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  • Ein neues Gesicht hat die frisch relaunchte Website der Bildagentur OKAPIA .

    Für alle Geräte vom Desktop-Rechner auf dem Bürotisch bis zum Smartphone in der Hosentasche soll die Seite in responsivem Design optimal nutzbar sein. Der Webshop ist direkt in die Website eingebaut.

    Einfacher werden soll die Bildersuche mit der neuen Möglichkeit, thematische Filter zu verwenden. Es kann auch nach Farbtyp, Größe, Format und Urheber gefiltert werden und es ist möglich, in Kombination mit den richtigen Suchbegriffen und ggf. Suchoperatoren (Tipps dazu hier: okapia.de/files/Service/Suchtipps.p…) zu recherchieren.

    Noch mehr Tips und Inspirationen kann man in themenbezogenen Leuchtkästen finden: okapia.de/angebote

    Für den Webshop registrieren kann man sich hier: okapia.de/registrierung (Barbara Hartmann) [weiterlesen]


  • Keith Haring, Ignorance = Fear, Silence = Death, Fight Aids Act Up, New York, USA, 1989, Offsetlithografie, 61,1 x 109,5 cm, © Keith Haring Foundation


    Wer einmal in die leuchtende Primärfarbenwelt blau-gelb-roter Pop-Art- Poster eintauchen möchte, der findet im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg gleich zwei Ausstellungen, um seinen Traumwahr werden zu lassen. Noch bis zum 8. Oktober werden Poster Robert Rauschenbergs ausgestellt. Bis zum 5. November hängen verrenken sich hieraußerdem die gesichtslosen Pop-Art-Gestalten auf Postern Keith Harings.

    Hier kann in Farbe wirklich üppig geschwelgt werden. Über 120 Rauschenberg-Werke,mehr als hundert Poster Keith Harings sind in den umfangreichen Pop-Art-Ausstellungen zu besichtigen. (Barbara Hartmann)

    mkg-hamburg.de


    Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
    Steintorplatz, D-20099 Hamburg

    Robert Rauschenberg. Posters (14. Juli bis 8. Oktober 2017)
    Keith Haring. Posters(31. Mai bis 5. November 2017) [weiterlesen]

  • Um den Einbau von Bildern in mit WordPress erstellte Blogs oder Artikel bequem und ohne weiter e Umwege zu vereinfachen, stellt die Bildagentur Panthermedia ein neues Plugin für das Programm bereit.

    Damit können Word-Press-Nutzer Panthermedia-Bilder direkt innerhalb von WordPress suchen, kaufen und in die Mediathek bei WordPress einstellen. Die Website muss dabei nicht gewechselt werden, die Arbeit bei WordPress muss nicht unterbrochen werden.
    Das kostenlose Plugin ist in der WordPress-Übersicht für Plugins unter dem Namen „Panthermedia“ zu finden. (Barbara Hartmann)

    Bild: Panthermedia [weiterlesen]

  • Der 1966 in Düren am Nordrand der Eifel geborene Fotograf Rupert Oberhäuser schloss seine Ausbildung zum Fotodesigner 1991 am Lette-Verein in Berlin ab. Seit 1992 lebt und arbeitet er im Ruhrgebiet, ist für Aufträge aber auch in anderen Teilen der Republik unterwegs.

    Oberhäuser arbeitet als Fotograf und Fotojournalist an Reportagen, dokumentiert Veranstaltungen, gestaltet Portraits und fotografiert Projekte für Unternehmen, Behörden und Verbände, für Magazine und Zeitschriften in den Bereichen Corporate Publishing und Editorial.

    Seine Schwerpunkte liegen in der Wirtschafts-, Technik- und Industriefotografie. Hauptthema zur Zeit ist die Wasserwirtschaft – zum Beispiel begleitet er den Emscher-Umbau im Ruhrgebiet (siehe Bild). Ab sofort sind seine Bilder über imago erhältlich. [weiterlesen]


  • Gleich vor der Haustür in Mecklenburg-Vorpommern oder auf seinen Reisen in den Norden Europas findet der naturbegeisterte Fotograf Oliver Borchert viele seiner Motive, überwiegend Tier- und Pflanzenwelt sowie naturbelassene Landschaften.

    Ein Bild ist für Oliver Borchert dann gelungen, wenn "es neue Sichtweisen auf längst Bekanntes eröffnet oder „diesen einen besonderen“ Moment einfängt". Für diesen Anspruch experimentiert er mit ungewöhnlichen Perspektiven und begibt sich immer wieder auf die Suche nach überraschenden Spiegelungen und Abstraktionen in der Natur.

    Der Fotograf - inklusive seiner bisherigen Kollektion vor - wird nun exklusiv von mauritius images vertreten. [weiterlesen]


  • Gibt es eigentlich irgend einen modernen niederländischen Künstler oder Fotografen, der nicht reflexartig in Relation zum "Goldenen Zeitalter" der holländischen Malerei gesetzt wird? So geschieht es auch mit der niederländischen Fotografin Jorieke Tenbergen (*1993, Zevenaar).

