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  • ID: 169976749 | stock.adobe.com/de

    In ihren Ursprüngen war die Demokratie tatsächlich die Herrschaft des Staatsvolkes – Sklaven und Frauen waren vom Wahlrecht ausgeschlossen. Auch die kulturelle Teilhabe blieb Minderheiten lange verwehrt oder zwang sie in Klischees. Doch die Digitalisierung bricht mit alten Machtstrukturen. Dank digitaler Technologien haben heute immer mehr Menschen Zugang zu Wissen und Informationen, mithilfe von Social Media Plattformen vernetzen sich Kreative weltweit und teilen ihre Kunst – so wird Demokratie zu Creative Democracy. Denn die neue Adobe Stock Visual Trend Galerie ist so bunt wie das Leben selbst: Leuchtende Farben überstrahlen Pastelltöne, pulsierende Neonfarben sind der neue Landhaus-Schick, rebellisches Color Blocking à la 1960 bricht mit etablierten Designregeln. Höchste Zeit, denn wer immer nur in seinem monotonen Kosmos unterwegs ist, wird kaum spannende neue Ideen entwickeln. Kein Wunder also, dass nicht nur Designstudios, sondern auch… [weiterlesen]

  • Till Brönner /BVB-Südtribüne /Dortmund, 2018 © Till Brönner+ courtesy Brost-Stiftung

    Das Duisburger Museum Küppersmühle zeigt vom 3. Juli bis zum 6. Oktober 200 Arbeiten des Musik- und Fotokünstlers Till Brönner. Über ein Jahr lang fotografierte er im Ruhrgebiet Menschen und Orte, Industrie-Architektur, Natur- und Kulturlandschaften. „Melting Pott“ – das Ruhrgebiet, der „Pott“ als sprichwörtlicher kultureller Schmelztiegel.
    „Das Ruhrgebiet hat in seiner Geschichte unterschiedlichste Rollen gespielt. Es war Waffenschmiede zweier Weltkriege, Motor des Aufschwungs, dann Sanierungsfall – mich interessiert, was das aus den Menschen macht.“ – erklärt Brönner. (Barbara Hartmann)
    MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst, Duisburg
    www.museum-kueppersmuehle.de [weiterlesen]


  • Dreizehn Bachelor-Abschlussarbeiten des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover werden vom 26. Juni bis zum 7. Juli in der Galerie für Fotografen (GAF) gezeigt.

    China Hopson setzt sich in ihrer Arbeit „Heartbeat of a Mango Tree“ mit dem Schicksal von Reggae-Veteranen auf Jamaica auseinander.

    Niklas Grapatin fotografierte für sein Projekt nachts unter der Sternbrücke in Hamburg, einem Ort der tagsüber mit Menschen überfüllt ist. Ein Ort der Realitätsflucht und Unberechenbarkeit, der vor dem Untergang steht.

    Das Fotobuch „Still Here“ von Vivian Rutsch erzählt von den ungeklärten Todesfällen und sexuellem Missbrauch in ihrer Familie.

    In seinem Film begleitet Florian Manz die junge Frau Hazel, die im Hambacher Forst einen Baum besetzt.

    In der Psychiatrie Wunstdorf hat Cora Sundmacher den Alltag der Patienten fotografisch dokumentiert. Sie möchte mit ihrer Arbeit der Stigmatisierung und Tabuisierung psychischer Krankheiten entgegenwirken.k

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  • Im F hochdrei Freiraum für Fotografie kann noch bis zum 18. August die Ausstellung „Im [Un]Ruhestand mit mehr als 200 Porträts des Fotografen Arne Westerbergs besucht werden. Über sieben Jahre lang lichtete Westerberg Menschen, die im höheren Alter noch berufstätig sind.

    Die 76-jährige Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan, der 83-jährige Fotograf Thomas Höpker, die 76-jährige Professorin Jeanine Meerapfel, der 73-jährige Schriftsteller Rafik Schami, der77-jährige Schauspieler Michael Gwisdek arbeiten, obwohl sie das Rentenalter längst erreicht haben.

    Die Ausstellung gibt in über 200 Porträts ganz individuelle Antworten auf Fragen zur demografischen Alterung und zur Bedeutung der Arbeit in unserer Gesellschaft. (Barbara Hartmann)

    fhochdrei.org/

    Waldemarstraße 17, 10179 Berlin [weiterlesen]

  • Arlene Gottfried / Puerto Rican Day Parade © Arlene Gottfried /courtesy Galerie Bene Taschen

    Vom 30. Juni bis zum 30. Juli 2019 präsentiert die Galerie Bene Taschen in einer Ausstellung eine Retrospektive der New Yorker Fotografin Arlene Gottfried. Zu sehen sind Arbeiten von den Anfängen ihrer Arbeit in den 70er Jahren bis zu dem Spätwerk in den 2000ern.

    Die Fotografin begann als Teenager 1969 auf dem Woodstock-Festival ihre ersten Fotos zu machen. Sie arbeitete nach ihrem Abschluss am Fashion Institute of Technology in New York für verschiedene Werbeagenturen und später als freie Fotografin für diverse Zeitungen, wie „The New York Times Magazin“ und „The Independent“.

