Artikel aus der Kategorie „News“ 942

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    Der Berufsverband für Fotografinnen und Fotografen, Freelens, veranstaltet am 29. November 2020 einen Online-Expertenentalk zum Thema "Coronahilfen für Fotograf:innen".

    Der Talk soll Fotografen möglichst umfassend und praxisorientiert über die aktuelle Situation informieren und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. Schwerpunkte werden dabei die verschiedenen staatlichen Hilfsangebote sein und wie der Berufsstand am besten mit ihnen umgeht.

    Es nehmen teil: Claudia Giliard (Steuerberaterin), Prof. Dr. Alexander S. Kritikos (Wirtschaftswissenschaftler), Dr. Christoph Lindheim (Rechtsanwalt), N.N. (Überraschungsgast aus der Politik), Lutz Fischmann (Freelens-Geschäftsführer) und Jana Erb (Fotografin & Freelens-Vorsitzende). Moderiert wird das Gespräch von Andreas Chudowski (Picdrop-Podcast).

    Behandelt werden, so die Veranstalter: "Welche Hilfen gibt es für uns Fotograf:innen? Wie gehen wir damit um? Werden wir die bisher verteilten Hilfsgelder überhaupt behalten dürfen? Wie groß ist… [weiterlesen]
  • Die Düsseldorfer Rechtsanwältin Dorothe Lanc, Justiziarin des BFF, schreibt in lockerer Folge über Auswirkungen und Anforderungen, die die Corona-Pandemie für Fotografen und ihre Auftraggeber hat.

    Hier ist das pdf ihrer neuesten Stellungnahme, die die Corona-Schutzmaßnahmen ab 2. November 2020 beachtet. Der BFF informiert zu Corona - Teil 6.pdf [weiterlesen]

  • Im Herbst 2018 wurde das Stipendium „Georg Koppmann Preis für Hamburger Stadtfotografie“ erstmals ausgeschrieben. Die Stiftung Historische Museen Hamburg vergibt es jährlich zusammen mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen zu Ehren des Hamburger Fotografen Georg Koppmann (1842-1909), der Ende des 19. Jahrhunderts Hamburgs Entwicklung zur Großstadt kontinuierlich dokumentiert hat.

    Das Stipendium wird vergeben für eine künstlerisch-dokumentarische Auseinandersetzung mit dem Stadtbild Hamburgs und seinen Veränderungen. Die Arbeit soll eine eigenständige fotografische Perspektive auf die Stadt als Lebensraum und Wohnort entwickeln und sich mit ihren Veränderungsprozessen auseinandersetzen. Die Metropole Hamburg bietet Lebensraum für eine vielfältige Stadtgesellschaft. Sie ist permanenten Veränderungen unterworfen, die das Stadtbild prägen. Immer wieder neu werden die Fragen zu beantworten sein: Wie funktioniert die Stadt? Wem gehört die Stadt?

    Das Stipendium ist mit 8.000 Euro… [weiterlesen]

  • Der Tod von Manfred Kage im August letzten Jahres ist nicht nur ein gravierender Verlust für die zeitgenössische Wissenschaftsfotografie, sondern er stellte auch die Familie Kage - mit der er fotografisch sehr eng zusammen gearbeitet hatte - vor besondere Herausforderungen. Befinden sich doch sein Nachlass und seine wissenschaftlichen Laboratorien mit Optiken bis hin zu Rasterelektronenmikroskopen in den Räumen einer alten Burg, Schloss Weißenstein, am Rande der Schwäbischen Alb. Um diese Gebäude zu erhalten und zu restaurieren, wurde nun ein Förderverein gegründet: foerderverein-schlossweissenstein.de [weiterlesen]


  • 200 Jugendliche aus allen sozialen Schichten und verschiedenen Stadtteilen der 20 Millionen Metropole Mexico City nahmen im Sommer 2016 an dem Projekt der Hamburger Fotografin Anja Jensen teil. Die mexikanischen Jugendlichen im Alter von 11-18 Jahren haben sich mit der Kamera auf die Suche nach dem gemacht, was sie in Mexiko-City berührt und bewegt. In ihren Ferien, vier Wochen lang, täglich rund um die Uhr fotografierten sie das Leben in ihrer Stadt. Ziel der fotografischenInitiative war es, die Lebenswelt mit all ihren verschiedenen Erlebnissen, Erkenntnissen und Emotionen in einem Foto-Tagebuch festzuhalten.

    Die Jury des Bildungspreises hat die Reichweite des" partizipativen nicht elitär angelegten Projekts" beeindruckt, das einen facettenreichen Ein- und Überblick der Lebensrealität einer heranwachsenden Generation gibt und damit zu einem historischen Dokument wird. Darüber hinaus ist "es die große emotionale Identifikation der Teilnehmer mit dem Projekt, die bereits über… [weiterlesen]
  • Das zweitägige Symposium " Cont·Act! Fotografie und Handlungsmacht" läuft am 16. und 17. Oktober 2020 im Folkwang Museum zu Essen. Da internationale Referenten geladen sind, sind die Kongress-Sprachen Deutsch und Englsich. Die zweitägige Veranstaltung ist Teil des Stipendienprogramms Museumskuratoren für Fotografie der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.

    Die Teilnahme ist kostenfrei, man muss sich aber bis zum 11. Oktober 2020 schriftlich anmelden.

    Die Veranstalter schreiben: "Die vier Panels der Konferenz widmen sich Protestbewegungen, Bildstrategien in Krisenzeiten, (post-)kolonialen Fragestellungen sowie der fortschreitenden Operationalisierung des Bildes. Sie berühren damit Thematiken, die unmittelbar aus den politischen wie gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart hervorgehen."

    Als Entscheidungshilfe, hier ist das Programm: museum-folkwang.de/fileadmin/_…posium_ContaAct_Flyer.pdf

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  • Gerade rechtzeitig vor dem 50 Agentur-Jubiläum erweitert sich der Gesellschafter-Kreis der Hamburger Agenur action press.

    Der bisherige alleinige Geschäftsführer Ulli Michel wird dann gemeinsam mit Moritz Hunzinger die Agentur führen. Beide bilden seit August 2020 den Vorstand der neugegründeten Obergesellschaft, der action press AG mit Sitz in Frankfurt am Main. Michel leitet weiter das redaktionelle Tagesgeschäft mit Verlagen, Medienkunden, Fotografen und Partneragenturen. Hunzinger verantwortet - so die Erklärung - "die strategische Weiterentwicklung".

    Wer schon länger in der Bilderbranche unterwegs ist, der mag sich vage erinnern: Hunzinger und action press, da war doch schon mal was...

    Ja, in der - sagen wir mal - "sehr gewegten Geschichte" der Hamburger Presseagentur gab es 1999 bereits ein Engagement Moritz Hunzingers. Er hatte - als Vorstandsvorsitzender der infas Holding AG (vorm. Hunzinger Information AG) - die Mehrheit an der Agentur für 20 Millionen D-Mark von Grunder… [weiterlesen]