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    Paul Brennan, VP, Content Operations, bei Shutterstock kontaktierte Shutterstock-Fotografen und kündigte im Laufe der nächsten Wochen einige Änderungen in der Fotografen-Abrechnung an:

    "In the coming weeks, Shutterstock will be updating the earnings structure that determines how much you get paid when customers license your work. We are making this adjustment in order to reflect changes in the market for creative content, help to create fair opportunities for all our contributors, and reward performance with greater earnings potential.

    How does it work?
    • These new levels are based on the number of times your content is licensed rather than your lifetime earnings.
    • All contributors reset to level 1 for both images and videos every year on January 1st.
    • There are separate levels for images and for videos, and you graduate through them independently based on your download count in each category."

    Fotografen befürchten eine - weitere - Verschlechterung ihrer… [weiterlesen]
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    image market 2020 – structure and perspectives

    Erstmals beteiligte sich an der jährlichen Erhebung der Arbeitsgruppe „image market – business trends“ zum deutschen Bildermarkt neben den Bildagenturen auch die Seite der Fotografen. Das unter der wissenschaftlichen Leitung von Lars Bauernschmitt, Professor an der Hochschule Hannover, stehende Forschungs-Projekt 2020 liefert so einen deutlich weiteren Horizont als die beiden bisherigen Untersuchungen: insbesondere auch mit Blick auf die Zusammenarbeit von Fotografen und Bildagenturen.

    Prof. Bauernschmitt stellt einige Ergebnisse hier - vorbereitend - vor. In der nächsten Woche werden wir dann in einem Interview auf die Studie näher eingehen und die Resultate in einem Gespräch diskutieren.
    • "Qualität und Kontinuität
    Dabei scheinen sowohl Bildagenturen als auch Fotograf*innen auf Qualität und Kontinuität zu setzen. Während alle befragten Mitgliedsagenturen des BVPA die angebotene Bildmenge vergrößern wollen, planen 54,5% von ihnen… [weiterlesen]
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    Karriere bei imago images

    Deutschlands größte inhabergeführte Bildagentur imago images ist stets auf der Suche nach neuen Talenten und freut sich über Initiativbewerbungen aller Karrierestufen unter jobs@imago-images.de - z.B. von vertriebsstarken Persönlichkeiten für das Sales & Key Account Team, Technikexperten für die IT, medienkompetenten Praktikanten für die Bildredaktion oder klugen Köpfen, die mit den Teams Digital & E-Commerce und Content & Photographer Relations neue Geschäftsfelder erschließen wollen.

    Weitere Informationen auf der offiziellen Jobseite von imago images: bit.ly/imago-images-jobs [weiterlesen]
  • Das Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftungin München teilt mit: "Wir haben wieder geöffnet und verlängern die Dauer der Toni Schneiders Ausstellung bis 27. September 2020. Es gelten Mund-Nasenschutz-Pflicht und Mindestabstandsregeln." Gibt es Zutrittsregelungen? Ja, es dürfen maximal 37 Besucher gleichzeitig im Kunstfoyer sein.

    Infos zur Ausstellung: München: Schaut her! Toni Schneiders Retrospektive [weiterlesen]
  • Im Rahmen seiner Nachwuchsförderung „STERN Junge Fotografie“ setzt die Redaktion auch 2020 das „STERN Stipendium“ fort, das jungen Fotojournalisten unter 35 Jahren die Chance gibt, sich und ihre Karriere zu entwickeln.

    Das einjährige Stipendium wird in diesem Jahr an Max Arens vergeben. Arens, geboren 1994 in Vechta, Niedersachsen, schloss im Februar 2020 sein Studium in der Fotografie an der University of Applied Sciences Europe in Hamburg ab. Ab 1. August 2020 arbeitet er als festangestellter Fotograf für den STERN. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt dabei auf der Porträt- und Reportage-Fotografie. [weiterlesen]

  • Die Stiftung Ann und Jürgen Wilde in der Pinakothek der Moderne zu München zeigt ab 19. Mai 2020 aus ihren Sammlungsbeständen ein seltenes Konvolut von originalen Fotografien von August Sander, die dieser während einer Italienreise im Jahr 1927 aufgenommen hatte.

