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  • Priska Seisenbacher ist als Reisefotografin mit den Schwerpunkten Iran, Zentralasien und Indien tätig und publizierte diverse Reisereportagen, Bücher und Kalender.

    "Ihr Herz", so Sandra Spiegelsberger, Art Directorin bei Look, "hat sie nicht zuletzt wegen der liebenswürdigen Menschen an den Iran verloren. Akribisch versucht sie, mehr und mehr Seiten des Landes zu entdecken und ist immer wieder aufs Neue begeistert vom kulturellen Reichtum, den sie an allen Ecken und Enden Persiens wiederfindet."

    Die Hoffnung, sich weitere Einblicke in ferne Welten zu verschaffen und diese bildlich einzufangen, führte sie schließlich auch nach Afghanistan und in den äußersten Nordosten Indiens. Auf den Spuren der alten Seidenstraße, entlang Marco Polos Abenteuer - und mit einem zweiten Buch über den Iran - bleibt sie auch in nächster Zeit ihren Schwerpunkten treu.

    Bei ihrer neuen Münchner Agentur Lookphotos findet man ihre Bilder hier [weiterlesen]


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  • Das Bild, auf dem Alexander Van der Bellen sich kurz an den Kopf fasste, als er am 18. Dezember 2017 fast die Ernennungsdekrete der neuen Regierungsmitglieder vergessen hatte wurde als „Pressefoto des Jahres“ ausgezeichnet und mit dem „Objektiv 2018“ prämiert. Das Foto siegte in der Kategorie Innen- und Außenpolitik und setzte sich auch in der Gesamtwertung durch.
    Der mit insgesamt 16.000 Euro dotierte Preis „Objektiv“ richtet sich an Pressefotografinnen und – fotografen und wurde dieses Jahr gemeinsam von der APA-Austria Presse Agentur und der Bundesinnung der Berufsfotografen vergeben. (Barbara Hartmann) [weiterlesen]


  • 54 historische Originalfotografien wurden in der Sammlung Fotografie des Museums Fünf Kontiente ausgesucht und in Zusammenarbeit mit Studierenden des Instituts für Ethnologie der Ludwig-Maximilians-Universität München ausgewertet und bearbeitet.

    Die Bilder wurden zwischen 1862 und 1956 von Ethnologen, Reisenden, kolonialen Akteuren oder in Fotostudios aufgenommen. Ihre Entstehungsgeschichten und seinerzeit beabsichtigten Aussagen sind aus heutiger Sicht nicht immer unproblematisch. Um ihren Betrachtern den historischen Rahmen klar werden zu lassen und obendrein Einblicke in jene Zeit zu gewähren, als die Verschlüsse der analogen Kameras klickten, haben die Ausstellungsmacher von der Universität sich Gedanken um Präsentation und Erläuterungstexte gemacht: „Welche Fragen können wir heute aus ethnologischer Perspektive an historische Aufnahmen richten, welche Antworten dürfen wir erwarten?“

    Es tat den alten Aufnahmen durchaus gut, großformatig abgezogen zu werden. Denn so wurden… [weiterlesen]
  • Am 5. Juli bietetder Bundesverband professioneller Bildanbieter ein Webinar um die Vermarktung und Lizenzierung von Bildern in sozialen Medien an. Neben aktuellen Urteilen wird sich Referent Rechtsanwalt Sebastian Deubelli mit der Frage beschäftigen, ob die Datenschutz- Grundverordnung (DGSVO) zu Änderungen bei der Veröfffentlichung von Fotos auf Facebook, Twitter und Co. Führt.
    Am Donnerstag, den 5. Juli wird das Seminar in der Zeit von 14.00 bis ca. 16.30 statt finden. (Barbara Hartmann)
    Anmelden kann man sich hier: info@bvpa.org [weiterlesen]
  • Schon mit 14 Jahren war Omar Abdelmoaty ein „totaler Photoshop-Freak“, wie er sich selbst beschreibt. Seitdem hat er keine Sparte in der Fotografie ausgelassen, denn Omar will seiner Kreativität freien Lauf lassen. Nach dem ersten Studienjahr in seiner Heimatstadt Kairo, zog er aufgrund besserer Karrierechancen nach Deutschland.

