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  • Die rechtssichere Nutzung von Videoinhalten in News, Werbung und Corporate Communication ist Thema der PICTAnight am 23. August 2018 im Oberhafen-Salon in Hamburg.

    Bewegtbild erzielt Aufmerksamkeit und bleibt lange im Gedächtnis. Laut einer aktuellen Studie investieren Verbraucher weltweit durchschnittlich 67 Minuten am Tag, um sich Onlinevideos anzuschauen. Entsprechend ist Footage aus den Markenstrategien von Werbeagenturen, Unternehmen und Medienhäusern heute nicht mehr wegzudenken. Kurze Clips, GIFs oder Cinemagraphs erzielen hohe Reichweiten auf Unternehmenswebseiten und Social-Media-Kanälen wie YouTube oder Facebook.

    Gleichzeitig wächst die Rechtsunsicherheit bei der Produktion und Einbindung des Bewegtbild-Materials, da hier unterschiedliche Schutzrechte berührt werden – vom Persönlichkeitsrecht über das Markenrecht bis hin zum Musikrecht. [weiterlesen]


  • Ab sofort vertritt laif exklusiv den rumänischen Fotografen Petrut Calinescu im deutschsprachigen Raum.

    Petrut Calinescu zählt zu den besten Foto- und Videojournalisten seines Landes. Er ist Mitbegründer des Documentary Photography Centre, das sich für die Entwicklung der Dokumentarfotografie in Rumänien einsetzt. Petrut Calinesu arbeitet vor allem an Langzeitprojekten wie z.B. »Living at the Edge«, in dem er die Gentrifizierung der Außenbezirke von Bukarest fotografierte oder aktuell »The Black Sea«, indem er das Leben am Schwarzen Meer in den angrenzenden Ländern dokumentiert. Petrut Calinescus Reportagen werden u.a. im Sunday Times Magazine, der New York Times, Esquire Business Week veröffentlicht und sind mehrfach ausgezeichnet.

    Hier gewinnt man einen direkten Eindruck
    Black Sea
    Bukarest - Living on the Edge
    Stolz und Beton [weiterlesen]


  • Die Stasizentrale in der Ost-Berliner Normannenstraße, die umstrittene DDR-Giftmülldeponie Schönberg oder der Freikauf politischer DDR-Häftlinge: Klaus Mehner prägte mit seinen Bildern die westdeutsche Berichterstattung über die DDR der 1970er und 1980er Jahre.

    Geboren 1941 in Berlin; aufgewachsen in Berlin-West, begann Klaus Mehner seine fotografische Karriere mit Aufnahmen der Studentenrevolte in West-Berlin, bevor er von 1973 bis zur Wende 1989/90 als Reisekorrespondent für den Spiegel in der DDR arbeitete.

    Seine Arbeiten bei bpk sieht man unter bpk-bildagentur.de/fotografen?show=4077

    Bild: Freikauf politischer DDR-Haeftlinge. Wartha (Bezirk Erfurt) DDR, 14.09.1977; bpk / Bundesstiftung Aufarbeitung / Klaus Mehner [weiterlesen]

  • Vom 3. August bis zum 29. September kann in Mannheim die Ausstellung „Sanskrit der Fotokünstler Manjari Sharma und André Wagner besucht werden. Auf ihren Bildern sind indische Bräuche und religiöse Zeremonien zu besehen. Wer nicht nach Indien reisen kann, der kann statt dessen in der Ausstellung in Mannheim viele bunte Einblicke in das Land erhaschen. (Barbara Hartmann)

    Prince House Gallery
    Turley-Straße 8
    Mannheim

    Abb.: Manjari Sharma, Maa Saraswati, aus der Serie: Darshan, 2013, © courtesy of artist Manjari Sharma [weiterlesen]

  • Vom 19. September bis zum 21. Oktober präsentiert die Galerie „The Ballery“ in Berlin-Schöneberg Aktfotografien von Sonia Szóstak, Steven Kohlstock und Simon Lohmeyer. Viele Bilder sind herausfordernd erotisch.
    Während Sonia Szóstak einen weiblichen Blick auf den femininen Körper präsentiert, zeigt Steven Kohlstock wie Männer ihre Körper sehen. Lohmeyer inszeniert sowohl Sebstportraits als auch Paare. Drei zeitgenössische Statements zur Aktfotografie und Körperinszenierung zeigt die Ausstellung in Berlin. (Barbara Hartmann)
    The Ballery
    Nollendorfstraße 11-12
    10777 Berlin
    fotografie-in.berlin/the-balle…ohmeyer-steven-kohlstock/
    Bild: Steven Kohlstock "Héctor", Madrid, 2018 Steven Kohlstock [weiterlesen]

  • Das Internationale Naturfotofestival der GDT steht bevor, und zum 26. Mal wird Lünen, die Stadt an der Lippe, zum Zentrum für Naturfotografen aus aller Welt. Wie immer erwartet uns ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm nationaler und internationaler Fotografen, das die breite Palette dessen abdeckt, was moderne Naturfotografie heute zu bieten hat.

