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  • Der European Month of Photography ist am vergangenen Wochenende feierlich gestartet. Rund zehntausend Besucher wurden bei den EMOP Opening Days gezählt. Zahlreiche Vorträge waren zu hören, Performances, Panels und Music Acts wurden den Festivalbesuchern geboten.

    Unter dem Motto „Meet the Pro“ wird es Studio Visits geben. Die Finalisten des Leica Oskar Barnack Awards werden präsentiert.Begleitend zur Ausstellung Künstler Komplex wird das Symposium „Bodyfiction“ stattfinden.Fotografische Porträts von Baselitz bis Warhol werden betrachtet.Das Symposium untersucht fotografische Künstlerporträts des 20. Jahrhunderts. Der Leitbegriff „Künstler Komplex“ eröffnet neue theoretische Fragen an das Künstlerbildnis. Man versteht den psychologischen „Komplex“-Begriff als treibende Kraft, die das Denken und Handeln bestimmt und im Moment der fotografischen Aufnahme in Erscheinung tritt. Dabei werden historisch wie kulturell konstruierte Vorstellungen von einem… [weiterlesen]

  • Bild: Offizielle White House Fotografie von Pete Souza 11. Dezember 2011

    Das Berliner Museum THE KENNEDYS präsentiert vom 12. Oktober bis zum 24. Februar die Sonderausstellung „Leading Ladies“. Die Ausstellung erzählt von der Geschichte und der Bedeutung der First Lady in den USA. Es werden vier der berühmtesten und einflussreichsten amerikanischen First Ladies in den Fokus gestellt: Jackie Kennedy, Nancy Reagan, Hillary Clinton und Michelle Obama.
    Mehr als 70 Fotografien sind zu bewundern, von großartigen Fotografen abgelichtet, darunter Elliott Erwitt, Jaques Lowe, Steve Schapiro, Martin Schoeller und Pete Souza.(Barbara Hartmann)
    Museum The Kennedys
    Auguststraße 11-13, 19117 Berlin
    www.thekennedys.de [weiterlesen]


  • Ritzau Scanpix ist Dänemarks führende Fotoagentur mit mehr als 40 Millionen Fotos zu aktuellen und historischen Ereignissen aus allen Themenbereichen. Die Agentur arbeitet eng mit ihren Partnern in Norwegen und Schweden zusammen und greift zudem auf ein weit verzweigtes Netzwerk aus Fotografen und Nachrichtenagenturen auf der ganzen Welt zurück.

    Das Bildangebot von Ritzau Scanpix reicht zurück bis ins vorletzte Jahrhundert und das Portfolio ist damit reich an historischen Fotoschätzen. Das Archiv dokumentiert die Geschichte Dänemarks aus allen Blickwinkeln: Politik, Sport, Royals, Wirtschaft und Lifestyle.

    Nur: Wieso Ritzau Scanpix? Wo kommt das Ritzau her? Ihren Ursprung hat die Agentur in den 30er Jahren. Damals wurde Nordic Press Photo als Fotoagentur der Verlagsgruppe "Berlingske Hus” gegründet. 1974 übernahm die Agentur mehrere Bildarchive der Tageszeitung "Berlingske Tidende", nannte sich in der Folgezeit Scanpix. Das Unternehmen wurde 2018 von der Nachrichtenagentur… [weiterlesen]
  • Seit über 20 Jahren ermittelt die mfm die Übersicht der marktüblichen Vergütungen für Bildnutzungsrechte. Die mfm startet die diesjährige Erhebung der marktüblichen Honorare am 27.09.2018 und lädt Urheber und Bildagenturen zur Teilnahme ein.

    Die mfm betont: "Die Struktur der mfm-Broschüre ist historisch gewachsen. Neue digitale Nutzungsformen wie Social-Media oder die Nutzung auf anderen medienweitergebenden Plattformen über die tradierten Standards digitaler Nutzung hinaus müssen neu definiert werden. Die Möglichkeit, insbesondere zu neuen digitalen Nutzungsformen Stellung zu nehmen, ist ein wichtiger Bestandteil der diesjährigen Erhebung."

    Die Teilnahme ist unter folgendem Link möglich: lamapoll.de/MFM_2019

    Die mit der Erhebung ermittelten Daten werden anonymisiert erhoben und sind verschlüsselt. Die Be- und Verarbeitung entsprechen den Richtlinien der DSGVO. Weder die Teilnahme noch die Angaben können rückvollzogen werden. [weiterlesen]


  • Bilder, die der Fotograf und Neurowissenschaftler Hennric Jokeit in Kapstadt fotografiert hat zeigt der neue Bildband „Goodhope“.

    Neben Positivaufnahmen sind Negativbilder zu sehen, so dass das Buch „radiologisch-diagnostisch“ anmutet, so als ob man hier die medizinischen Röntgenaufnahmen eines Arztes betrachtete. Der südafrikansiche Kunstkritiker Sean O´Toole - der den Begleittext des Buches geschrieben hat - überschreibt seinen Text mit dem Titel „Diagnosing hope in a ruined paradise“ .

