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    Rechtsanwalt Sebastian Deubelli, Mitglied des DGPh-Sektionsvorstands Kunst, Markt und Recht, wird den Impulsvortrag zum Thema „Praxistipps zur Drittrechteklärung – Fotografieren im Kunstkontext“ halten und auch für Fragen zur Verfügung stehen.


    „Fotografien aus Ausstellungen, Ateliers oder dem Kunstbetrieb sind für viele Fotografen ein zentraler Bestandteil ihres Portfolios – und zugleich rechtlich oft komplexer als angenommen. Denn neben dem eigenen Urheberrecht können zahlreiche weitere Rechte betroffen sein: etwa am abgebildeten Kunstwerk, am Ort der Aufnahme oder an dargestellten Personen. Wann dürfen Fotografien von Kunstwerken auf der eigenen Website gezeigt werden? Welche Rechte müssen für eine Weiterlizenzierung an Dritte eingeholt werden? Und welche Rolle spielen dabei Museen, Galerien oder die abgebildeten Künstler selbst?“, so die DGPh. [weiterlesen]
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    Auf der Website des Global Peace Photo Awards können bis zum 24. Mai 2026 online Einzelfotos und/oder Fotoreportagen zum Thema „Wie sieht Frieden aus?“ eingereicht werden. Es gibt keine Einreichgebühr.
    • Das Friedensbild des Jahres wird mit einem Geldpreis von 7.000 € ausgezeichnet.
    • 3 Gewinner in der Kategorie Stories erhalten je 1.000 €
    • 1 Gewinner in der Kategorie Einzelbild erhält 1.000 €
    • 1 Kinderfriedensbild des Jahres erhält 1.000 €
    Alle Sieger-Arbeiten des Global Peace Photo Award werden mit der Alfred-Fried-Friedensmedaille ausgezeichnet, die Fotografen werden zur Preisverleihung am 24. September 2026 im Wiener Rathaus eingeladen, wobei Reisekosten und Unterkunft übernommen werden. [weiterlesen]

  • Frage an Mark Peterson: „Hat sich Deine Art zu fotografieren verändert, weil Fotos heute größtenteils online veröffentlicht und auf Handys betrachtet werden?

    Seine herrlich prägnant-trockene Antwort: „Nein.“ So ein Interview-Partner macht wahrlich Spass!

    Die Story dahinter: In diesem Jahr feiern die USA ihren 250. Geburtstag – und auch der Präsident des Landes seinen 80. Laif hat Fotografen seiner amerikanischen Parteragentur Redux interviewt, den Anfang macht Mark Peterson. Befragt wurde der Fotojournalist aus New York zum Zustand der amerikanischen Gesellschaft und zur Zukunft des Fotojournalismus. [weiterlesen]

  • Picturemaxx gibt zur Zeit so richtig Gas und erweitert sein Anbieterportfolio im soliden Wochentakt: Neu an Bord ist die – bei mauritius images angeflanschte - Blaublut Edition & Blaublut - Street Style.

    Die Kollektion von Blaublut Edition – gegründet 2009 - umfasst Beauty-, Fashion- und Lifestyle-Fotografie, die sich für redaktionelle Beiträge, visuelle Kampagnen, Designprojekte oder Book Covers eignet. Seit 2012 wird die Edition durch eine Street Style-Kollektion ergänzt, die die Mode- und Stilkultur der internationalen Fashion Weeks in New York, London, Mailand und Paris dokumentiert. Diese Kollektion zeigt aktuelle Trends, gefragte Brands und prominente Influencer. [weiterlesen]

  • EPA Images eröffnet am 1. April 2026 seine Ausstellung 1/28: Migration Routes im Forum Anja Niedringhaus in Höxter. Der Titel der Schau verweist darauf, dass gegenwärtig einer von 28 Menschen weltweit als Migrant auf der Flucht ist. Gezeigt wird eine Auswahl fotojournalistischer Arbeiten, die von 28 EPA-Fotografen erstellt wurden. Der regionale Schwerpunkt liegt auf den Hauptrouten über das Mittelmeer, durch Mittelamerika und innerhalb Südostasiens. Die Ausstellung, die zuvor in Frankfurt im Hauptquartier der Nachrichtenagentur zum Anlass ihres 40jährigen Bestehens gezeigt wurde, läuft in Höxter bis zum 31. Oktober. [weiterlesen]

  • Der Hansel-Mieth-Preis der Agentur Zeitenspiegel aus Weinstadt ist in Deutschland auch deshalb etwas Besonderes, weil er einen Beitrag würdigt, der als Teamleistung besticht – der geschriebene und der fotografierte Inhalt werden gleichermaßen bewertet.

    Der diesjährige Preis geht an die Autorin Julia Kopatzki und an den Fotografen Roderick Aichinger für ihren Beitrag „Endlich allein“, erschienen in Spiegel 36/2025. Eine Woche lang hat das Reporterteam Jugendliche im Zeltlager in Italien begleitet – in einer Zeit, in der viel über Jugendliche und ihre Probleme geredet wird, aber nur selten mit ihnen.

    Die Begründung der Jury: „Im Text erhebt sich Julia Kopatzki nie über die Teenager, sie nimmt sie ernst. In einer Sprache von eleganter Leichtigkeit eröffnet sie dem Leser die Welt der Jugendlichen, ohne je zu belehren. Roderick Aichinger schafft es, die Jugendlichen in unbeobachteten Momenten einzufangen, in denen sie nicht für die Kamera und nicht für ein digitales Selbstbild… [weiterlesen]