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  • Einem Artikel über die rechtswidrige Vermietung von Wohnraum in München an sogenannte „Medizin-Touristen“ durfte die „Bild“-Zeitung mit einem Foto der zwei Vermieter illustrieren. Der BGH urteilte, die identifizierende Berichterstattung war zulässig, da das öffentliche Interesse schwerer wiege als das Recht am eigenen Bild (Urteil vom 17. 12.2019, Az. VI ZR 504/18).

    Auch ein nicht mit Strafe bedrohtes rechtswidriges Verhalten einer der Öffentlichkeit nicht bekannten Person kann etwa wegen seiner Art, seines Umfangs und seiner Auswirkungen auf gewichtige Belange der Gesellschaft von so erheblicher Bedeutung für die Öffentlichkeit sein, dass das Recht am eigenen Bild hinter dem Öffentlichkeitsinteresse zurücktritt.

    Im Februar 2017 hatte die „Bild“ über ein Verfahrendes Verwaltungsgerichtes München berichtet. Zwei Männer hatten zu überhöhten Preisen Immobilien in München an sogenannte „Medizin-Touristen“ vermietet. Mit diversen verwaltungsrechtlich bestätigten… [weiterlesen]


  • Reinhard Schmid hat im Auftrag von Huber Images bereits über 70 Länder weltweit bereist und fotografisch dokumentiert. Aber nicht nur ferne Regionen, sondern auch die „Schatzkästchen vor der Haustüre“, wie er sie gerne nennt. Er hält auch da das tägliche Leben, Märkte, Restaurants mit Leuten und typische Landschaften im Bild fest.

    "Bestechend ist bei Reinhard Schmid die Teilung in 50% perfektes Handwerk und 50% künstlerische Kreativität, was eben die Spannung und Qualität seiner Bilder ausmacht", so Frank Wörsdörfer, Archivleiter bei Huber.

    Raus aus Deutschland kommt man ja immer schwerer gerade, da sind uns Reise-Motive zu Jordanien umso willkommener. Denn Fernweh haben, das darf man ja immer noch: huber-images.de [weiterlesen]
  • Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) schreibt: "Aufgrund der aktuellen Entwicklung und der immer größer werdenden Bedeutung des sich verbreitenden Coronavirus' auf uns alle müssen verschiedene für den März geplanten Veranstaltungen der DGPh leider abgesagt werden.

    Betroffen sind:
    • die Verleihung des Otto-Steinert-Preises 2019 an den Photographen Rafael Heygster und die Ausstellungseröffnung am 21. März 2020 im Rahmen der RAW Photoriennale Worpswede. Die Ausstellungen sind geöffnet. Tagesaktuelle Infos finden alle Interessierten unter www.raw-phototriennale.de
    • die Tagung der Sektion Wissenschaft, Medizin und Technik in München am 20./21. März 2020
    • die Veranstaltung DGPh_Fokus: Inspektion Photomarkt am 18. März 2020 in der Robert Morat Galerie in Berlin
    • die Veranstaltung DGPh_Fokus: BilderSchauen im photographischen Archiv der Universität der Künste (UdK) in Berlin am 27. März 2020
    Nach derzeitigem Stand stattfinden kann die Veranstaltung DGPh_Fokus: Lokaltermin Fotoarchiv am… [weiterlesen]
  • Die Entwicklung zum Thema Corona-Virus veranlasst Arbeitgeber dazu, ihre Mitarbeiter verstärkt im Home Office einzusetzen. Aber natürlich gibt es da gleich wieder lizenzrechtliche Fragen: Dürfen Home Office-Rechner überhaupt genutzt werden, sind die Arbeitsplatz-Lizenzen der Bildanbieter dafür ausgelegt?

    Picturemaxx stellte eben klar: Für my-picturemaxx gibt es da keine Probleme, die Plattform darf lizenzrechtlich von beliebigen Computern genutzt werden. Auch für weitere Homeoffice-Arbeitsplätze werden keine zusätzlichen Lizenzen benötigt. [weiterlesen]


  • Noch bis zum 13. September kann auf der Nordfriesischen Insel Föhr im Museum an der Westküste im stimmungsvoll perfekt passenden Rahmen die Ausstellung „Seestücke“ besucht werden. Zu sehen gibt es die Werke 23 zeitgenössischer internationaler Künstler, die sich mit der Wahrnehmung und Deutung des Meeres befassen.

