Artikel aus der Kategorie „News“ 741

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    Jim Pickerell, man kann sich die amerikanische Bildagenturbranche eigentlich gar nicht vorstellen ohne ihn! Sicher, er sprach seit längerem davon, aufzuhören, aber ich habe ihm nie geglaubt. Für mich gehörte Jim Pickerell einfach zu sehr zum Inventar.

    "Ich bin jetzt 82 und seit mehr als 55 Jahren in der Bilderbranche. Zuerst als Fotograf, dann als Herausgeber von "Selling stock". Ich habe die Höhepunkte der Branche erlebt und ihren aktuellen Tiefpunkt. Unterm Strich bin ich mit meiner persönlichen Karriere ganz zufrieden. Aber ich war eben auch in die richtige Zeit hineingeboren. Leute, die heute 20 oder 30 sind, müssen sich anders orientieren. Denn der Bedarf für professionell produzierte Bilder wird nie mehr der gleiche sein. Und für mich ist es jetzt eben an der Zeit, eine neue Lebensphase zu beginnen." [weiterlesen]
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    Mona Lisa (La Gioconda) von Leonardo da Vinci /akg-images

    Vor fünfhundert Jahren starb Leonardo da Vinci am 2. Mai1519. Er hat als Universalgelehrter seiner Zeit, als Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph seiner Nachwelt weit mehr hinterlassen als die geheimnisvoll lächelnde Mona Lisa. Neben den bekanntesten Werken von Leonardo akg-images.de/Package/2UMDHUWPXYFKD verfügt akg-images auch über den „Codex Atlanticus“ akg-images.de/Package/2UMEBMBZJUCW0. Diese gebundene Sammlung von Skizzen und Notizen da Vincis im Atlasformat von eintausendeinhundertneunzehn 64,5cm x 43,5 cm großen Seiten, befindet sich im Bestand der Biblioteca Ambrosiana in Mailand. (Barbara Hartmann) [weiterlesen]
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    Nach der Auswertung von Pixel- und Bilddownloaddaten hat Shutterstock drei knallige Farben identifiziert. Statt dezenter Natürlichkeit lagen bei den Bildkunden 2018 laute Neonfarben im Trend.
    „Proton Purple“ - #8a2be2 ist ein schreiender Lila-Ton. „UFO Green“ - #7fff00 eine helles Grün, das mehr an blinkende Monitore als an grüne Blätter oder Gras denken lässt. „Plastic Pink - #ff1493 ist ein schillernd nerviges Pink.
    Wer als Digital Native neben leuchtenden Computerbildschirmen aufgewachsen ist, mag sich durch die Neonfarben glücklich in seine Kindertage versetzt fühlen. (Barbara Hartmann)
    shutterstock.com/de/blog/2019-farbtrends [weiterlesen]

  • Adobe Stock 232511173

    Als Künstler muss man sich in Welten hineinfühlen, seien es mythologische oder die reale. Davon ist Archan Nair, Digital Artist und Adobe Stock Premium-Anbieter aus Berlin, überzeugt. Seine einzigartigen Illustrationen sind inspiriert von der geheimnisvollen Natur und den träumerischen Emotionen, die er aus seiner Heimat Indien nur allzu gut kennt. Im Endergebnis spiegelt sich das durch kräftige Farben, kleine Ornamente und liebliche Details wider. Dabei lässt Archan in seinen Werken die Grenzen zwischen Realität und Surrealismus verschmelzen. Die faszinierenden Farbspiele begeistern auch große Marken wie Nike, Microsoft oder Red Bull, für die Archan schon tätig wurde. Ursprünglich sollte er das Textilunternehmen seiner Eltern übernehmen, doch seine Leidenschaft für die Kunst war zu groß. „Ich wusste instinktiv: Das ist mein Ding!“, schwärmt er. Somit kündigte Archan seinen Job, zog nach Deutschland und macht sich als Illustrator… [weiterlesen]
  • Sowohl das LG wie auch das OLG München (AZ: 18 U 2056/18) haben den Antrag eines rechtsextremen Politikers abgelehnt, der eine einstweilige Verfügung gegen den Abdruck seines Fotos in einer Broschüre des Bayrischen Jugendrings beantragt hatte.

    Christoph Hofer, Vorsitzender des als rechtsextrem eingestuften Vereins „Midgard“ und einer der Verantwortlichen des Magazins „Umwelt & Aktiv“ darf weiterhin in der Broschüre „Neonazis in Niederbayern“ gezeigt werden.

    Der Verein „Midgard“ mit Sitz in Landshut war 2012 als rechtsextrem im bayerischen Verfassungsschutzbericht erwähnt worden. Er hatte dagegen geklagt, aber vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht verloren.

