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  • Carsten Linde: Die Welt der Kraniche


    Am 20. Oktober gehen die Pirmasenser Fototage in fünfter Auflage mit einer feierlichen Eröffnungsgala im Pirmasenser Kulturzentrum Forum ALTE POST an den Start.

    Vorträge, Multimediashows und Workshop rund ums Thema Fotografie stehen auf dem Programm. Darunter auch Norbert Rosings Veranstaltung „Mein wildes Deutschland“, bei der man National-und Naturparks sowie Biosphärenreservate entdecken kann. Bei einer Lesung aus Carsten Lindes Buch „Kraniche. Märchen und Mythen, Gedichte und Texte“ kann man den grauen Vögeln näher kommen.

    Zum krönenden Abschluss der Fototage wird bei einer feierlichen Abschluss-Matinee am 5. November der „Ludwig“ in den drei Kategorien „Der Mensch in allen Facetten“, „Natur und Landschaft“ und „Schwarz-Weiß-Fotografie“ verliehen. Darüber hinaus wird ein Jugendpreis und ein Ehrenpreis für eine Person ausgelobt, die sich besonders für die Fototage verdient gemacht hat. (Barbara Hartmann)

    www.pirmasens-fototage.de# [weiterlesen]
  • Seit Mitte August ist das Unternehmen Copytrack, das Service zur Bildrechteklärung anbietet Mitglied des britischen Verbandes der Bildagenturen BAPLA.
    Am 26. September wird Copytrack an der Konferenz des Verbandes „BAPLA Focus 2017“ in London teilnehmenund dort das Panel „The Provenance of Images Online“ sponsern. Marcus Schmitt, Geschäftsführer von Copytrack, wird die Präsentationsrunde einleiten. (Barbara Hartmann)






    Bild: Marcus Schmitt, Geschäftsführer von Copytrack [weiterlesen]


  • Im Rahmen des Hamburger Reeperbahn Festivals präsentiert die Galerie Only Art Club fotografische Musik für die Augen ...

    Seit 2009 dokumentiert Bernd Jonkmanns die Kultur der "Record Stores". Auf seinen Reisen durch fünf Kontinente und 35 verschiedenen Städte fotografierte er über 160 "Record Stores". 2015 ist daraus ein Buch entstanden, das die spezielle Stimmung in den Stores regelrecht spürbar macht.

    Jonkmanns Bilder zeigen bunte Fassaden, bis unter die Decke mit Vinyls und CDs gefüllte Stores und die Menschen, die im Record Store arbeiten oder dort ihre Musik kaufen. Jonkmanns hat in seinen Fotografien diese einzigartige Atmosphäre quer durch die Kontinente eingefangen. Bei manchen dieser Bilder juckt es unwillkürlich in den Fingern, die alte analoge Plattenmaschine mal wieder in Betrieb zu nehmen. Nur: Wo ist mittlerweile diese unglückliche Schablone zur Tonarm-Justierung gelandet?

    Übrigends: Vertreten wird Bernd Jonkmanns durch die Agentur laif, hier findet man seine… [weiterlesen]


  • Die Verhandlungen um den Brexit kommen nicht von der Stelle. Es könnte eng werden im Rosenkrieg zwischen Großbritannien und der EU. Und kluge sowie allzu kluge Kommentatoren erklären uns oft und gerne, dass das alles in der speziellen britischen Geschichte begründet läge. Die emotionale Fixierung der Insulaner aufs Empire, ihr Leiden am gegenwärtigen Status als weltpolitische Mittelmacht und so weiter...

    Akg-images hat sich nun aufgemacht, die britische Geschichte - von der Magna Carta, den Königsdynastien der Tudors, Stuarts und Windsors bis zur Gegenwart - in einem Portfolio zu versammeln. Kunst, Architektur, soziale Entwicklungen, Schottland und so weiter...

    Damit kann man als Bildredakteur problemlos die nächsten Monate der Brexit-Diskussion illustrieren. [weiterlesen]


  • Hans-Jürgen Burkard, einer der großen deutschen Reportage-Fotografen, hat eine außergewöhnliche Deutschland-Reise unternommen: eine Reise, bei der ihm neue – und einige ältere – deutsche Liedertexte die Vorlage und der Assoziationsstoff für ein fotografisches Porträt deutscher Zustände und Befindlichkeiten waren.

