Artikel aus der Kategorie „Featured News“ 808

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    Die Bildagentur Artothek hat einen neuen Partner – die Kunsthalle Bremen.

    Die Sammlung der 1849 gegründeten Kunsthalle umfasst Gemälde, Skulpturen, graphische Werke der Medienkunst. Die ältesten Exponate stammen aus dem 14. Jahrhundert.

    Besonderer Schwerpunkt der Sammlung sind Gemälde aus Deutschland und Frankreich vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Neben impressionistischen Werken von Lovis Corinth, Max Liebermann, Auguste Renoir und Camille Pissarro finden sich Gemälde der deutschen und französischen Romantik. Französische Landschaftsmalerei aus der „Schule von Barbizon“ und Bilder der die italienische Renaissance bewundernden „Deutschrömer“, zu denen unter anderem auch Albrecht Dürer zählte, der 1494 nach Italien zog, hängen neben Gemälden der Künstlerkolonie Worpswede aus dem niedersächsischen Teufelsmoor.
    Mit einem Klick kann man einen Blick auf die Exponate der Kunsthalle Bremen werfen, die ab sofort bei der Artothek zu haben sind: [weiterlesen]
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    Die Rundumansichten der französischen Partneragentur MaxPPP der Picture Alliance lassen keine Frage offen. Per Mausstups kann man endlich auch einmal schauen, was sich sonst hinter dem Rücken des Fotografen versteckt. Für die Stillbilder und Videos hat sich die Linse einmal 360 Grad im Kreis gedreht.

    Ab sofort ist der 360-Grad-Content der MaxPPP bei der Frankfurter Bildagentur picture alliance zu haben. Zu sehen sind die Bilder hier: www.maxppp.com/vr (Barbara Hartmann)

    www.picture-alliance.com [weiterlesen]
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    Kaum sind die ersten Frühlingsknospen aufgesprungen, sollte man damit beginnen, sich seelisch auf den Sommer und den Urlaub vorzubereiten – die passenden Bilder dazu gibt es jetzt bei der Bildagentur Shutterstock, die eine neue exklusive Vertriebspartnerschaft mit der World Surf League (WSL) geknüpft hat.

    Damit kommen neue Bilder von knapp bekleideten attraktiven sportlichen Menschen inmitten spritzender Wasserfontänen auf den Lichttisch. Weltklasse-Athleten an sommerlichen, exotischen Surf-Locations aus allen Perspektiven, nicht nur Über-dem-Wasser-, sondern auch abgetauchte Unterwasser- und überfliegende Overhead-Aufnahmen.

    Wer schauen will, kann hierher klicken: premier.info.shutterstock.com/World_Surf_League(Barbara Hartmann)

    Bild: 2014 Billabong Pro Tahiti, Will H-S, Shutterstock [weiterlesen]
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    imago ist Deutschlands führende Bildagentur zur Vermarktung von lizenzpflichtigen Bildern mit Sitz in Berlin. Dank unseres Netzwerks professioneller Fotografen vermarkten wir weltweit über 50 Millionen digitale Bilder zu allen Themen, insbesondere Sport, Entertainment, News, Politik, Wirtschaft, Creative, Natur und Zeitgeschehen. Wir sind darauf spezialisiert, Sportfotos zu allen sportlichen Ereignissen zu lizenzieren und zu vermarkten. Darüber hinaus sind wir mit mehr als 27 Millionen Editorial & Creative Bildern vertrauensvoller Partner für unsere internationalen Geschäftskunden. Nachhaltigkeit, Verantwortung sowie Wertschätzung unserer Mitarbeiter und Partner bilden die Grundlage unseres wirtschaftlichen Erfolgs. Wir setzen unseren kontinuierlichen Wachstumskurs fort und wollen neue Ideen in der Digitalisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen vorantreiben. Dafür suchen wir vertriebsstarke Persönlichkeiten, die unser Sales Team bereichern. Als

    KEY ACCOUNT MANAGER (m/w)
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  • Die Bildagentur der Stiftung Preußischer Kulturbesitz soll nationale Vermarktungsplattform digitalisierter Kunst aller bedeutenden deutscher Museen und Archive werden.

    Kulturstaatsministerin Monika Grütters fördert den Ausbau des bestehenden Portals über die kommenden zwei Jahre mit 460.000 Euro.

    Wenn man digitalisierte Bilder deutscher Kunst sucht, dann kann man sie bislang auf den Webseiten der Museen, Archive und Bibliotheken und in der Deutschen Digitalen Bibliothek finden. Die Werke, für die sich Käufer finden lassen, die für den Markt attraktivsind, will die Bildagentur bpk nun in einem zentralen Vertriebskanal bündeln.

    Vielen Einrichtungen fehlen die Mittel, ihre Digitalisate selbst zu vermarkten. Mit der neuen Plattform bei bpk sollen Nutzungsrechte für die gewerbliche Nutzung der digitalisierten Kulturschätze für das Publikumbequemer und leichter zu haben sein. (Barbara Hartmann) [weiterlesen]
  • Aus einer kuratierten Kollektion von mehreren tausend Shutterstock-Bildern kann man ab sofort über eine neue Programmierschnittstelle bei Amazon aus Tier- und Reisebildern, Motiven für Kinder und Landschaften wählen und sich ein Poster für die Wand ausdrucken lassen.

