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    Die Menschen ihrer Region, die Schweizer Landbevölkerung der Region Bern in ihrer Lebens- und Arbeitswelt porträtierte seit 1916 die Fotografendynastie Zbinden in Schwarzenburg. „Photo Zbinden“ ist heute in der Region vielen ein Begriff.

    Vom 28. November bis 22. Dezember sind Bilder des Archivs Zbinden in der Photobastei in Zürich zu sehen. Nach der Ausstellung kommt das Archiv als Schenkung ins Staatsarchiv Bern.

    1916 eröffnete Rudolf Zbinden in Schwarzenburg sein Fotogeschäft. Bis 2015 führte sein jüngerer Bruder Robert und dessen Kinder Peter und Ruth Clalüna-Zbinden das Geschäft weiter.

    Die Fotografien Robert Zbindens bilden den Mittelpunkt der Ausstellung. Seine Bilder machen den immensen Wandel der Lebenswelt der Menschen dieser ländlichen Schweizer Region in den vergangenen hundert Jahren anschaulich. (Barbara Hartmann)



    photobastei.ch/exhibition-details/502


    Photobastei, Sihlquai 125, CH-8005 Zürich

    Bild: © Robert Zbinden,Familienaufnahme im Freien, 1959 [weiterlesen]
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    Vor genau einer Woche berichteten wir hier, dass Getty Images das Rights managed- Lizenzmodell für Creative-Bilder einstampft. Verlinkt wurde ein Schreiben an die RM-Fotografen. Nun stellen die Bildbeschaffer aus Hamburg die nächste Frage: Was bedeutet das künftig für die Kunden der Agentur, die Gettys RM-Motive für ihre laufenden Projekte einsetzen? Wie lange können diese genutzt und nachlizenziert werden? Wie geht es für Nutzer dieser Bilder in der Frage des Lizenzrechtes weiter?

    Die Bildbeschaffer schreiben dazu: "Der größte Anbieter von Bildern für Kreative setzt dem lizenzpflichtigen Preismodell ein Ende. Viele Gründe. Aber auch viele Fragen. Haben Sie lizenzpflichtige Bilder von Getty Images (Creative RM) im Einsatz? Dann haben Sie jetzt akuten Handlungsbedarf!

    Denn Sie können diese Bilder
    a) nur noch bis zum 20. Januar 2020
    b) nur noch für maximal 1 Jahr
    nachlizenzieren, falls Sie diese Bilder noch für Ihre Projekte benötigen.

    Mehr geht tatsächlich nicht. Denn die… [weiterlesen]
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    ARTE zeigt am 24.November 2019 um 17h eine Dokumentation über die Arbeit der Fotografin Barbara Dombrowski. Sie wurde in Stuttgart geboren und lebt, nach dem Studium der visuellen Kommunikation in Dortmund und 4 Jahren in Paris, seit 1996 in Hamburg. Seit dieser Zeit ist sie auch Mitglied der Fotoagentur laif in Köln. Neben Auftragsarbeiten für Magazine, Hilfsorganisationen und Direktkunden unterrichtet sie Dokumentarfotografie. [weiterlesen]
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    Es ist ein ganz amüsanter Fotowettbewerb, der irgendwo in Surrey, in der englischen Provinz, ausgeschrieben wird: der Comedy Wildlife Photography Awards. Gewonnen hat in diesem Jahr die britische Fotografin Sarah Skinner mit einem Motiv, das sie in Botswana aufgenommen hat. Das Bild trägt den Titel: "Grab life by the..."

    Auf der Website des Wettbewerbes gibt es einige nette "Gute-Laune-Aufnahmen"! comedywildlifephoto.com/ [weiterlesen]
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    Die drei Videokameras, die eine Grundstückseigentümern an ihrem Haus angebracht hatte, und die auf das Nachbargrundstück und einen öffentlichen Weg gerichtet sind, dürfen bleiben, müssen aber neu ausgerichtet werden. Die Klage des Nachbarn auf Entfernung wurde abgewiesen.

    Bei der Installation von Überwachungsanlagen auf einem Privatgrundstück müsse sichergestellt werden, dass weder der angrenzende öffentliche Bereich, noch benachbarte Privatgrundstücke von den Kameras erfasst werden. Etwas anderes könne nur dann gelten, wenn das Interesse des Betreibers höher wiege als das Persönlichkeitsrecht des Betroffenen. Aus der Sicht des Gerichtes wird dem nachvollziehbaren Interesse der Beklagten ausreichend Rechnung getragen, indem ihr eigenes Grundstück gefilmt wird. Sie hatte die Kameras angebracht, nachdem ihr Hund vergiftet worden war und bei ihr eingebrochen worden war.

