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    Der französisch-deutsche Fernsehsender Arte hat auf seiner Website ein Portal zur Fotografie gestartet. Dort sollen die Videos und Filmbeiträge des Straßburger Senders zusammen gefasst werden, deren gemeinsamer Nenner die Fotografie ist. Verlinkt sind zumeist kurze Beiträge, viele zwischen 5 und 12 Minuten. Pausen-Snacks.

    arte.tv/de/videos/RC-014839/im-prisma-der-fotografie/ [weiterlesen]
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    Die Leica Galerie München präsentiert bis zum 15. April 2023 die Ausstellung „Sternstunden“ mit Aufnahmen von Michael Friedel. Der 1935 geborene Fotograf zählt zu den meistbeschäftigten deutschen Fotojournalisten der 50er- bis 90er-Jahre.

    Er ist ebenso bekannt für seine Reportagen für den Stern sowie auch seine zahlreichen Porträts prominenter Zeitgenossen. Die Ausstellung versammelt Michael Friedels wichtigste Arbeiten aus frühen Jahrzehnten und "stiftet so die Begegnung mit einem großen Fotografen, feinsinnigen Weltentdecker und überzeugten Journalisten, der über ästhetisch ausgefeilte Bilder etwas mitzuteilen hat". So der O-Ton der Veranstalter.

    Leica Galerie München, Maffeistraße 4, 80333 München Der Eintritt ist frei.

    Bild oben: Bahnhof Wolfratshausen, 1953. Ausflug des Jazz-Club München.
    Bild unten: Rainer Maria Faßbinder mit Günther Kaufmann, 1969 [weiterlesen]
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    Ja, damit war zu rechnen. Im Zusammenhang mit dem Training der verschiedenen KI-Software-Lösungen, die auf im Internet verfügbare Bilder zurück greifen, gibt es nun den ersten Klagefall:

    Getty Images hat vor dem Londoner High Court of Justice gegen das KI-Unternehmen Stability AI Klage erhoben. Getty wirft der Software-Schmiede vor, mit ihrem Programm Stable Diffusion auf Bildinhalte sowie Metadaten zugegriffen zu haben, die der amerikanischen Agentur bzw. Ihren Fotografen gehören. Die Bildagentur sieht darin einen Verstoß gegen ihr Copyright.

    Damit ist der Reigen der Klagen gegen KI-Unternehmen eröffnet... [weiterlesen]
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    Der gemeinsam von der Frankfurter Buchmesse und dem Lappan Verlag vergebene Deutsche Cartoonpreis 2022 geht an Oli Hilbring. Den zweiten Platz belegt Dorthe Landschulz, den dritten Platz erhält Silvan Wegmann. Über 3.000 Cartoons wurden von über 350 Zeichnern eingereicht.

    Bis zum 5. Februar 2023 werden die besten Bilder in einer Ausstellung in der Caricatura – Galerie für Komische Kunst in Kassel (Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel; im: Hauptbahnhof Kassel) präsentiert.

    Bild oben: Oli Hilbring
    Bild unten: Silvian Wegmann [weiterlesen]

  • Der Fotograf Horst H. Baumann (1934 – 2019) zählte weiland zu den Shooting-Stars seiner Generation. Schon in jungen Jahren mehrfach ausgezeichnet, avancierte der Autodidakt ab den 1960er Jahren zu einem in den gedruckten Medien omnipräsenten, höchst erfolgreichen Fotografen.

    Zephyr – Raum für Fotografie in den Reiss-Engelhorn-Museen erinnert mit ausgewählten Fotografien aus seinem Lebenswerk an den deutschen Fotografen in einer großen Retrospektive.

    Die Ausstellung zeigt etwa 400 ausgewählte Werke aus dem Nachlass. Als Baumann vor drei Jahren starb, übergab seine Tochter den gesamten bildnerischen Nachlass zur Bearbeitung und für eine Ausstellung an Zephyr. Er umfasst ca. 3.500 Schwarz/Weiß-Fotografien, ca. 750 Farbabzüge, ungezählte Dias und zahlreiche Dokumente, Zeitschriften und Bücher.

    Die Ausstellung läuft von 22.1.2023 – 25.6.2023 im Museum Bassermannhaus und Museum Peter & Traudl Engelhornhaus C4,12; 68159 Mannheim


    Bild: Seine Bande, 1950er © Horst H. Baumann [weiterlesen]

  • Die Medien laufen aktuell ja über von Bildern zu Lützerath, seiner Besetzung und seiner Räumung. Ein besonderes Schlaglicht hier liefert KNA bild, die die Protest-Situation ergänzend mit dem Blick auf christliche Protestierer dokumentiert.

    Web: kna-bild.de/marsKna/searchresu…A_COLLECTION_CREATED_AT-2

    Bild: Eine Demonstrantin trägt ein gelbes Kreuz und ein Schild mit der Aufschrift "Laudato Si" (der ersten Zeile eines populären Kirchenliedes, "Gelobt sei") während sie am 13. Januar 2023 an der Abbruchkante im Gebiet des Tagebaus Garzweiler im Erkelenzer Weiler Lützerath steht. Im Hintergrund ist ein Bagger des Tagebaus zu erkennen. Foto: Gordon Welters/KNA [weiterlesen]