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    mauritius images hat exklusiv den Lizenzvertrieb für visuellen Content der britischen Bildagentur Alamy in Deutschland, Österreich und der Schweiz übernommen. Alamy mit Sitz in UK bietet eine der weltweit größten Datenbanken für lizenzpflichtige (RM) und lizenzfreie (RF) Bilder. Die Briten verfügen nach eigenen Angaben über ein Portfolio von insgesamt 460 Millionen Bildern und Videos. Neben Stockmaterial stehen auch tagesaktuelle Themen im Angebot. Das kann nun über den deutschsprachigen Vertrieb der Mittenwalder Agentur lizenziert werden.
    Web: mauritius-images.com [weiterlesen]
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    Der Fußballfanclub, die Familie, das politische Kollektiv – Menschen streben nach Zugehörigkeit. Seit der Erfindung der Fotografie hält das Medium Gemeinschaft nicht nur fest, sondern kann sie ebenso befeuern oder infrage stellen. Fotografie macht es möglich zu demonstrieren, dass man Teil von etwas Größerem ist. Ebenso kann sie sich in den Dienst der Grenzziehung zu jenen stellen, die nicht Teil der eigenen Community sind. [weiterlesen]
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    Die Initiative des Irischen Kultusministeriums „Basic Income for the Arts (BIA)“ wird an 2.000 durch Zufall ausgewählte Künstler ein Grundeinkommen von 325 Euro pro Woche, mit einer Laufzeit von drei Jahren gewähren. Das berichtet der britische Guardian: theguardian.com/world/2026/feb…-scheme-becomes-permanent

    Laut einer von der Regierung in Auftrag gegebenen Kosten-Nutzen-Analyse soll das Programm durch einen Anstieg der künstlerischen Produktivität und eine geringere Abhängigkeit (der Künstler) von anderen Sozialleistungen mehr als seine Nettokosten in Höhe von 72 Millionen Euro wieder herein holen, so der Guardian. Ob unter „Künstler“ auch Fotografen fallen, ist dem Artikel leider nicht zu entnehmen. [weiterlesen]
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    Die dts Nachrichtenagentur – beheimatet in Halle (Saale) - bietet aktuelle Nachrichtenfotos aus Politik, Wirtschaft, Sport und Vermischtem. Das Material kann nun über picturemaxx bezogen werden. Darunter ist auch exklusives Bildmaterial, das nur über my-picturemaxx erhältlich ist.

    Ein Schwerpunkt der von Michael Höfele geleiteten Agentur ist die deutsche Bundespolitik, was sich auch in der Lage des Hauptstadtbüros, direkt im Haus der Bundespressekonferenz, widerspiegelt. Textmeldungen und Bilder werden selbst produziert - u.a. von allen Bundestagssitzungen, Bundespressekonferenzen und Bundesparteitagen der im Bundestag vertretenen Parteien sowie von allen Terminen im Bundeskanzleramt und Wahlen auf Bundes- und Landesebene. Ergänzt wird das Angebot mit allgemeiner Breaking-News-Fotografie sowie am Wochenende mit Fotos von Spielen der 1. und 2. Fußball-Bundesliga. [weiterlesen]

  • Die Retrospektive – sie läuft noch bis zum 10. Mai 2026 im Foto Arsenal Wien - zeichnet Daidō Moriyamas fotografisches Werk und seine konzeptuellen Auseinandersetzungen mit den Medien nach: von seinen frühen Arbeiten für japanische Magazine über sein wachsendes Misstrauen gegenüber dem Fotojournalismus bis hin zu seinem Beitrag zur „Provoke“-Bewegung.