    New York in seiner Diversität vor der Gentrifizierung ist ein stetes Motiv Arlene Gottfrieds. Der Mensch steht in all seinen Facetten im Mittelpunkt ihrer Bildsprache. In ihrem Buch „Midnight“ erzählt sie mit ihren Fotografien über zwanzig Jahre die Geschichte von Ismael Burgos. 1970 arbeitete Gottfried an… [weiterlesen]


  • Shutterstock Presents - Daniel Nevares


    In den Videos der Serie „Shutterstock Presents“ stellt Shutterstock ausgewählte Fotografen, Illustratoren und Videografen der Agentur vor . Die kurzen Filme zeigen Künstler aus den verschiedensten Bereichn, mit ganz unterschiedlichen Karrieren und Lebenswegen.
    Den Anfang machen der Surfer und Fotograf Marcus Paladino, die Food-Fotografin Joanie Simon und der Naturfotograf Daniel Nevares. (Barbara Hartmann)
    shutterstock.com/de/discover/artist-inspiration [weiterlesen]


  • Adobe Stock #VisualTrendsRemix – Martin Grohs

    Nicht zuletzt die Fridays for Future Bewegung zeigt: Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Trend für verschrobene Ökos, sie ist im Mainstream angekommen. Gut so, denn die Zeit drängt. Auch Unternehmen und Marken sind aufgerufen sich nachhaltige Ziele zu stecken – und diese umzusetzen. Der Visual Trend „Brand Stand“ von Adobe Stock trägt dem Rechnung und visualisiert die Thematik im aktuellen #VisualTrendsRemix . Dazu hat sich der kreative Marktplatz für Stockmedien mit dem erfahrenen Illustrator Martin Grohs zusammengetan, der sich von der Visual Trends Brand Stand Galerie inspirieren ließ, um letztlich ein sehr passendes und nachdenkliches Artwork zu schaffen. Grohs verlieh der Fotografie einer jungen Frau mit Hilfe seiner Illustration eine ganz individuelle Botschaft: „Wir dürfen nicht länger die Augen vor den immer dringlicher werdenden Gefahren verschließen. Selbst die kleinsten Handlungen und Gewohnheiten können etwas… [weiterlesen]


  • Vom 7. Juni bis zum 25. August sind im Willy-Brandt-Haus in Berlin mehr als zweihundert Fotografien zu sehen, die die Modefotografie des ostdeutschen Magazins SYBILLE zeigen.

    Von 1956 bis 1995 erschien die Zeitschrift mit einer Auflage von 200.000 Exemplaren sechsmal jährlich im Verlag für die Frau in Leipzig.

    Die langjährige Sibylle-Fotografin Ute Mahler erklärt: „40 Seiten Mode, 40 Seiten Kultur…Es ging um Stil, Geschmack und die Ermutigung zur Individualität…In der Sibylle haben in all den Jahren die besten Fotografen des Landes gearbeitet. Sie wurden mit ihren Porträts, Reportagen, essayistischen Serien oder mit Landschaftsfotografie bekannt, deshalb ist auch die Modefotografie in dem Heft so besonders, weil wir alle in unserem Stil fotografiert haben.“ (Barbara Hartmann)
    fkwbh.de/ausstellung/sibylle

    Willy-Brandt-Haus
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin [weiterlesen]

  • © John Moore, Getty Images

    Vom 30. Mai bis zum 23. Juni präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus eine Ausstellung mit Arbeiten aller 42 beim World Press Photo Award 2019 ausgezeichneten Fotografen.

    Der amerikanische Fotograf John Moore wurde für sein Foto „Crying Girl on the Border“ mit dem World Press Photo of the Year 2019 ausgezeichnet. Es zeigt zentral ein weinendes kleines Mädchen: Die zweijährige Yanela aus Honduras bricht in Tränen aus, als ihre Mutter Sandra Sanchez in Texas, an ein Auto gelehnt von US-Beamten abgetastet und durchsucht wird.

    Für den World Press Photo Award 2019 wählte die Jury die Sieger aus rund 78.801 Fotos von 4.738 Fotografen aus 129 Ländern aus. Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus präsentiert die World Press Photo Ausstellung zum 16.Mal im Willy-Brandt-Haus. (Barbara Hartmann)


    Willy-Brandt-Haus
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin [weiterlesen]

  • George Holz
    Madonna, Hollywood, 1983
    © George Holz


    Das Museum für Fotografie und die Helmut-Newton-Stiftung präsentieren vom 7. Juni bis zum 17. November in Berlin eine Ausstellung mit Bildern aus dem monumental-formatigen Fotobuch SUMO. Ergänzt werden diese Motive durch Aufnahmen aus der privaten Fotosammlung von Helmut und June Newton sowie durch Bilder der drei ehemaligen Newton-Assistenten Mark Arbeit, George Holz und Just Loomis.

    Der Bildband „SUMO“ wurde vor zwanzig Jahren, 1999, veröffentlicht. Er wurde in einer Auflage von 10.000 Exemplaren gedruckt, alle Bücher wurden von Newton persönlich signiert und mit einem von Philippe Starck entworfenen Metallständer ausgeliefert. Schon vor zehn Jahren, 2009, organisierte die Helmut Newton Stiftung eine Ausstellung, in der die 460 Buchseiten den Monumentalbuches „SUMO“ gerahmt an der Wand präsentiert wurden, Seite an Seite in drei Reihen übereinander.

    Heute, noch einmal zehn Jahre später, werden die SUMO-Bilder wieder in einer… [weiterlesen]