    Wenige Jahre bevor August Sander (1876 –1964) mit dem Bildband „Antlitz der Zeit“ (1929), dem Ankündigungsband zu seinem epochalen Porträtwerk „Menschen des 20. Jahrhunderts“, als Porträtist der Gesellschaftsordnung der Weimarer Republik bekannt wurde, unternahm er 1927 mit dem befreundeten Schriftsteller und Italienliebhaber Ludwig Mathar (1882–1958) eine gemeinsame Reise nach Italien. Im Frühjahr 1927 durchstreiften der Schriftsteller und der Fotograf für mehrere Wochen die zu dieser Zeit noch wenig bereiste Insel, die als geheimnisvolles, unbequemes und geradezu exotisches Reiseziel galt.

    Für eine beim Münchner F. Bruckmann Verlag mit Ludwig Mathar geplante, aber nicht realisierte Buchveröffentlichung nahm August… [weiterlesen]

  • Ich fand die Idee des Hausfotografen der WELT, Martin Lengemann, einfach nett und gelungen. Nun, Bilder abzukupfern ist ja sonst eigentlich nicht die Art von Martin Lengemann! Aber hier stellte er dann doch kurzerhand ein historisches Motiv von 1937 aus dem ullstein-Fundus mit modernen Models nach. Und nimmt uns so mit auf eine Zeitreise.

    Die Bildbeschreibung von damals lautet: "Dennis Morgan und Betty Furness proben einen Filmkuss mit Mundschutz, Hollywood (USA), Dreharbeiten zum Film "High, Wide, and Handsome" 1937." Wie es zum damaligen Bild kam? Während der Dreharbeiten des Films 1936 war eine Grippeepidemie ausgebrochen.

    Mein zweiter Gedanke war: Nach dem Bußgeldkatalog des Landes Rheinland-Pfalz hätte die Bildproduktion Folgekosten: Zweimal 150 Euro wegen offensichtlicher Unterschreitung der Distanzregel von 1,5 Metern. [weiterlesen]

  • Das Münchner Stadtmuseum sammelt als Gedächtnis der Stadt und seiner Geschichte wie und was sich in München in Zeiten des Coronavirus verändert. Um das Geschehen und den Alltag zu dokumentieren und Objekte aus ganz verschiedenen Perspektiven zu sammeln, bittet das Museum um Unterstützung.

    "Wir suchen Fotografien, Videos oder Texte wie beispielsweise Aushänge zu Restaurantschließungen, Hygienevorschriften oder Verhaltensregeln und Flugblätter, die die Veränderungen abbilden. Es können aber auch persönliche Erinnerungsstücke und Alltagsgegenstände, Schutzmasken, Fahnen, Tagebücher oder besondere Kleidungsstücke sein, die aus Ihrer Sicht für das Leben während der Corona-Krise von Bedeutung sind.

    Neben Objekten von Privatpersonen sind für uns auch Gegenstände und Unterlagen von Interesse, die das Wirken von Vereinen, Verbänden, Zentren, Initiativen oder Netzwerken in München während der Corona-Krise dokumentieren."

    Kontakt und Infos: [weiterlesen]
  • Nachdem das Lumix Festival für jungen Bildjournalismus in Hannover in seiner ursprünglich geplanten Form ja abgesagt werden musste, nimmt das alternative Programm des #lumixfestivaldigital immer mehr Gestalt an.

    Um der aktuellen Situation aufgrund der Corona-Pandemie Rechnung zu tragen, präsentiert das Team des Lumix Festivals vom 19. bis zum 28.06.2020 unter dem Titel „10 Tage – 10 Themen“ unter lumix-festival.de sowie auf Instagram und Facebook ein Programm aus Live Talks, Podcasts und Online-Portfoliosichtungen.

    Während auf der neugestalteten Website schon jetzt die für das Festival ausgewählten Arbeiten präsentiert werden, arbeitet das Festival-Team zur Zeit an den Inhalten der 10 Festivaltage. Jeder Tag ist einem anderen Schwerpunkt gewidmet. Jeden Tag diskutieren Fachleute aus aller Welt die Themen, die heute den Bildjournalismus prägen, geben Fotografen Einblicke in Arbeitsweisen und Projekte.

    10 Tage – 10 Themen
    • Immer das Gleiche zeigen? Stereotype im Bildjournalismus
    • Was
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