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  • Das Museum für Angewande Kunst Köln zeigt in der Reihe »CineMAKK« als Rahmenprogramm zur Ausstellung 40 Jahre laif eine Filmreihe mit Filmen von oder über Fotografen der Agentur. Jeden ersten Donnerstag im Monat findet das bewegte Bild, längst alltägliches Medium und Werkzeug vieler laif-Fotografen, im MAKK einen Platz.

    Der nächste Termin ist der 5. Mai. Hier werden gleich zwei Filme, »Mein Feind« von Bettina Flitner und »Die Suche nach der Stadt von morgen« von Peter Bialobrzeski gezeigt. Und für den 2. Juni ist »Christo und Jeanne-Claude« von Jörg Hissen und mit Wolfgang Volz geplant. [weiterlesen]

  • Unter dem Titel „Los Cubanos“ präsentiert die Leica Galerie Stuttgart vom 8. April bis zum 18. Juni 2022 Fotografien aus Kuba des deutschen Fotografen Volker Figueredo Véliz.

    Na gut, Bilder aus Kuba? Ehrlich gesagt bin ich da eher am Abwinken... Man hat das Immergleiche einfach zu oft gesehen: Bunte Häuser, quietsch-pinke alte amerikanische Straßenkreuzer, alles kombiniert mit einem Touch von Verrottung...

    Da bieten die Motive des Fotografen Figueredo - ein Pfälzer Aussteiger, geborener Volker Büffel, der in einem zweiten Leben seit "Ewigkeiten" in Havanna lebt, dort auch verheiratet war - eine Ausnahme. Seine Street Photography bietet da deutlich mehr als nur die Vorderseite einer bunt angestrichenen herunter gekommenen Diktatur. Dafür läuft Figueredo durch die entferntesten Viertel der Stadt. Und findet Motive, die von Besuchern nur selten oder gar nicht gesehen werden - oder gar nicht gesehen werden können oder wollen.

    Fotografisch arbeitet er gerne mit zwei Extremen: entweder… [weiterlesen]

  • Es ist ein Wettbewerb, der Naturschutz mit Humor verbindet. Überpointiert ausgedrückt: Damit ist er britisch! Bei uns in Germany ist Natur- und Umweltschutz ja leider so oft mit einer sorgenvollen Mine voller Betrüblichkeit verbunden. Seit des alten Bernhard Grzimeks Zeiten im Schwarz-weiss-Fernsehen: Naturschutz ist immer nur Kampf hart vor dem Abgrund.

    Die Briten sind wohl anders sozialisiert, da darf "environmental protection" durchaus auch spaßige, ja sogar komödiantische Elemente haben. Das zeigt der Erfolg des Comedy Wildlife Photography Award, der mittlerweile traditionell einmal im Jahr ausgeschrieben wird. Die Auflage 2022 ist nun - bis zu, 1. September 2022 - offen für Einsendungen. Teilnahmegebühr gibt es keine.

    Aber fotografieren alleine reicht nicht zum Gewinnen! Die Veranstalter erwähnen ausdrücklich: "Gewonnen hat das Bild, das nach Meinung der Jury die beste technische Leistung mit dem amüsantesten Inhalt und der besten Bildunterschrift verbindet."

    Alle Infos: [weiterlesen]

  • "Piktorialistische Fotografie liegt im Trend. Ob in Ausstellungen oder auf Auktionen - die Werke von Heinrich Kühn, Alfred Stieglitz, Robert Demachy und anderen begeistern mit ihrer poetischen Verbindung von Fotografie und Kunst", resümiert die bpk Bildagentur. Und stellte ein Portfolio mit mehr als 200 Meisterwerken des Piktorialismus zusammen: bpk-bildagentur.de/shop?EVENT=…EARCHMODE=OFFER&OFFER=510 [weiterlesen]


  • Ärzte ohne Grenzen (MSF) feiert sein 50jähriges Bestehen. Eine Fotoausstellung in der Photobastei in Zürich dokumentiert die Geschichte der Hilfsorganisation und führt die Besucher damit durch die humanitären Krisen eines halben Jahrhunderts, gespiegelt in den Arbeiten der Fotografen der Pariser Agentur Magnum.

    Das Herzstück der Ausstellung sind die Bilder von sieben Fotografen, die aktuelle Krisensituationen beleuchten – Gebiete in Ländern wie Honduras, Griechenland oder der Demokratischen Republik Kongo, in denen MSF derzeit im Einsatz ist. Ergänzt wird die Reihe durch eine Auswahl an Fotografien aus dem Fotoarchiv von Magnum.

    Die Ausstellung läuft vom 5. bis 25. Mai 2022 in der Photobastei, Sihlquai 125, 8005 Zürich.


    Bild: Stuart Franklin / Magnum Photo. SUDAN. Kassala. January 6th 1985. [weiterlesen]

  • Das klaes-images Bildarchiv bietet Motive zu den Themen Landschaft, Stadt, Event und Natur für hochwertige Drucke wie Bildbände, Kalender, Poster, Puzzle, Reiseführer, Zeitschriften uvm. Auch Auftragsproduktionen sind möglich.