    Vertraute Motive, wie vom Sturm aufgepeitschtes Wasser oder der sehnsuchtsvolle Blick vom Ufer auf das Meer, sind dabei ebenso zu sehen, wie Werke, die Befremdliches, sogar Unheimliches zeigen. Die Ausstellung „SEE STÜCKE“ ist der Versuch, sich unterschiedlichen Szenarien zwischen Fakten und Fiktionen mittels künstlerischer Reflexionen zu nähern.

    Ab 26. Juni wrd die Ausstellung in der Alfred Ehrhard Stiftung in Berlin zu sehen sein. (Barbara Hartmann)

    mkdw.de/de/ausstellungen/aktuell

    Museum an der Westküste
    Hauptstraße 1, 25938 Ackersulm/ Föhr [weiterlesen]


  • Mit der exklusiven Kollektion „Change" setzt sich mauritius images mit den neuen globalen Herausforderungen auseinander. Die streng selektierte und permanent aktualisierte Kollektion steht nun auf der Agentur-Webseite zur Verfügung.

    "Das weltweite Bevölkerungswachstum und das Streben nach immer mehr Wirtschaftsleistung setzen unserem Planeten zu. Luftverschmutzung, Vermüllung der Meere und landschaftliche Verödung - die Folgen unseres schonungslosen Umgangs mit der Natur und ihren Ressourcen sind inzwischen nicht nur durch den Klimawandel deutlich sicht- und spürbar. Ein Umdenken ist dringend nötig, und die Bereitschaft ist da. mauritius images möchte einen visuellen Beitrag zur aktuellen Diskussion leisten.", so die Agentur.

    Art Direktorin Irene Baumann ergänzt: "Dazu gehören Themen wie Naturerziehung mit Kindern, Müllvermeidung & Recycling, der Einkauf im Unverpacktladen, Ökologische Landwirtschaft & Urban Gardening, vegetarische Ernährung & vegane Lebensweise, Inklusion &… [weiterlesen]
  • Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur (Im Mediapark 7, 50670 Köln) zeigt das Werk der amerikanischen Fotografin Berenice Abbott (1898–1991) mit 174 ausgewählten Originafotografien, flankiert von umfangreichem Archiv- und Vitrinenmaterial.

    Angelegt in mehreren thematischen Kapiteln, stehen die Errungenschaften, Ausdrucksformen und Zeichen der Moderne - beginnend in den 1920er-/1930er-Jahren - im Fokus. Prägnantes Beispiel dafür sind die städtebaulichen Strukturen von New York, die Berenice Abbott in ihrem Projekt „Changing New York“ ab 1929 dokumentierte.

    In einer Gruppe von Abzügen, die Berenice Abbott von Originalnegativen des französischen Fotografien Eugène Atget fertigte, wird außerdem ihr Einsatz für den Nachlass des Altmeisters gewürdigt. 1928 hatte Abbott das Archiv Atgets in Paris sichern können. 1968 veräußerte sie es an das Museum of Modern Art in New York, wo es als eines der kultur- und fotogeschichtlich bedeutendsten Bestände betreut wird.

    Ein weiteres… [weiterlesen]
  • Ist auf Fotos einer polizeilichen Geschwindigkeitskontrolle zu sehen, dass ein Autoführer mit der linken Hand ein Mobiltelefon an sein linkes Ohr hält, kann ohne weiteren Nachweis einer konkreten Bedienfunktion darauf geschlossen werden, dass eine während des Fahrens verbotswidrige Gerätenutzung vorliegt. So hat das Oberlandesgericht Hamm entschieden (Beschluss vom 28.02.2019, 4 RBs 30/19).

    Das Amtsgericht Borken hatte einen Fahrzeugführer aus Hamminkeln wegen fahrlässiger Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sowie verbotswidriger Nutzung eines elektronischen Gerätes zu einer Geldbuße von 105 Euro verurteilt. „Das Halten an und für sich“ sah das Gericht als genügend an, um von einer verbotswidrigen Nutzung auszugehen.

    Der Fahrer legte dagegen Rechtsbeschwerde ein. Seiner Meinung nach sei zusätzlich der Nachweis der Gerätenutzung erforderlich. Das Oberlandesgericht sah das anders. Zwar sei das bloße Halten eines Gerätes am Steuer kein Verstoß gegen das… [weiterlesen]