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    Seit über 40 Jahren fotografiert der Isländer Ragnar Axelsson (geb. 1958) Menschen, Tiere und Landschaften in den entlegensten Regionen Grönlands, Islands und Sibiriens. In schlichten Schwarz-Weiß-Bildern fängt er die elementare menschliche Erfahrung in der Natur am Rande der bewohnbaren Welt ein.

    Diese erste Retrospektive von Ragnar Axelsson im Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftung wurde aus den Serien Faces of the North (Gesichter des Nordens), Glacier (Gletscher), Last Days of the Arctic (Letzte Tage der Arktis), und Arctic Heroes (Helden der Arktis) zusammengestellt.

    Die Ausstellung wird bis zum 18.04.2022 verlängert: Maximilianstraße 53, 80538 München [weiterlesen]
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    Fotografen mit Wohnsitz in Europa und alle Mitglieder der ausrichtenden Gesellschaft für Naturfotografie (GDT) können am Naturfoto-Wettbewerb „Europäischer Naturfotograf des Jahres 2022“ teilnehmen. Es stehen eine Fülle von Kategorien aus der Tier- und Pflanzenwelt sowie assoziierter Preise - wie der Fritz-Pölking-Preis und der Fritz-Pölking-Jugendpreis - offen. Die Teilnahme ist bis zum 1. März 2022 möglich, eine Teilnehmer-Gebühr wird nicht erhoben.

    Ziel des Wettbewerbs ist es - so die Veranstalter - " die hohe Qualität und den spezifischen Stil europäischer Naturfotografie in herausragenden Bildern aus Europa und aller Welt darzustellen und den Naturschutzgedanken mit den Mitteln der Fotografie zu fördern."

    Weitere Informationen zu Terminen und Kategorien: gdtfoto.de/pdf/enj2022/01_GDT_…es_2022_TN-Bedinungen.pdf [weiterlesen]

  • Mit der Ausstellung Gute Aussichten – Junge Deutsche Fotografie 2020/2021 zeigt das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg vom 11. Februar – 1. Mai 2022 die Preisträger des Nachwuchspreises für Absolventen der Fotografie. Im 17. Jahrgang von Gute Aussichten wählte die Jury acht Preisträger aus: Sophie Allerding, Leon Billerbeck, Robin Hinsch, Jana Ritchie, Tina Schmidt, Kerry Steen, Conrad Veit und Konstantin Weber.

    Summa summarum präsentiert Gute Aussichten 2020/2021 über 130 Fotografien, "zehn Videos, sieben Klang- und Soundinstallationen, fünf skulpturale Objekte, vier Smartphones mit Gesichtserkennungssoftware, drei Bücher, zwei Soundfiles mit Bild-zu-Text-KIs, einen 16mm-Film, ein Heft, eine Plastiktüte mit fotografischen Fragmenten und eine webbasierte QR-Code-Applikation", so die Aussteller.

    Bild: Sophie Allerding, Leuchtende Augen, 2020 [weiterlesen]

  • Das Kunsthaus Göttingen nennt sie die "erste Fotografin Hollywoods": Ruth Harriet Louise (1903 -1940). Und widmet ihr bis zum 6. Februar 2022 die erste Einzelausstellung in Deutschland.

    Von 1925 bis 1930 leitete sie die „Portrait Gallery“ beim Branchenprimus Metro-Goldwyn-Mayer. Gerade 22 Jahre alt wurde sie von Studiochef Lewis B. Mayer entdeckt, nachdem sie ihrer Cousine, dem Filmstar Carmel Myers, in die Traumfabrik gefolgt war. Zwischen 1925 und 1930 porträtierte sie sämtliche Stars und Regisseure, die dort unter Vertrag waren. In den nur fünf Jahren bei MGM belichtete Louise ca. 100.000 Negative.

