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  • Der Freundeskreis Photographie schreibt für den 6. Juni 2026 - im Rahmen der 9. Triennale der Photographie Hamburg – einen Portfolio Day aus. 40 angehende Fotografen und Young Professionals haben die Gelegenheit, ihre Arbeiten 15 internationalen Experten der Fotografie zu präsentieren, Feedback und eine Bühne zu erhalten. Interessierte können sich bis zum 30. April bewerben.

    Die teilnehmenden Experten sind: Alexa Becker, Coaching und Publishing Consultant / Tanja Braune, Bureau Braune, Art Buying, Consulting, Producing / Prof. Dr. Karen Fromm, Professorin Hochschule Hannover / Anna Gripp, Chefredakteurin, Photonews / Denis Brudna, Herausgeber, Photonews / [weiterlesen]

  • Die Ausstellung »Das Weite suchen« präsentiert Bilder eines Jahrzehnts, das heute kontrovers erinnert und diskutiert wird. Sie zeigt Werke von zwölf Fotografen, die persönlich, künstlerisch und sozialdokumentarisch das Weite suchten. Zwischen 1983 und 1995 setzten die Künstler Stillstand und existenzielle Veränderungen ins Bild.

    „Komm! ins Offene, Freund“ – der erste Vers eines Hölderlin-Gedichts war in der späten DDR ein beliebter Ausspruch. Die Ausstellung knüpft an die damit verbundene Aufforderung an und zeigt Fotografien, von Künstlern, die ihre Kamera nutzten, um den Blick zu öffnen. Die gezeigten Fotoserien entstanden vor und nach 1989/90. [weiterlesen]

  • Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) zeichnet Samuel Solazzo, Clarita Maria und Elliott Kreyenberg mit dem Otto Steinert-Preis. Förderpreis für Fotografie aus.

    Mit dem 1. Preis des DGPh-Förderpreises wird Samuel Solazzo (B.F.A. Visuelle Kommunikation an der Bauhaus Universität Weimar und M.A. Photography Studies and Practice an der Folkwang Universität der Künste, Essen) prämiert. Der Preis ist verbunden mit einem Stipendium in Höhe von 5.000 Euro zur Umsetzung des geplanten Projekts „A Collection of Valuable Copies“. Die konzeptionelle Stärke des Projekts liegt in seiner Kombination aus wissenschaftlicher Archivarbeit und künstlerisch-fotografischer Darstellung materieller Kultur anhand der Gipsabguss-Sammlung des Antikenmuseums der Universität Leipzig. [weiterlesen]

  • Zum zweiten Mal haben Studenten der Fotografie an der Hochschule für Gestaltung Offenbach und Studierende des Masterprogramms Curatorial Studies an der Goethe-Universität und der Städelschule Frankfurt die Gelegenheit, gemeinsam ein Ausstellungsprojekt in den Räumlichkeiten der Deutsche Börse Photography Foundation zu realisieren. Aus dieser Zusammenarbeit ist die Gruppenausstellung „Worlds within Worlds“ entstanden. Sie versammelt 14 Fotografen, „deren Arbeiten“ – so die Stiftung – „sich entlang von Zwischenwelten unserer Realität(en) bewegen. In der Auseinandersetzung mit politischen, historischen und gesellschaftlichen Themen werden die Grenzen des Mediums Fotografie ausgelotet, verändert und erweitert.“ [weiterlesen]

  • La Gacilly-Baden Photo wurde bei den LUXlife Creative and Visual Arts Awards als weltweit Bestes Open-Air-Fotografie-Event prämiert.

    Ausgezeichnet wurde das Festival La Gacilly-Baden Photo des Jahres 2025, das unter dem Motto „Australien & Die Neue Welt“ rund 336.000 Besucher in den Bann von 30 fotografischen Erzählungen ziehen konnte, die auf rund 7 Kilometern Länge in der österreichischen Stadt Baden gezeigt wurden. Es stellt damit das größte Festival seiner Art in Europa dar. [weiterlesen]
  • mauritius images hat exklusiv den Lizenzvertrieb für visuellen Content der britischen Bildagentur Alamy in Deutschland, Österreich und der Schweiz übernommen. Alamy mit Sitz in UK bietet eine der weltweit größten Datenbanken für lizenzpflichtige (RM) und lizenzfreie (RF) Bilder. Die Briten verfügen nach eigenen Angaben über ein Portfolio von insgesamt 460 Millionen Bildern und Videos. Neben Stockmaterial stehen auch tagesaktuelle Themen im Angebot. Das kann nun über den deutschsprachigen Vertrieb der Mittenwalder Agentur lizenziert werden.
    Web: mauritius-images.com [weiterlesen]

  • Der Fußballfanclub, die Familie, das politische Kollektiv – Menschen streben nach Zugehörigkeit. Seit der Erfindung der Fotografie hält das Medium Gemeinschaft nicht nur fest, sondern kann sie ebenso befeuern oder infrage stellen. Fotografie macht es möglich zu demonstrieren, dass man Teil von etwas Größerem ist. Ebenso kann sie sich in den Dienst der Grenzziehung zu jenen stellen, die nicht Teil der eigenen Community sind. [weiterlesen]
  • Die Initiative des Irischen Kultusministeriums „Basic Income for the Arts (BIA)“ wird an 2.000 durch Zufall ausgewählte Künstler ein Grundeinkommen von 325 Euro pro Woche, mit einer Laufzeit von drei Jahren gewähren. Das berichtet der britische Guardian: theguardian.com/world/2026/feb…-scheme-becomes-permanent

    Laut einer von der Regierung in Auftrag gegebenen Kosten-Nutzen-Analyse soll das Programm durch einen Anstieg der künstlerischen Produktivität und eine geringere Abhängigkeit (der Künstler) von anderen Sozialleistungen mehr als seine Nettokosten in Höhe von 72 Millionen Euro wieder herein holen, so der Guardian. Ob unter „Künstler“ auch Fotografen fallen, ist dem Artikel leider nicht zu entnehmen. [weiterlesen]


  • Die dts Nachrichtenagentur – beheimatet in Halle (Saale) - bietet aktuelle Nachrichtenfotos aus Politik, Wirtschaft, Sport und Vermischtem. Das Material kann nun über picturemaxx bezogen werden. Darunter ist auch exklusives Bildmaterial, das nur über my-picturemaxx erhältlich ist.

    Ein Schwerpunkt der von Michael Höfele geleiteten Agentur ist die deutsche Bundespolitik, was sich auch in der Lage des Hauptstadtbüros, direkt im Haus der Bundespressekonferenz, widerspiegelt. Textmeldungen und Bilder werden selbst produziert - u.a. von allen Bundestagssitzungen, Bundespressekonferenzen und Bundesparteitagen der im Bundestag vertretenen Parteien sowie von allen Terminen im Bundeskanzleramt und Wahlen auf Bundes- und Landesebene. Ergänzt wird das Angebot mit allgemeiner Breaking-News-Fotografie sowie am Wochenende mit Fotos von Spielen der 1. und 2. Fußball-Bundesliga. [weiterlesen]