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  • Erstaunliches Bildmaterial ist durch die Kooperation mit der Everett Collection bei imago images eingegangen. Ja, die Everett Collection aus New York, das ist eine ganz alt-ehrwürdige Sache: Ein Filmbildarchiv, bei dem zwar das Hollywood-Kino die Hauptrolle spielt, aber die Nebenrollen besetzen das europäische Kino und das US-Fernsehen. Neben dem Angebot an Stills lassen auch Bilder vom Rande des offiziellen Hollywood-Geschehens die Herzen der Yellow-Press-Redakteure höher schlagen.

    Im Fundus sind über 70.000 Titel aus den letzten 120 Jahren Filmproduktion, das aktuelle und klassische Filmszenen mit Porträts und Filmplakaten vereint. Erweitert wird das Filmbildangebot durch Aufnahmen von Persönlichkeiten und Ereignissen aus den Bereichen Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Sport.

    Die Ursprünge der Everett Collection reichen bis in das Jahr 1961 zurück, als Sammler Morris Everett Jr. begann, Standbilder für praktisch jeden Film zu sammeln, der jemals gedreht wurde. Im… [weiterlesen]

  • Eingang Süd/ Foto: Koelnmesse / photokina / Autor: Harald Fleissner

    Nachdem die photokina 2020, die vom 27. bis 30. Mai stattfinden sollte, folgerichtig wegen der globalen Pandemie abgesagt wurde, steht nächste Termin für die internationale Leitmesse für Foto, Video und Imaging fest – sie wird vom 18. Bis 21. Mai 2022 stattfinden. Auch die Imaging Innovation Conference feiert nicht wie geplant 2020 Premiere, ein neuer Termin ist in Abstimmung.

    Mit dieser sehr frühzeitigen Ankündigung möchte die Koelnmesse Ausstellern und Besuchern Planungssicherheit geben. Die Entscheidung, die nächste photokina erst in zwei Jahren zu veranstalten, wurde mit Blick auf verschiedene Faktoren getroffen: Der Imagingmarkt war auch schon vor dem Auftreten des Coronavirus stark in Bewegung. Diese Entwicklung wird nun weiter an Dramatik gewinnen und muss in die Planungen für die kommende photokina einbezogen werden. Die Ausrichtung 2022 gibt allen Beteiligten genügend Zeit, die nächste photokina… [weiterlesen]


  • Irritiert von den wiederkehrenden Debatten über Heimat oder Leitkultur und dem, was als »typisch deutsch« gilt, beschließen die drei Fotografen David Carreño Hansen, Sven Stolzenwald und Christian A. Werner sich auf eine Reise zu machen, um Antworten auf ihre offenen Fragen zu finden und ihr Gefühl für das Land, in dem sie leben, neu auszuloten.

    Eines wird ihnen dabei schnell klar – das Gefühl, das alle drei mit diesem Land verbindet, ist von gewissen Ambivalenz geprägt. Vieles nervt permanent und trotzdem begreift man sich natürlich selbst als Teil dessen. Ihr fotografischer Roadtrip gerät zu einer Abrechnung, die keineswegs aggressiv, sondern mit "subversiver Heiterkeit die Bedingungen und Zustände hinterfragt".

    Die Fotografen entwickeln einen Sinn für das Groteske, den ganz normalen Wahnsinn des deutschen Alltags, ganz egal, ob in Donaueschingen, Husum, Duisburg oder Hoyerswerda. Überall ergeben sich Situationen, die eine absurde Alltagswelt widerspiegeln, bei der wir oft gar… [weiterlesen]


  • Die Einreichungsfrist endet mit dem 29. März 2020. "Interessante Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Photographie zu entdecken und bekannt zu machen", das ist das Ziel des DGPh Bildungspreises, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) seit 2013 vergeben wird. Gefragt sind innovative und nachhaltige Projekte sowie wissenschaftliche Arbeiten mit Praxisbezug.

