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    Auf der Website des Global Peace Photo Awards können bis zum 24. Mai 2026 online Einzelfotos und/oder Fotoreportagen zum Thema „Wie sieht Frieden aus?“ eingereicht werden. Es gibt keine Einreichgebühr.
    • Das Friedensbild des Jahres wird mit einem Geldpreis von 7.000 € ausgezeichnet.
    • 3 Gewinner in der Kategorie Stories erhalten je 1.000 €
    • 1 Gewinner in der Kategorie Einzelbild erhält 1.000 €
    • 1 Kinderfriedensbild des Jahres erhält 1.000 €
    Alle Sieger-Arbeiten des Global Peace Photo Award werden mit der Alfred-Fried-Friedensmedaille ausgezeichnet, die Fotografen werden zur Preisverleihung am 24. September 2026 im Wiener Rathaus eingeladen, wobei Reisekosten und Unterkunft übernommen werden. [weiterlesen]

  • EPA Images eröffnet am 1. April 2026 seine Ausstellung 1/28: Migration Routes im Forum Anja Niedringhaus in Höxter. Der Titel der Schau verweist darauf, dass gegenwärtig einer von 28 Menschen weltweit als Migrant auf der Flucht ist. Gezeigt wird eine Auswahl fotojournalistischer Arbeiten, die von 28 EPA-Fotografen erstellt wurden. Der regionale Schwerpunkt liegt auf den Hauptrouten über das Mittelmeer, durch Mittelamerika und innerhalb Südostasiens. Die Ausstellung, die zuvor in Frankfurt im Hauptquartier der Nachrichtenagentur zum Anlass ihres 40jährigen Bestehens gezeigt wurde, läuft in Höxter bis zum 31. Oktober. [weiterlesen]

  • Der Hansel-Mieth-Preis der Agentur Zeitenspiegel aus Weinstadt ist in Deutschland auch deshalb etwas Besonderes, weil er einen Beitrag würdigt, der als Teamleistung besticht – der geschriebene und der fotografierte Inhalt werden gleichermaßen bewertet.

    Der diesjährige Preis geht an die Autorin Julia Kopatzki und an den Fotografen Roderick Aichinger für ihren Beitrag „Endlich allein“, erschienen in Spiegel 36/2025. Eine Woche lang hat das Reporterteam Jugendliche im Zeltlager in Italien begleitet – in einer Zeit, in der viel über Jugendliche und ihre Probleme geredet wird, aber nur selten mit ihnen.

    Die Begründung der Jury: „Im Text erhebt sich Julia Kopatzki nie über die Teenager, sie nimmt sie ernst. In einer Sprache von eleganter Leichtigkeit eröffnet sie dem Leser die Welt der Jugendlichen, ohne je zu belehren. Roderick Aichinger schafft es, die Jugendlichen in unbeobachteten Momenten einzufangen, in denen sie nicht für die Kamera und nicht für ein digitales Selbstbild… [weiterlesen]

  • Inhaltlich eher ein regionales Thema, aber fotografisch gelungenund vielfältig inszeniert: Zum 130. Geburtstag von Hannover 96 würdigt die GAF vom 26.03 - 03.05. 2026 den Fußball-Bundesliga-Club.

    „Neben der Geschichte des Vereins, den sportlichen Erfolgen wie den Deutschen Meisterschaften 1938 und 1954 und der Deutschen Pokalmeisterschaft 1992, prägende Spieler und Trainer, das Niedersachsenstadion, spielen auch thematisch der Derbysieg, der Einzug ins Viertelfinale der Europa League, die Fanszene, Pyro und Choreo, der Selbstmord von Robert Enke und der Zankapfel 50+1 eine Rolle“, so die Aussteller. „Tatsächlich sind die meisten Fans mit ihrem Club auf Gedeih und Verderb verbandelt. Er gehört zur eigenen Identität. Früher betraf das alle Beteiligten, also auch Spieler und Funktionäre, heute quasi nur noch Fans. »Spieler kommen und gehen, Fans bleiben«, heißt es in der Szene. Dabei suchen wir in der Ausstellung nicht die Polarisierung. Vielmehr soll die Ausstellung die… [weiterlesen]
  • Die portugiesische Künstlerin Maria Trabulo wird im Sommer 2026 Artist in Residence am LVR-Landesmuseum Bonn. Sie wurde als eine von vier internationalen Künstlerinnen für das Residenzprogramm „Artist Meets Archive #5“ der Internationalen Photoszene Köln ausgewählt. Während ihres vierwöchigen Aufenthalts arbeitet sie mit den Archiv- und Fotobeständen des Landesmuseums sowie des FrauenMediaTurms in Köln und entwickelt daraus neue künstlerische Positionen, die bei der Photoszene 2027 der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

    Informationen unter: lmb.lvr.de [weiterlesen]
  • Der BFF kürt am 31. Mai im Rahmen des 19. Umweltfotofestivals »horizonte zingst« die besten Arbeiten des BFF-Förderpreises 25/26 zum Thema „Spielen“. Die kreativen Fotoarbeiten der zwölf Teilnehmer sind dan vom 29. Mai bis zum 7. Juni in einer Ausstellung des Festivals zu sehen.

    Der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e. V. hat den Nachwuchspreis für junge Fotografie bereits zum sechsten Mal ausgeschrieben. Das Besondere des Preises ist sein praxisorientiertes Mentoring-Programm: Die von einer Jury ausgewählten zwölf Teilnehmer entwickelten und produzierten ihre Konzepte über ein halbes Jahr hinweg in engem Austausch mit den BFF-Mentoren. [weiterlesen]