    Die Bilder wurden zwar weltweit in unzähligen Tageszeitungen, Film- und Fanzeitschriften reproduziert und lieferten die Vorlagen für Magazincover, Programmhefte, Filmplakate und die besonders in Deutschland so beliebten Starpostkarten und Sammelbilder. Die Originalabzüge allerdings blieben für die Öffentlichkeit unsichtbar: Sie verblieben in einigen wenigen Zeitschriftenarchiven… [weiterlesen]
  • Nach Absagen und Verschiebungen von Veranstaltungen und der Verschiebung einer Großausstellung durch die Organisatoren sieht sich die Photobastei Zürich gezwungen, die Winterpause zu verlängern. Veranstalter und Aussteller berufen sich dabei auf die aktelle Situation und absehbare Entwicklung der Pandemie. Veranstalter befürchten ein zu kleines Zuschaueraufkommen und damit zu hohe finanzielle Risiken. [weiterlesen]
  • Am 11. Februar 2022 wirft der BVPA einen Blick auf die für Bildanbieter und -anwender relevante Rechtsprechung des vergangenen Jahres. Im Rahmen seines Webinars Agentur-Verband seine Top 10 der wichtigsten Bildrechts-Entscheidungen vorstellen, kommentieren und mögliche Auswirkungen für die professionelle Bildvermarktung und -nutzung aufzeigen.

    Quer durch die Instanzen AG, LG, OLG und BGH geht es unter anderem um folgende Fälle:
    • Ermittlung des Schadensersatzes bei Bildrechtsverletzungen
    • Retweet eines Fotos auf Twitter
    • Clickbaiting mit Bildnis eines Prominenten
    • Einwilligung beider Eltern bei Kinderfotos im Netz
    • Urheberrechtliche Bewertung bei Aufrufbarkeit eines Bildes unter Direkt-URL.
    Referent ist Sebastian Deubelli. Der Fachanwalt und Inhaber der Kanzlei Deubelli ist Spezialist für Urheber- und Medienrecht.

    Anfragen und Anmeldungen unter info@bvpa.org . [weiterlesen]

  • '"Kein anderes Medium transportiert Mode so sehr wie Fotografie. Fotografie interpretiert Mode in all ihren Facetten – macht Kleidung zum Erlebnis. Mode inspiriert Fotografinnen und Fotografen zu außergewöhnlichen Bildern. Was liegt näher, als diese Symbiose im Rahmen der Fashion Week zu zeigen?", formuliert der BFF, Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter.

    Eine Fotoausstellung beim AAAREA Festival zur Frankfurt Fashion Week läuft in der B-Ebene des U- und S-Bahnhofs Hauptwache in Frankfurts Stadtmitte vom 11.01. bis 10.02.2022 und zeigt auf 35 Bildsäulen großflächige Formate von 25 Fotografen aus Deutschland und UK – von internationalen Größen ebenso wie von Newcomern und Youngstern.

    Bild: Esther Haase [weiterlesen]


  • Spiegelnde Visiere von Astronautenhelmen, menschenleere Ateliers und verlassene Arbeitszimmer im Vatikan: Die Abwesenheit ist Grundmotiv im Werk des Fotografen Matthias Schaller. Er porträtiert Menschen, indem er einen direkten Blick auf sie verwehrt. Mit rund 100 Arbeiten unter anderem aus den Serien Disportraits, Die Mühle, Lagunenwalzer oder Das Meisterstück präsentiert das NRW-Forum die unkonventionellen Porträts des Fotokünstlers.

    Anstatt die Kamera auf Personen zu richten, widmet Schaller sich ihren alltäglichen Umgebungen und Gegenständen. Seine fotografischen Arbeiten, die von der Kunstgeschichte des Mittelalters ebenso inspiriert sind wie von der jüngsten Gegenwart, leben von der Abwesenheit. [weiterlesen]

  • Wer sich für Fotografie und modernes Theater gleichzeitig interessiert, sollte die Ausstellung „Ruth Walz. Theaterfotografie“ besuchen. Das Museum für Fotografie in Berlin zeigt noch bis zum 13. Februar 2022 Werke der deutschen Fotografin aus den letzten 50 Jahren. Für die Schaubühne Berlin hat Walz von 1976 bis 1990 legendäre Inszenierungen unter anderem von Peter Stein, Luc Bondy oder Robert Wilson dokumentiert und viele weitere Meilensteine der jüngeren europäischen Theater- und der Operngeschichte als Fotografin begleitet.

    "Nach dieser maßstabsetzenden, glücklichen Epoche hat sie Weggefährten auf vielen Stationen des europäischen Theaters und der Oper begleitet und gleichzeitig die Spannbreite ihrer Fotografie technisch (von der Analog- zur Digitalfotografie) erweitert", so die Beschreibung durch das Museum.

    Neben großen Bildfolgen aus einzelnen Inszenierungen – darunter Stücke von Shakespeare, Aischylos oder Goethe – gewährt die Ausstellung auch einen Blick hinter die… [weiterlesen]