    Der japanische Fotograf – neben weiteren Ausszeichnungen ist er auch DGPh-Kulturpreisträger 2004 – wird mit über 200 Kunstwerken, 250 Reproduktionen aus Publikationen, Büchern und audiovisuellen Projektionen gefeiert. Die Ausstellung ist damit eine der umfassendsten Ausstellungen über das Werk des Fotografen. Wien ist bereits die fünfte Station dieser internationalen Wanderausstellung, die zuvor in São Paulo, Berlin, London und Helsinki präsentiert wurde. Von der britischen Zeitung The Guardian wurde sie zur besten Fotoausstellung des Jahres gekürt. [weiterlesen]


  • „Das Amt für Verfassungsschutz inszeniert in einer Rekrutierungskampagne ihre „modernen Verteidiger der Demokratie“ mit derart viel Vorabendsereien-Pathos und künstlicher Diversität, dass die Glaubwürdigkeit auf der Strecke bleibt – es ist ein Paradebeispiel für die Absurditäten zeitgenössischer Behördenkommunikation.“ So eröffnet Christoph Künne seinen herrlichen Verriss eines Werbeplakates des Verfassungsschutzes, das er in der ZEIT gesehen hat. Eine Bild- und Stilkritik, bei der mal einfach erheitert grinsen muss: docma.info/blog/im-auftrag-der…t-des-verfassungsschutzes [weiterlesen]

  • Zur Person, dem Werk und der Ästhetik Leni Riefenstahls (1902 – 2003) hat wohl jeder seine eigene Meinung. Ob ich meine ändern werde in Folge der Forschung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, das glaube ich eher nicht.

    Zentral aber ist, dass „die Preußen“ mit dem Nachlass Leni Riefenstahls eine Schenkung durch die Erbin erhielten, die durchaus das Potential zum Danaergeschenk hat. Über 700 Kisten mit Fotos, Filmen, Notizen, Briefen, Manuskripten und weiteren Dokumenten waren der SPK 2018 übertragen worden. Sicherlich, die Bestände bergen enormes Forschungspotential. Gleichzeitig ist das Konvolut eine beträchtliche Herausforderung – sowohl im Hinblick auf Umfang und Vielfalt seiner Inhalte als auch in ethischer, rechtlicher und gesellschaftspolitischer Hinsicht. „Ziel“, so SPK, „ist eine sukzessive Erschließung in Teilprojekten, die jeweils unterschiedliche Perspektiven einbeziehen“.

    Nach dem Tod ihrer NS-Mentoren und ihrer politischen Entlastung vor dem Spruchkammerverfahren als… [weiterlesen]

  • Zum 100. Geburtstag der Fotografin Ursula Edelmann zeigt die Ausstellung „Sehnsucht nach Arkadien“ Potsdamer Stadtansichten zweier eng miteinander verbundenen fotografischer Persönlichkeiten: Arbeiten von Ursula Edelmann (1926–2024) und ihres Lehrmeisters Max Baur (1898–1988). Fast alle gezeigten Fotografien sind in Potsdam entstanden, über einen Zeitraum von sieben Jahrzehnten, von den 1940er- bis in die 2000er-Jahre.

    Ursula Edelmann begann ihre fotografische Laufbahn vor 80 Jahren in Potsdam mit einer Lehre bei Max Baur. Ihre frühen Arbeiten stehen am Anfang eines umfangreichen fotografischen OEuvres, das sie seit den 50er Jahren vor allem in Frankfurt am Main fortentwickelte und das durch technische Präzision, eine sachliche Bildsprache und formale Klarheit geprägt ist.

    Max Baur gilt wie kaum ein anderer als fotografischer Chronist Potsdams. Seine historischen Aufnahmen prägen bis heute das Bildgedächtnis der Stadt: „Potsdam ist ein Paradies für meine Kamera“, schrieb… [weiterlesen]
  • Erstmals wird der LOBA Women Grant 2026 international ausgeschrieben. Im Rahmen des Leica Oskar Barnack Awards (LOBA) richtet sich die neue Kategorie zur Projektförderung ausschließlich an Fotografinnen unter 21 Jahren. Die Ausschreibung erfolgt – so Leica – „in Anerkennung des anhaltenden Ungleichgewichts zwischen den Geschlechtern im Bereich der Fotografie“.

    Damit erhalten Fotografinnen die Möglichkeit, eine neue Projektidee und Bildserie zu realisieren, die dann im Kontext des LOBA vorgestellt wird. Somit wird es unter dem Dach des Leica Oskar Barnack Awards zukünftig nicht nur eine Auszeichnung in der Hauptkategorie und eine Newcomer-Förderung geben, sondern als zusätzliche Position auch den Women Grant. [weiterlesen]