    Nicht zuletzt schreibt er gerade seinen Master, arbeitet Vollzeit als Designer bei einer Unternehmensberatungsfirma, fotografiert Beauty- und Modestrecken für Magazine und lehrt an der Universität als Tutor. Seit Kurzem hat Omar auch ein Portfolio bei Adobe Stock, das er anbietet.

    Was die Arbeit für ihn besonders macht? Omar legt seinen Fokus auf persönliche Details und stellt die Person selbst in den Fokus. Dass er Hard- und Softlight dabei häufig mischt, macht seine Bilder außerdem zu einer Besonderheit mit einem hohen Wiedererkennungswert. „Als Künstler kann man meiner Meinung nach nicht gleichzeitig kreativ und eingeschränkt sein!“ Genau… [weiterlesen]


  • In Kooperation mit dem Berliner Verlag Edition Braus werden im Herbst 2018 zwei weitere Bildbände neu aufgelegt.
    Seit 2012 sind immer wieder Bücher in Kooperation entstanden, darunter Bestseller wie die Bände „Berlin in den Weltstadtjahren, Fotografien von Willy Römer 1919-33, „Altes Handwerk, Vom Verschwinden der Arbeit“; „Berliner Lust in den Zwanziger Jahren oder „Ohne Motos, Das Fahrrad in Berlin“.
    Mit den Bänden „Abgehoben, Eine kleine Geschichte des Fliegens in historischen Bildern aus Berlin“ von Boris von Brauchitsch (Oktober 2018) und „Kindheit in der großen Stadt“ von Frauke Berchtig (November 2018) erweitert sich die Zahl der Bildbände mit exklusivem Bildmaterial aus der bpk-Bildagentur, die bei der Edition Braus erscheinen, auf zehn. (Barbara Hartmann) [weiterlesen]



    Am 12. Juli 2018 eröffnet im Willy-Brandt-Haus in Berlin die Sony World Photography Awards Ausstellung.

    Der Freundeskreis des Willy-Brandt-Hauses legt den Fokus auf international politische und sozial engagierte Fotografie. Vom 12. Juli 2018 bis zum 9. September 2018 sind rund 130 Fotos der Preisträger zu sehen.

    In der Gewinnerserie „Ex-Voto“ zeigt die britische Fotografin Alys Tomlinson Pilger und ihre Reisen in großen schwarz-weiß Formaten. Mit seiner Fotoserie „The Burden“ zeigt Student Samuel Bolduc, was Plastikmüll mit unserer Umwelt macht. Der Fotograf Balazs Gardi gewährt mit seinen Bildern einen Einblick in eine der brutalsten Sportarten. „Buzkashi“ wird in Afghanistan gespielt. 40 Reiter kämpfen um ein kopfloses Kalb.

    Von Naturaufnahmen über ausdrucksstarke Porträts bis hin zu abstrakten Fotos zeigen die Sony World Photography Awards einen Querschnitt zum Thema Fotografie aus der ganzen Welt. (Barbara Hartmann) [weiterlesen]


  • Zuerst muß man die Geschichte hören: Seit dem 16. Jahrhundert besteht in Saint Tropez die Tradition der "Bravade", eine Mischung aus militärischem und religiösem Fest sowohl zu Ehren der früheren Bürgermiliz als auch zur Erinnerung an das Martyrium des lokalen Schutzheiligen, des Heiligen Torpès.

    Der Offizier Caïus Silvius Torpetius, so sein römischer Name, schwor trotz Folter dem christlichen Glauben nicht ab und wurde auf Befehl Kaiser Neros im Mai 68 in Pisa geköpft. Ein Boot mit seinen sterblichen Überresten sowie einem Hahn und einem Hund landete - über den Arno und über das offene Meer getrieben - schließlich in Saint Tropez. Und man hatte seinen namensgebenden Lokal-Heiligen. Nur am Rande: Er wird traditionell von Ammen bei versiegender Milch, aber auch von Seefahrern in Not angerufen.

    In das Getümmel der seit Jahrhunderten - genauer: zum 459. Mal - stattfindenden Bravade stürzte sich Mario Marino. Der in Tirol (Österreich) geborene Fotograf war in Südfrankreich… [weiterlesen]