    Was verrät die deutsche Popmusik über das Land, was zeigt sich in ihr? Der Fotograf hat Liedtexte wie „Mädchen von Kreuzberg“ von „Prinz Pi“, „Rotlichtmilieu“ von „Haftbefehl“, „Eppendorf“ von „Samy Deluxe“ oder „Hinterland“ von „Casper“ in Bilder übersetzt.

    35 Jahre lang überwiegend im Ausland tätig, war es eine Heimkehr für Burkard. Mit einem dicken Stapel ausgedruckter Songtexte auf dem Beifahrersitz „erfuhr“ er im Sinne des Wortes auf Tausenden von Kilometern die Republik. Suchte dabei, inspiriert von der Musik, nach Stimmungen und Situationen, die zu ihr passten.

    Hans-Jürgen Burkard studierte Visuelle Kommunikation. Seit Ende der 1970er Jahre arbeitete er… [weiterlesen]
  • Als langjähriger offizieller Fotopartner des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) unterstützt picture alliance das Bundesprogramm „Integration durch Sport“. Gemeinsam veranstalten der DOSB und picture alliance den Fotowettbewerb „Mein Leben im Verein“, der die verschiedenen Perspektiven des Integrationsprozesses am Beispiel des Sports zeigen soll.

    Der Fotowettbewerb richtet sich an Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Gefragt ist ihre Sicht auf eine der ältesten deutschen Kultureinrichtungen – auf die sportlichen und nichtsportlichen Angebote, die Regeln, die Wettbewerbe, den Umgang miteinander und mit den Vereinstraditionen. Teilnehmer/innen können ihre Bilder bis zum 1. Oktober in den Kategorien „Vereinsleben“, „Zusammenleben“ und „Sportleben“ einreichen.

    Mehr Informationen und Teilnahmebedingungen unter: meinlebenimverein.de [weiterlesen]

  • Die von einem Museumsfotografen des Reiss-Engelhorn-Museums in Mannheim angefertigten Bilder genießen einen eigenständigen Schutz als Lichtbilder und dürfen von Wikimedia nicht publiziert werden. So hat das OLG Stuttgart am 31. Mai 2017 entschieden (Az. 4 U 204/16).Ebenso nicht erlaubt sind Aufnahmen, die trotz des Fotografierverbotes des Museum entstanden sind.
    Geklagt hatte das Museum, weil mit den Bildern ihrer Ansicht nach geschmacklose Souvenirs bedruckt worden waren.
    Das gilt mit dem Gerichtsurteil, obwohl die fotografierten Kunstwerke seit einigen Jahren gemeinfrei waren. „Wenn man die Überlegungen des Beklagten zu Ende führe, müsste man sämtlichen Fotografien von gemeinfreien Gegenständen den Urheberschutz absprechen.“
    Für die Bilder des Fotografen, die in einem Fotoband abgedruckt worden waren hält der Museumsfotograf das Urheberrecht.
    Das Fotografierverbot des Museums falle unter das Eigentums- uns Hausrecht.
    Der Verein Wikimedia hat vor dem BGH Revision eingelegt. Ihrer… [weiterlesen]
  • Neu bei der Hamburger Spezial-Bildagentur Maground, die in diesem Jahr ihr 10-jähriges Firmenjubiläum feiert ist der 45-jährige Christian Mai.

    In seiner Position mit dem wortreichen Titel Director Startetic Planning and Corporate Communications bei Maground trägt er die Verantwortung für den Aufbau neuer Vertriebsstandorte und die Entwicklung von nationalen und internationalen Vertriebspartnerschaften.

    Christian Mai war zuvor Geschäftsführer bei der internationalen „gloss postproduction“ , sein Kerngebiet dort war die Projekt-Planung und das Projekt-Management für Marken wie BMW, Honda, McLaren oder Smirnow Wodka. (Barbara Hartmann)
    www.maground.com [weiterlesen]