Neu
„Das Amt für Verfassungsschutz inszeniert in einer Rekrutierungskampagne ihre „modernen Verteidiger der Demokratie“ mit derart viel Vorabendsereien-Pathos und künstlicher Diversität, dass die Glaubwürdigkeit auf der Strecke bleibt – es ist ein Paradebeispiel für die Absurditäten zeitgenössischer Behördenkommunikation.“ So eröffnet Christoph Künne seinen herrlichen Verriss eines Werbeplakates des Verfassungsschutzes, das er in der ZEIT gesehen hat. Eine Bild- und Stilkritik, bei der mal einfach erheitert grinsen muss: docma.info/blog/im-auftrag-der…t-des-verfassungsschutzes [weiterlesen]