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  • ArchExplorer mit Sitz in New York wurde vor 5 Jahren von Pavel Bendov als Spezialagentur für Architektur-Fotografie gegründet. Sie verfügt über eine exklusive Bildsammlung moderner und historischer Architektur und Innenarchitektur.

    Die Agentur stellt Fotos für alle Arten von redaktionellen und kommerziellen Kunden zur Verfügung. Architekten, Entwickler, Innenarchitekten, Buchverlage und die internationale Architekturpresse geben ihre Fotos regelmäßig hier in Auftrag oder lizenzieren sie. my-picturemaxx Nutzer finden die Bilder ab sofort im Place ArchExplorer.


    Bild: Janes Carousel, Location: Dumbo, Brooklyn, New York, Architect: Michael Van Valkenburgh Associates, Renovation: Ateliers Jean Nouvel, Fotograf: [weiterlesen]

  • Nur wenige Tage nach der Übernahme von Pond 5 schwingt Shutterstock erneut sein Einkaufskörbchen: Diesmal liegt Splash News drinnen. Und das ist beileibe kein Leichtgewicht!

    Die 1990 in Rom gegründete Agentur kann immerhin auf ein Archiv mit über 27 Millionen Bildernblicken und verfügt - nach Angaben Shutterstocks - über ein Netzwerk von mehr als 4.000 Fotografen. So sammelten sich Celebrity Fotos und Videos, Paparazzi-Fotografie, Events, Stars und Sternchen im Fundus.Im Laufe der Jahre ging die Agentur durch mehrere Hände, nennen wir nur Corbis oder SilverHub. Naheliegenderweise soll Splah in Shutterstock Editorial eingegliedert werden.

    Über den Kaufpreis oder die Übernahmebedingungen wurde nichts bekannt gegeben.

    Bild: Winslow/St. Clair/Knapik/Splash News: Pregnant Britney Spears nearly drops her baby Sean Preston after emerging from her NYC hotel. Britney [weiterlesen]
  • Die Deutsche Gesellschaft für Photographie und die Deutsche Börse Photography Foundation schreiben erneut gemeinsam die beiden Preise „Thinking Photography. DGPh-Forschungspreis“ und „Writing Photography. DGPh-Preis für innovative Publizistik“ aus. Die Auszeichnungen werden alle zwei Jahre vergeben.

    Der „Thinking Photography. DGPh-Forschungspreis“ zeichnet wissenschaftliche Arbeiten aus dem Gebiet der Fototheorie und -geschichte aus und würdigt geistes-, kultur- und sozialwissenschaftliche Ansätze, die einen außergewöhnlichen Beitrag zur Fotografieforschung leisten. Er kann neben Qualifikationsarbeiten (Master, Diplomarbeiten oder Dissertationen) auch für andere eigenständige Publikationen verliehen werden, mit denen eine Erweiterung der Forschungsperspektiven auf das Medium Fotografie verknüpft ist. Eingereicht werden können publizierte oder unpublizierte Texte aus den letzten zwei Jahren. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert.

    Das Nachdenken über Fotografie geschieht jedoch… [weiterlesen]

  • Seit rund 20 Jahren fotografiert Andreas Jorns Menschen. Schon immer faszinierte den Fotografen aus Haan in Nordrhein-Westfalen besonders die Portraitfotografie. Neben dem Genre, das nach Jorns weitaus über "die bloße Fotografie hinaus" geht, sind es die Menschen an und für sich, die ihn interessieren.

    Die Ausstellung „Black is the color“ ist bis zum 20. August 2022 in der Leica Galerie Düsseldorf in der KÖ Galerie (Königsallee 60) zu sehen. Es ist, so die Veranstalter, die erste Retroperspektive der Schwarzweiß-Portraits von Andreas Jorns.

    Bild: Andreas Jorns, Sarah B, 2021 [weiterlesen]

  • Es ist immer bequem, wenn einem andere die Arbeit abnehmen! Bridgeman Images führt heute schon wichtige Jahrestage des kommenden Jahres auf. Auf dass man sich die Themen auf Halde legen kann.