    Auf den letzten Seiten des Buches ist eine Serien von neun “negativen“ Portraits zu sehen, die mit einer für das Melanin der Haut unempfindlichen Infrarotkamera aufgenommen wurden und im Buch in einem Silber-Duotone auf durchgeschwärzten Papier gedruckt wurden.

    Hennric Jokeit lebt in Zürich. Er studierte in Berlin Psychologie und arbeitet seit 2001 am Schweizerischen Epilepsie-Zentrum. Parallel dazu ist er Professor für Neuropsychologie an der Universität Zürich. Seine Arbeiten wurden in… [weiterlesen]
  • Bild: Michael Kleim

    Eine Kirche ist für eine Ausstellung unter der Überschrift „Liebe“ in den Augen vieler Christen ein passender Ort – eine Veranstaltung, die für Toleranz für homosexuelle Liebe wirbt, überrascht hier allerdings, weil doch die Kirchenoberen im Allgemeinen keine Toleranz für gleichgeschlechtliche Liebespärchen zeigen.

    Die römisch-katholischen Kirchen und die meisten evangelikalen Gemeinschaften sind der Auffassung, homoerotische Beziehungen widersprächen dem Willen Gottes. Einige protestantische Kirchen haben sich akzeptierend gegenüber Homosexualität positioniert und praktizieren auch kirchliche Segnungsfeiern für gleichgeschlechtliche Paare

    In der evangelischen Trinitatiskirche in Gera kann in der Woche von Dienstag 25. Bis Samsatg , 29. September die Ausstellung „Love is Love“ zwischen 16-18 Uhr sowie zu den Abendgottesdiensten am 30. September17 Uhr besichtigt werden.

    Die Ausstellung „Love is Love“ zeigt Fotografien des Pastors Michael Kleim. Die Schau… [weiterlesen]

  • Ab sofort ist action press, seit 1970 eine von Deutschlands führenden Pressebildagenturen, wieder unabhängig und in privater Hand: Ulli Michel hat als langjähriger Geschäftsführer die Management buy-out Option genutzt und action press aus der SilverHub UK-Insolvenzmasse heraus gekauft.

    Somit ist Michel nun alleiniger Gesellschafter der Bildagentur und wird den Kurs des Unternehmens mit seinem Team in Hamburg steuern. "Die Kernkompetenzen in den Bereichen Entertainment, Royals und News werden stetig ausgebaut und mit relevanten Partnerschaften sowie mit internationalen Fotografen aus dem Ausland ergänzt", so Ulli Michel. [weiterlesen]


  • Markus Proßwitz ist seit über 20 Jahren in der Metropolregion Rhein-Neckar fotografisch aktiv. Sein Schwerpunkt liegt in der Pressefotografie in Mannheim und Ludwigshafen, Heidelberg und Worms sowie Speyer. Besonderen Wert legt Proßwitz auf die lokalen und kulturellen Geschehnisse aus allen Themenbereichen. Im Fotostudio mit Ladengeschäft werden die Privat- und Firmenkunden betreut.

    imago hat begonnen, Bildmaterial von Markus Proßwitz unter dem Credit masterpress in die Datenbank zu übernehmen. [weiterlesen]


  • Waghalsige Flugpioniere, moderne Luftschiffe, heldenhafte Rosinenbomber: Berlin spielte in der Geschichte des Fliegens eine bedeutende Rolle. Ein Bildband der Edition Braus, „Fliegen in Berlin“, erzählt diese Erfolgsgeschichte in über 200 Aufnahmen. Die Motive stammen aus dem Fundus der bpk-Bildagentur und können - ergänzt durch weitere Aufnahmen - bei der Agentur lizenziert werden. [weiterlesen]

  • Die us-amerikanische Fotografin Anna Boyiazis siegte beim Alfred Fried Photography Award 2018 mit einer Reportage über den Mut von Frauen auf Sansibar.

    Ja, Frauen brauchen immer Mut! Doch je nach Region dieser Erde ist Mut nicht mehr oder minder gratis, sondern er kann die Mutige in echte, ernste Schwierigkeiten bringen. Ein Beispiel hierfür zeigt die Reportage über das Projekt Panje, mit dem sich Frauen auf der zu Tansania gehörenden, islamisch geprägten Insel Sansibar das Recht herausnehmen, sich über das für Frauen generell geltende Schwimmverbot hinwegzusetzen. Selbst vom Strand ins Meer zu steigen, kann Ausdruck eines Kampfes um Menschenrechte und Gleichberechtigung sen.

    Die Jury des Alfred Fried Photography Award lobte, dass Boyiazis Fotoreportage an "einer kleinen Geschichte etwas ganz Großes zeige: den Freiheitswillen und die Selbstbehauptung von Frauen". Der nach dem österreichischen Friedensnobelpreisträger 1911, Alfred Hermann Fried, benannte Wettbewerb Peace Image… [weiterlesen]