    So "erhalten auch Landschaft und Stillleben, die niederländischen Exportschlager des 17. Jhs., des sogenannten Goldenen Zeitalters der niederländischen Malerei, eine Modifikation jenseits der Alten Meister. Was damals Mühlen im Wind, heute ist es Blech im blubbernden Smog, Kunststoff in der Vase. Skulptur, Plastik, Relief, Assemblage, Collage – Tenbergens Arbeiten, ihre Kollektionen, erscheinen wie das sowohl folgerichtige als auch griffige – tragbare – Teilstück eines erweiterten und seiner Widersprüche bewussten wie selbstbewussten Mediums", schreibt das Museum Folkwang zu Essen.

    Dabei reicht es mir völlig, zu sagen: Diese Arbeiten der Fotografin, die erst 2016 ihren Abschluss an der Arnheimer ArtEZ… [weiterlesen]
  • Sofia Valiente, David, 2014, aus der Serie „Miracle Village“ © Sofia Valiente

    Zum Auftakt des Festivals für aktuelle Dokumentarfotografie – Fotodoks – wird am 11. Oktober im städtischen Kunstraum Lotringer13 Halle die Ausstellung ME:WE gestartet und bis zum 15. Oktober zu sehen sein.

    Welche Bedeutung versteckt sich hinter der zunächst kryptischen Kombination von Großbuchstaben: „ME:WE“? Ganz einfach – das Gastland des diesjährigen Festivals sind die USA, das Thema wurde in englischer Sprache aufgesetzt. Auf Deutsch übersetzt geht es um „ICH:WIR“ – alles dreht sich um das Spannungsverhältnis des Individuums mit der Gemeinschaft, mit dem Kollektiven.

    Hier soll dokumentarfotografisch ausgedrückt und gezeigt werden, wie soziale Gemeinschaften durch äußere Einflüsse, wie Politik oder Konflikte geformt werden und Möglichkeiten einer möglichst hoffnungsvollen Verbindung schaffen. Was verbindet Menschen? Was trennt uns voneinander? Was passiert in der virtuellen Welt des Internets?

    Sehen… [weiterlesen]
  • Es ist eine der goldenen Gelegenheiten, bei denen der Auslöser klickt, dass er nur so tackert – die Hochzeitsfeier.

    Der große, mit verklärten Augen sogar als der allergrößte, allerschönste Tag im Leben gesehene Vermählungstag wird in allen Phasen und aus jeder Perspektive fleißig abgelichtet.

    An den Bildern können die Glücklichen sich hoffentlich die folgenden fünfzig bis siebzig Jahre freuen, wenn sie ihre leuchtenden, hoffnungsfrohen jüngeren Gesichter im Fotoalbum anschauen.

    Mit dem Fotowettbewerb, den der Fotoservice-Anbieter Pixum ausgerufen hat, haben die Hochzeiter darüber hinaus die Chance geldwerte Preise zu gewinnen.
    Ehepaaren können sich bis zum 31. Oktober auf der Seite contest.pixum.de/justmarried registrieren und bis zu fünf ihrer schönsten Hochzeitsfotos hochladen.
    Eine Pixum Jury wählt die zehn schönsten Hochzeitsfotos aus. Dem Siegerpaar winkt ein Zuschuss für die Reisekasse von 1.500 Euro für die Flitterwochen. Als Zugabe erhält es Pixum Produkte im Wert von… [weiterlesen]



  • Wer ist Giorgia Fiorio? Die Italienerin wurde 1967 in Turin geboren und kann auf eine abwechslungsreiche Karriere zurückblicken. Sie begann als Sängerin, dann war sie als Schauspielerin aktiv, ehe sie ihrer dritten und wohl wichtigsten Leidenschaft folgte: der Fotografie.

    "Ihre Dokumentarserien gehören zum Beeindruckendsten, das die europäische Fotokunst der Gegenwart zu bieten hat", so Birgit Enge von der Galerie Jungwirth in Graz (Opernring 12, A-8010 Graz), in der die Ausstellung von 12. September bis 11. November 2017 zu sehen sein wird.

    Ab 1990 widmet sich Fiorio dem Schwerpunkt "Männer". Die Serie „Uomini“ zeigt Boxer in den USA, Minenarbeiter in der Ukraine, Mitglieder der Französischen Fremdenlegion, Stierkämpfer in Spanien, Feuerwehrmänner und Hochseefischer. Im Jahr 2000 begann Giorgia Fiorio die nächste Werkserie „Il dono“ („Die Gabe“). Es geht dabei um eine Annäherung an religiöse Rituale, insbesondere die Pilgerreise. [weiterlesen]