    125. Todestag von Lewis Carrol
    100. Jahrestag: Howard Carter öffnet das Grab von Tutanchamun
    50. Todestag von Pablo Picasso
    130. Geburtstag von Joan Miró
    400. Geburtstag von Blaise Pascal
    300. Geburtstag von Joshua Reynolds
    50. Todestag von J. R. R. Tolkien
    100. Geburtstag von Maria Callas
    10. Todestag von Nelson Mandela
    100. Todestag von Gustave Eiffel

    Es geht aber noch genauer und umfangreicher. Hier sind nach Monaten des Jahres 2023 aufgeschlüsselt, weitere denkwürdige Ereignisse: bridgemanimages.com/de/jahrest…06086&utm_source=hs_email [weiterlesen]
  • Der Congress der CEPIC vom 25. bis 27. Mai 2022 brachte - so schildern es die Teilnehmer, eine offizielle Erklärung der Cepic liegt uns noch nicht vor - rund 210 Teilnehmer auf die Insel. 39 Aussteller-Tische, davon 7 Tische durch CEPIC-Sponsoren, waren belegt. Man könnte also sagen: Es war ein kleiner Kongress. Wundert das? Die Ertragslage bei den Agenturen in den letzten beiden Jahren war so, dass selbst Ausflüge nach "Malle" gestrichen wurden.

    Am Besten trifft es das Resümé von Oliver Hamann, Medienberater mit Schwerpunkt Fotografie und Video: "Unter den Teilnehmern herrschte einerseits Erleichterung, man war froh, bei einem Branchen-Austausch wieder face to face sprechen zu können. Andererseits wurde geklagt: Natürlich über durch die Covid-Krise zurückgegangenen Einnahmen. Ein weiterer Faktor, der Honorarerlöse zunehmend drückt, sind die aktuell hohen Papierpreise, die einige deutsche Verleger z.B. dazu veranlasst haben Seitenumfänge zu reduzieren – weniger Seiten =… [weiterlesen]

  • Mal ehrlich: Wer weiß schon, dass Max Pechstein fotografierte? Wir kennen ihn als expressionistischen Maler mit teils sehr bunten Bildern, als Mitglied der Künstlervereinigung "Brücke". Und der hat schwarz-weiß fotografiert?

    Zum Nachweis kann man in seine Heimatstadt Zwickau fahren, sich dort in den Kunstsammlungen Zwickau in der Ausstellung Seegewohnheiten überzeugen lassen.

    Das Museum schreibt: "Die Ausstellung zeigt eine neue Facette von Max Pechstein (1881-1955): Erstmals wird eine breite Auswahl von ihm aufgenommener Fotografien in direkten Bezug zu seinen Werken aus dem Früh- bis Spätwerk gesetzt – darunter originale Ölgemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken. Dieser Dialog, gegliedert in verschiedene Themenbereiche, vergrößert die Geschichte des Einzelwerkes und ermöglicht einen neuen Blick auf das Gesamtschaffen des Künstlers. Im Aufeinandertreffen von Fotografien und illustrierten Briefen Max Pechsteins als eine weitere authentische Quelle, die Einblicke… [weiterlesen]

  • Die diesjährigen Hauptpreisträger kommen aus Bayern, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Ihre Bilder überzeugen durch persönlichen Bezug, vielfältige gesellschaftliche Themen sowie kreative Umsetzung. Die Preisverleihung fand am 22. Mai vor rund 200 Zuschauern statt. Es wurden Preise im Gesamtwert von 13.500 Euro im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) vergeben.

    Die Ausstellung ist noch bis zum 12. Juni im MAKK zu sehen. Unter dem Motto „WE_LOVE“ präsentiert sie neben den aktuellen Preisträger eine Rückschau auf jugendliche Lebenswelten der vergangenen 60 Jahre.

    Das Archiv der Preisträger ist hier: jugendfotopreis.de/preistraeger.html [weiterlesen]