    Das Bildarchiv - es wird von Holger Klaes mit Sitz im nordrhein-westfälischen Wermelskirchen geleitet - beinhaltet Fotos mit regionalen Schwerpunkten und ist darum bemüht, "durch Eigenproduktionen und ausgesuchte Fremdfotograf:innen ein möglichst breites Spektrum anbieten zu können". Diese Bilder steht ab sofort über my-picturemaxx zur Verfügung.

    Mittlerweile ja eine Besonderheit: Die Bilder sind ausnahmslos lizenzpflichtig (RM). Sofern nichts anderes schriftlich vereinbart ist, gelten die Konditionen der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing (MFM). [weiterlesen]
  • Neben die Veränderungen, die den Bildermarkt bereits seit Jahren prägen, sind seit zwei Jahren die Herausforderungen einer weltweiten Pandemie getreten, die den Bildermarkt zusätzlich massiv verändert hat. Vor diesem Hintergrund führen die Arbeitsgruppe „Image Market – Business Trends“ am Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover und der Bundesverband BVPA unter Leitung von Prof. Lars Bauernschmitt in diesem Jahr die 5. Erhebung zum deutschen Bildermarkt durch.

    Lassen wir Lars Bauernschmitt direkt zu Wort kommen:

    "Dabei stehen in diesem Jahr zwei Fragenkomplexe im Zentrum:
    • Wie groß ist der deutsche Bildermarkt und wie hat sich der Umsatz der Bildagenturen in den letzten Jahren entwickelt?
    • Einzelbildlizenzierung, Abonnement oder Paketangebot, welche Bedeutung haben unterschiedliche Lizenzierungsmodelle heute und welche Zukunft haben sie?
    Angesprochen von dieser Befragung zu den aktuellen Entwicklungen des deutschen Bildermarktes werden in Deutschland… [weiterlesen]

  • Vor 7 Jahren war es ja schon einmal so weit: Schloss Elmau - oberhalb des oberbayerischen Dorfes Klais - war Veranstaltungsort des G7-Gipfels. Damals waren die Anwohner der umliegenden Alpendörfer nicht so begeistert von den Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Regierungschefs und ihrer Entourage. Man sperrte einfach die wenigen Straßen der Alpen-Region völlig. Vielleicht hat man für den diesjährigen Gipfel - er läuft vom 26. bis 28 Juni 2022 - ja gelernt?

    Wie begeisternd schön die Gegend sein kann, zeigt Huber images aus Garmisch-Partenkirchen, ausgestattet mit einem gewissen Heimvorteil...

    Nein, das Bild unten zeigt keine österreichischen Randalierer oder verkleidete bayerische Sicherheitskräfte, sondern "nur" einen friedlichen Festzug im benachbarten Garmisch.

    Neben Elmau-Motiven aus aktuellem Anlass hat Huber auch neue Bilder zur Toskana und zu Athen im Portfolio.


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  • Ab dem 2. April 2022 sind Einreichungen möglich: Der Global Peace Photo Award, 2013 unter den Namen Alfred Fried Photography Award gegründet, ist ein internationaler Award für Friedensfotografie und erhält jedes Jahr Einsendungen aus mehr als 120 Ländern. Fotografen aus der ganzen Welt zeigen hier, wie Frieden für sie ganz persönlich aussieht.

    Der Global Peace Photo Award wird inspiriert vom Vorbild der Friedensnobelpreisträger 1911 Alfred Fried und Tobias Asser.

    Auf der Website des Awards können bis zum 22. Mai 2022 online Einzelfotos und/oder Fotoreportagen zum Thema "Wie sieht Frieden aus?" eingereicht werden: contests.picter.com/global-pea…9ebbae4&mc_eid=dbc3df9215 [weiterlesen]

  • Die Schau "versetzt die Besucher*innen in jene Zeit zurück, als unsere Gegenwart begann", sagt Stephanie Müller vom LVR-LandesMuseum Bonn. Unter dem Titel „Deutschland um 1980. Fotografien aus einem fernen Land“ zeigt das Museum in Kooperation mit der Deutschen Fotothek, Dresden, und der Stiftung F.C. Gundlach, Hamburg, einen umfangreichen fotografischen Rückblick.

    Müller fährt fort: "Die Zeit um 1980 war eine Phase tiefgreifender Umbrüche und zugleich eine Epoche großer Zukunftsängste. Globales Wettrüsten, grassierende Umweltzerstörung und massenhafte Arbeitslosigkeit befeuerten eine allgemeine Untergangsstimmung, sorgten jedoch zugleich auch für einen extremen Kreativitätsschub. Punk und Pop trieben wilde Blüten und beeinflussten die künstlerische Avantgarde. Eine bunte Jugendkultur behauptete sich als Motor feministischer wie homosexueller Emanzipation. Reformparteien und Öko-Bauern standen plötzlich hoch im Kurs."

    Ausgangspunkt der Ausstellung war die Übernahme des Nachlasses… [weiterlesen]