    „Midgard“ gibt die Zeitung „Umwelt & Aktiv“ heraus, die in der Broschüre des Bayerischen Jugendrings (BJR) als Beispiel dafür genannt wird, wie Rechtsextreme über vermeintlich unverfängliche Themen versuchen, ihre Ideologie zu verbreiten. Das Heft trägt den Titel „Umweltschutz-Tierschutz-Heimatschutz“.… [weiterlesen]

  • akg-images / De Agostini / C. Balossini

    Krieger mit Rüstungen, Schildern und Piken, Slawisches und Wikingerfestival, Centre of Slavs and Vikings, Jomsborg-Vineta, Wolin-Insel, Polen. Slawische und Wikinger-Kultur, 9.-11. Jahrhundert. Historische Nachstellung.

    Die Seiten im Geschichtsbuch für die Jahrhunderte vor der Erfindung des Fotoapparates sind enttäuschend bilderarm. Der Trick, mit dem man auch ohne Zeitmaschine Fotografien bekommen kann, die Szenen und Ereignisse aus der Zeit vor den ersten Daguerreotypien im 19. Jahrhundert zeigen heißt „Reenactment“. Geschichtliche Ereignisse werden dabei möglichst authentisch nachgestellt.

    Mehr als 1.500 Bilder von historischen Neuinszenierungen der Agentur De Agostini sind ab sofort bei akg-images zu haben. (Barbara Hartmann)

    akg-images.de/Package/2UMEBMBZ07KGH [weiterlesen]


  • Dank der Partnerschaft der italienischen Bildagentur Mondadori Portfolio und der Mailänder Bibliothek Ambrosiana können Bilder der Sammlung jetzt über Bridgeman lizenziert werden. Die Kunstgalerie Pinacoteca Ambrosia beherbergt bekannte italienische und europäische Kunstwerke, wie zum Beispiel das „Bildnis eines Musikers“ von Da Vinci, Caravaggios Obstkorb und Raffaels Karton für „Die Schule von Athen“.
    Bridgeman Images gibt an, der exklusive Lizenzpartner der Ambrosiana Sammlung in Großbritannien, den USA , Frankreich und Deutschland zu sein.

    ambrosiana.eu/cms/ [weiterlesen]
  • Dem Kurator einer Ausstellung steht ein Unterlassungsanspruch zu, weil eine Besucherin dort fotografierte und die Bilder dann in einer Facebookgruppe veröffentlichte. Hierdurch wurde die Ausstellung, die ein nach §4 Absatz 1 UrhG geschütztes Sammelwerk darstelle widerrechtlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und das Urheberrecht des Ausstellungskurators verletzt.

    Die Ausstellung im Polizeimuseum in Ingolstadt zeigte unter dem Titel „Mythos Hinterfaifeck“ Originalakten und Schaubilder zu einem unaufgeklärten Mordfall aus dem Jahr 1922. In dem kleinen Ort Hinterkaifeck, 70 km nördlich von München, waren sechs Menschen mit einer Hacke erschlagen worden. Auf den geposteten Fotos seien die Exponate nahezu vollständig abgebildet. Trotz der beschränkten Mitgliederzahl der Facebookgruppe wertete das Gericht sie als Öffentlichkeit, weil der Zugang zu der Gruppe werde von der Beklagten auch ihr gänzlich unbekannten Personen freigegeben wurde.(Barbara Hartmann)
    hinterkaifeck.net/ [weiterlesen]
  • Ein neues Verbotsschild für den deutschen Schilderwald kann gedruckt werden. „Kameraattrappen aufhängen verboten!“ Ein Wohnungsmieter in Berlin gewann vor Gericht den Prozess gegen seinen Vermieter, der im Hausflur eine täuschend echt wirkende Kameraattrappe installiert hatte. Das ist nicht zulässig, wenn weniger einschneidende Möglichkeiten des Eigentumsschutzes bestehen, wie zum Beispiel die Montage einer zuverlässig ins Schloss fallenden Eingangstür, so urteilte das Gericht. (Urteil vom 14.08.2018 - &7 S 73/18).

    Im Haus hatten Obdachlose ihr Nachtlager aufgeschlagen. Mit der Kameraattrappe sollten sie erschreckt daran gehindert werden, noch einmal ins Haus einzudringen und dort zu schlafen.

    In der Vorinstanz hatte das Amtsgericht Berlin die Klage abgewiesen. Wegen der bloßen Attrappeneigenschaft sei ein Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht des Mieters zu verneinen. Die Berufung vor dem Landgericht Berlin hatte dagegen Erfolg. Das täuschend echte Pseudogerät muss… [weiterlesen]