    Die Einsendungen sollen online über dgph.de/preise/bildungspreis erfolgen.


    Bild: Nafiseh Fathollazadeh, DGPh- Bildungspreisträgerin 2019. Die Arbeit stammt aus dem Projekt STILL LIFE, 2014. [weiterlesen]


  • Im Moment macht das Meldungen schreiben wirklich keinen rechten Spaß! Es wird nichts angekündigt, nur monoton abgesagt...

    Da ist selbst eine Termin-Verschiebung schon - fast - eine freundliche Abwechslung!

    Denn der CEPIC Congress 2020 - der im Juni auf Mallorca stattfinden sollte - wird in den Herbst verlegt: vom 30. September bis 2. Oktober 2020. Die Wellcome Reception findet dann entsprechend am 29. September statt. [weiterlesen]
  • Die beiden Leiter des Festivals, Karen Fromm und Lars Bauernschmitt, schreiben:

    "Seit 2008 war das Lumix Festival für jungen Bildjournalismus bereits sechsmal ein Ereignis, bei dem sich Fachpublikum und Fotobegeisterte aus aller Welt in Hannover getroffen haben. Besucherinnen und Besucher konnten ein inspirierendes Programm mit Ausstellungen, Vorträgen, Diskussionen und Portfoliosichtungen erleben und einen Einblick in Tendenzen und Perspektiven des Bildjournalismus und des Visual Storytellings in Print- und Onlinemedien gewinnen.

    Auch 2020 sollte die Expo Plaza in Hannover wieder zu einem Ort werden, an dem aktuelle Entwicklungen diskutiert, hochkarätiger junger Bildjournalismus gezeigt und prämiert und Partys gefeiert werden. Leider lässt es die aktuelle Entwicklung jedoch nicht zu, das Festival so vorzubereiten und verantwortungsvoll durchzuführen, wie wir alle es uns wünschen. Das gesamte Lumix Festival Team bedauert es daher sehr, dass wir eine noch vor wenigen Wochen… [weiterlesen]
  • Der Rechtsstreit zwischen dem Chefkameramann des Filmes „Das Boot“ und den ARD-Rundfunkanstalten um eine weitere angemessene Beteiligung des Kameramanns an den von den Erlösen ist vor dem Bundesgerichtshof angelangt. In den ersten Instanzen hatte der Kameramann teilweise recht bekommen. Der BGH hob das Urteil des Berufungsgerichtes auf und verwies die Sache zurück. Die dortige Begründung wurde bemängelt. Mit dieser begründung könne dem Kläger kein Anspruch auf Zahlung einer weiteren angemessenen Beteiligung zuerkannt werden (Urteil vom 20.02.2020, Az.: I ZR 176/18 – Das Boot II).

    Der Chefkameramann hatte für seine Mitarbeit an dem 1980/1981 gedrehten Film eine Pauschalvergütung von 204.000 DM erhalten. Der Film fand im Kino, im Fernsehen, auf Videokassette und DVD zahlende Zuschauer.

    Beklagt wurden die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, die zusammen mit dem in einem gesonderten Rechtstreit in Anspruch genommenem WDR in der Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen… [weiterlesen]

  • Gegründet wurde Cover-Images von ehemaligen Mitarbeitern der britischen Nachrichtenagentur Rex Features mit dem Hintergrund, redaktionelle Bildgeschichten zusammen- und bereitzustellen. Die regionalen Schwerpunkte liegen auf dem Vereinigten Königreich und den USA., zu den Hauptthemen zählen vor allem die Bereiche Celebrities, Entertainment, Fashion, Fitness, Veranstaltungen auf dem roten Teppich sowie Wissenschaft und Technologie.

    Die in London ansässige Agentur verfügt über mehr als 20 Millionen Fotos zu aktuellen und historischen Ereignissen. Bei imago images findet man das Material unter imago-images.de/search?fotografen=Cover-Images [weiterlesen]