    Einen Anspruch auf das Entfernen der Kameras habe der Nachbar aber nicht. Dieser Anspruch könne sich ergeben, wenn… [weiterlesen]
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    Bilder der schwedischen Fotografin Ann-Christine Jansson, die das Berlin der Umbruchjahre der Wiedervereinigung zeigen, präsentiert die Freelens Galerie vom 14. November bis zum 16. Januar 2020. In den frühen 80er Jahren kam Jansson aus der schwedischen Provinz nach Berlin-Kreuzberg, genau dorthin, wo sich viele Subkulturen gebildet haben, wo Wohnraum besetzt wird, Häuserkämpfe ausgetragen werden. Mit dem Blick einer Fremden wurde sie zur genauen Beobachterin des Lebens in der geteilten Stadt, deren Bilder in skandinavischen und deutschen Magazinen abgedruckt wurden, darunter der Spiegel, Stern, taz und die Zeit. 2018 erschien ihr Fotoband „Turns/ Umbrüche“. (Barbara Hartmann)

    Freelens Galerie, Alter Steinweg 15, Hamburg

    freelens.com/galerie-archiv/umbrueche-jene-jahre-1980-1995/

    www.jansson-photography.com [weiterlesen]


  • Walter Vogel erhält für sein herausragendes Engagement als Fotograf den Leica Hall of Fame Award 2019. Seine Arbeiten sind deshalb auch vom 14. November 2019 bis 27. Januar 2020 in der Leica Galerie Wetzlar zu sehen.

    Bekannt wurde Walter Vogel (geb. 1932) mit seinen Porträts von Pina Bausch sowie Fotoreportagen über italienische Café-Bars und das Ruhrgebiet der Nachkriegszeit. In seinem gesamten Schaffen blieb der Düsseldorfer stets seiner Linie treu, fotografiert ausschließlich analog und erweckt die abgelichteten Szenen in der Dunkelkammer zum Leben.

    Seinen fotografischen Vorlass hatte Walter Vogel bereits 2016 der bpk-Bildagentur übergeben. Mehr als 500 ausgewählte Fotografien stehen in der Datenbank der Agentur zur Verfügung. (Fotografenportfolio: bpk-bildagentur.de/fotografen?show=2876)

    Ein Interview mit dem Fotografen hat Leica online gestellt: leica-camera.blog/de/2019/11/11/leica-hall-of-fame/

    Für mich ist seine Antwort auf die Frage, warum er denn ausschließlich in… [weiterlesen]
  • Die Gerüchte, dass sich Getty images nunmehr endgültig von dem traditionellen Lizenz-Modell Rights managed verabschieden wird, werden dichter. Oder sagen wir es gleich so: Sie haben sich bestätigt.

    In einer Stellungnahme der Agentur, verfasst von Paul Banwell, Senior Director Contributor Relations, heißt es (übersetzt): "Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass das RM Lizenzmodell für kreative Bilder nicht mehr den Anforderungen unserer Kunden entspricht. (...) 2020 planen wir daher, unser Produktangebot durch einen schrittweisen Rückzug von RM Creative Images zu vereinfachen und zu einem reinen RF-basierten Angebot für kreative Bilder überzugehen."

    Hier die gesamte Stellungnahme: app.engage.gettyimages.com/e/e…cui0swHeNbNQmNHUpVtkRY0IM [weiterlesen]
  • Heike Steinweg lebt in Berlin und ist für ihre Portraits von Schriftstellern und Schauspielern bekannt geworden.Parallel dazu hat sich die Fotografin in den letzten Jahren intensiv mit wichtigen gesellschaftlichen Themen auseinandergesetzt und zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland realisiert. So wurden etwa ihre Arbeiten „Open History | Deutsche und Israelis im Portrait“ und „The Last Line | Writing in Berlin“ in New York, Washington DC, Toronto sowie in Israel gezeigt.

    Ihr Portfolio bei laif sieht man hier.

    Bild: Heike Steinweg aus der Serie Nora Bossong [weiterlesen]