    Um dem Anspruch des internationalen Austauschs gerecht zu werden, werden sämtliche Vorträge des Festivals - simultan übersetzt - in den Sprachen Deutsch und Englisch über Kopfhörer übertragen.

    Das Programm sieht man unter gdtfoto.de , dort hönnen auch Karten bestellt werden. [weiterlesen]


  • Prime Media Images wurde 2015 gegründet und steht unter der Leitung der beiden Fotojournalisten Andy Rowland und David Horn.

    Was bietet die Agentur? Prime hat offizielle Fotografen bei verschiedenen britischen Sportvereinen wie beispielsweise dem Fußballverein Wycombe Wanderers oder dem Rugby-Club London Broncos akkreditiert. Dabei legen die Briten viel Wert auf die regionale Berichterstattung, verlieren aber auch landesweite Wettbewerbe wie beispielsweise die Premier League nicht aus den Augen. Somit zählen zu den Kunden nationale Zeitungen und Zeitschriften ebenso wie lokale Publikationen.

    Neben Fußball und Rugby werden auch Sportarten wie Tennis, Golf oder Leichtathletik abgebildet, plus Events aus dem Bereich Entertainment wie Filmpremieren oder Auftritte der Royals. [weiterlesen]
  • Die Kameralinse als Tor zu einer neuen Welt: Adobe Stock #NewFace Bettina Güber fing erst 2012 an zu fotografieren, doch schnell wurde ihr klar, dass ihre neu gewonnene Leidenschaft mehr als nur ein Hobby sein würde, sondern ihr bislang völlig unbekannte Blickwinkel eröffnen sollte: Details, die sie mit bloßen Auge kaum wahrnahm, erschienen ihr durch die Kamera viel lebendiger.

    Sie erkannte die Magie der Natur in einer völlig neuen Perfektion. Bettina fasziniert dabei die gesamte Palette: Nicht nur Blüten und Blätter fotografiert sie, auch Insekten – hautnah. Auf diesem Wege besiegte Bettina sogar ihre Spinnenphobie. Klassische Landschaftsaufnahmen wären ihr viel zu emotionslos – sie schaut gerne über das Offensichtliche hinaus. Wer ihre Werke betrachtet, erkennt Bettinas Handschrift sofort: fantasievoll, romantisch, fast hypnotisch. Die Besonderheit ihrer Bilder definiert die gelernte Mediendesignerin aber erst nach dem Fotografieren, beim Sortieren und Nachbearbeiten. Dann… [weiterlesen]
  • Auf seiner Fotografie war ein urheberrechtlich geschütztes Gebäude zu sehen. Die Publikation des Bildes in einer Zeitung war nicht rechtens. Der Fotograf ist aber dafür nicht haftbar zu machen. Er ist in diesem Fall nicht Störer, sondern Hilfsperson, welche nicht verantwortlich zu machen ist. So hat das OLG Hamburg am 13.03.2018 entschieden (Az. 7 U 57/13).
    Der Fotograf schuldet weder Unterlassung noch Schadensersatz, da er keinen Einfluss auf die Art und Weise der Bildverwendung hatte. In der Anfertigung und Übergabe der Bilder an die Zeitungsredaktion sei noch keine Verbreitung zu sehen.
    Die Luftaufnahmen zeigen ein den Klägern gehörendes Anwesen auf der Halbinsel Schwanenwerder und wurden im Rahmen eines Beitrags über den Verkauf eines in der Nähe des klägerischen Grundstücks gelegenen Grundstück auf der Halbinsel Schwanenwerder, auf dem früher eine von Joseph Goebbels bewohnte Villa gestanend hatte veröffentlicht. Auf die Berufung des Beklagten wird das Urteil des… [weiterlesen]



  • Die Galerie für Fotografie in Hannover (GAF) zeigt noch bis zum 9. September die Ausstellung „Moorland“ mit Bildern des Fotografen Rüdiger Ulbricht.

    Zu sehen ist die Landschaft im Teufelsmoor konsequent in schwarz-weiß abgelichtet. Das nördlich von Bremen gelegene Teufelsmoor gehör t mit seinen etwa 500 Quadratkilometern zu den größten Mooren in Norddeutschland. Im Zentrum des Moores liegt die Künstlerkolonie Worpswede.

    Seit 30 Jahren fotografiert der 71-jährige Fotograf immer wieder die Landschaft im Teufelsmoor. Zu den kekanntesten Arbeiten Ulbrichts zählt „Verlorene Orte-gebrochene Biografien: Fotografien zu Tschernobyl. (Barbara Hartmann)

    gafeisfabrik.de/eisfabrik-3/

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