das "Blätter Machen" selbst, bei dem in einem Prozess journalistischer Komposition Elemente wie Text und Bild zu einem finalen Endprodukt verwoben werden.

    Die Ausstellung macht über verschiedene fotografische und künstlerische Arbeiten Teile dieses Prozesses sichtbar und damit einer Reflektion zugänglich:

    Der Fotograf Will Steacy dokumentiert in einer… [weiterlesen]

  • Manches ist einfach so formuliert, das kann man durch journalistisches Nacherzählen nicht besser machen. So schreibt Dr. Gerald Piffl von APA-Picturedesk über seine Portfolio-Zusammenstelltung:

    "Wussten Sie, dass man zahlreiche aktuelle Modetrends auch in historischen Fotoarchiven finden kann? Nach dem Motto „es ist alles schon einmal da gewesen“ kann man von der modischen A-Linie über maritime Streifen-Looks, fröhlichen Polkadots bis zu den floralen Mustern der Jahrhundertwende-Reformkleidern von Emilie Flöge viele spannende Modefotos entdecken.

    Auf den Motiven der historischen Mode-Kollektion von brandstaetter images scheint dem Betrachter ein vertrautes Mode-Zitat zuzunicken: Muster, Silhouetten, Accessoires oder Posen, die uns an die aktuelle Streetlife- und Instagram-Fotografie erinnern.

    Lassen Sie sich von unserer Bild-Selektion inspirieren und finden Sie Ihr ganz persönliches Lieblingszitat aus über 100 Jahren Mode-Historie." [weiterlesen]