    Wer im neuen Shutterstock-Shop einkaufen will, muss dafür die Amazon-Plattform nicht verlassen. Die Poster sind in einer Unterabteilung der amerikanischen Plattform www.amazon.comunter der Überschrift „Posters & Prints“ zu finden. (Barbara Hartmann) [weiterlesen]
  • Die Panoramafreiheit erlaubt nicht nur, das Gemälde „Hommage an die junge Generation“ des französischen Künstlers Thierry Noir auf einem übrig gebliebenen Stück der Berliner Mauer, der East Side Gallery, fotografisch abzulichten, sondern auch die gewerbliche Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe der Bilder. So hat der Bundesgerichtshof am 19. Januar 2017 entschieden (I ZR 242/15).

    Noch bevor das luxuriöse großflächig verglaste Wohnhochhaus fertig gebaut war, wurde für die Wohnungen im Internet mit dem Bild eines Architekturmodells die Werbetrommel gerührt. Auch die East Side Gallery direkt daneben wurde in dem Modell nachgebildet. Auf dem Mauerteil war eine Fotografie des Gemäldes aufgeklebt.

    Thierry Noir klagte gegen den Wohnungsanbieter. Er sah sein ausschließliches Recht als Urheber zum Vervielfältigen und öffentlichen Zugänglichmachen des Kunstwerkes verletzt. Die Nutzung seines Werkes sei nicht von der Schrankenbestimmung des § 59 gedeckt und verstoße… [weiterlesen]
  • Annette Kelm / Pizza Pizza Pizza/ 2016/ C-Print, gerahmt, 4-teilig, jeweils 61,6 x 74,8 cm Courtey: KÖNIG GALERIE

    Das ist doch ein schwarz eingetrocknetes Stückchen Birkenrinde und keine Pizza?

    Einen zweiten Blick und auch einmal eine verwunderte Nachfrage sind Annette Kelms Bilder allemal wert. Objekte aus dem Alltag inszeniert die Fotografin einzeln isoliert in gleichförmiger Ausleuchtung.

    Die Kestnergesellschaft zeigt eine Sammlung von 40 Fotografien aus den letzten zehn Jahren in einer Ausstellung in Hannover vom11. März bis zum 7. Mai.

    Die 1975 geborene Annette Kelm studierte bis 2000 an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Ihre Arbeiten fußen auf dem fotografischen Ansatz der Düsseldorfer Schule um Bernd und Hilla Becher, Candida Höfer oder Thomas Ruff, den sie weiterführt und aus dem sie ihren eigenen Stil entwickelt hat.

    Sie wurde mit vielfach mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kodak Young Photographers Award (1999), dem Art Cologne-Preis für… [weiterlesen]

  • Das Bild der muslimischen Frau in den Medien ändern will die Bildagentur MuslimGirl.com und Getty Images stellt sich hinter dieses Projekt und möchte am gleichen Strang ziehen.

    Ja, wie ist denn das Bild der Muslima? Die Chefredakteurin von MuslimGirl.com Amani Al-Khatahtbeh berichtet vom aufseufzenden Erstaunen, wenn sie dazu auffordert, doch einmal die Bilder zu betrachten, die erscheinen, wenn man nach „Muslimische Frau“ googelt.

    Es erscheinen Bilder von Frauen mit und ohne Kopftuch oder Verschleierung, Bilder von Frauen mit blauen Flecken im Gesicht oder mit Säurenarben, Bilder von Frauen, die mehrere Schritte hinter ihrem Patriarchen und Herrn und Meister laufen und auch viele Bilder fröhlicher, attraktiver Frauen, die ganz alltägliche Dinge treiben. Die letztere Art von Bilddarstellung ist die, die man in der Bildkollektion der Bildagentur MuslimGirl.com ausschließlich findet. Ganz normale, selbstbewusste Frauen beim Joggen oder Kaffeetrinken.

    So ist die muslimische Frau.… [weiterlesen]
  • Die goldenen Oscar-Püppchen sind verteilt, nach peinlicher Verwechslung des Briefumschlags bekam hielt Ende der echte Sieger der Kategorie „Bester Film“ die Trophäe in der Hand – „Moonlight“. Das irrtümlich zum Sieger ausgerufene „La La Land“-Teamhatte schon zur Dankesrede angesetzt.

    Nicht nur für den echten Gewinner „Moonlight“, sondern auch für „La La Land“ und alle weiteren sieben nominierte Filme haben die Kreativen der Bildagentur Shutterstock ungefragt ihre Phantasie spielen lassen und eigene Versionen leuchtend bunter Filmplakate imStil verschiedener Pop-Art-Künstler entworfen.
    Ich vergebe meinen persönlichen Oscar an das Poster im Stil von Roy Lichtenstein zumScience-Fiction „Arrival“. Die Außerirdischen kommen. „Why are you here?“. Den Sieger „Moonlight“, den Doch-nicht-Sieger „La La Land“ und all die anderen kann man sich hier anschauen: shutterstock.com/de/blog/oscars-2017-pop-art-poster(Barbara Hartmann)

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