Artikel aus der Kategorie „Events“ 1.337

  • Die Frankfurter Bildagentur picture alliance weitet ihr Engagement im Sportbereich aus und hat eine Partnerschaft mit dem Deutschen Turner-Bund (DTB) geschlossen. Im Rahmen der Kooperation fungiert das dpa-Tochterunternehmen als „offizieller Fotopartner“ des zweitgrößten Verbandes im deutschen Sport: Die Agentur stellt dem DTB neben Bildmaterial auch Fotoproduktionen für seine Auftritte im Internet und den Sozialen Plattformen sowie für alle gedruckten Medien der Verbandskommunikation zur Verfügung.

    "Die Partnerschaft ist", so Edith Stier-Thompson, Geschäftsführerin der picture alliance, " bis Ende des nächsten Jahres fest vereinbart. Sie soll aber mittelfristig im Hinblick auf die Olympischen Sommerspiele in Rio 2016 weiter entwickelt und ausgebaut werden".

    [caption id="attachment_843" align="alignnone" width="570"]Edith Stier-Thompson (Geschäftsfüherin der picture alliance, l.) und Uschi Schmitz (Geschäftsführerin der DTB Service GmbH, r.) Edith Stier-Thompson (Geschäftsfüherin der picture alliance, l.) und Uschi Schmitz (Geschäftsführerin der DTB Service GmbH, r.)[/caption] [weiterlesen]
  • Das Atelier Speicher in Idstein (Taunus) zeigt eine Ausstellung des Fotografen Erich Mehrl, die sich einem einzigen Gebäude widmet, dem IG-Farben-Haus, einem der bekanntesten Gebäude Frankfurts/Main.

    Das neoklassizistische Gebäude wurde von Hans Poelzig entworfen und von 1928 - 1931 errichtet, erbaut auf einem Gelände des Grüneburgparks, das einst der jüdischen Familie Rothschild gehörte. Der Bau war die Zentralverwaltung der I.G. Farbenindustrie AG, dem damals viertgrößten Unternehmen der Welt, dessen staatstragende Rolle zur NS-Zeit mittlerweile ja gut erforscht ist. Nach dem Willen der Bauherren sollte das Gebäude ein „eisernes und steinernes Sinnbild deutscher kaufmännischer und wissenschaftlicher Arbeitskraft" darstellen.

    Auch die weitere Geschichte des Baus ist historisch interessant: Im März 1945 wurde das I.G.-Farben-Haus Hauptquartier der amerikanischen Truppen unter General Dwight D. Eisenhower. Nach einem Attentat durch das „RAF-Kommando Petra Schelm„ 1972, bei dem… [weiterlesen]
  • Das "Neue BFF-Magazin" wurde von der Deutschen Druckindustrie mit dem Innovationspreis in "Gold für die kreativste Bildsprache" ausgezeichnet. Das zweimal im Jahr erscheinende Magazin des BFF Bundesverband Freier Fotografen und Filmgestalter stellte in seiner ersten Ausgabe 1-2013 auf 150 Seiten im XXL-Format (31 x 47 cm) die besten Arbeiten der BFF-Fotografen vor.

    Die Nr. 1-2013 ist bereits vergriffen, die jetzt erschienene zweite Ausgabe hat 134 Seiten und kann bezogen werden über www.BFF.de 

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  • Er kommt eben nicht weg von Paris. Nach dem Schwarz-weiß-Kalender, den der Hamburger Fotograf und Fotoredakteur Stephan Gabriel vor einigen Jahren veröffentlicht hatte, folgt nun eine Ausgabe in Farbe. Aber anders als der Vorgänger, der eher die mystisch-geheimnisvolle Seite der Seine-Metropole entdeckte, ist der Neue eine Reminiszenz an Paris als Urlaubsziel: Straßen, Plätze, Sehenswürdigkeiten. Eine Urlaubserinnerung in Farbe.

     

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  • Ja, die Jahreszeit passt! iStockphoto schreibt einen Fotowettbewerb aus, bei dem Herbstmotive gesucht werden. Unter dem breitbandig ambivalenten Motto "Wie sieht Ihre Herbststimmung aus?" läuft vom 28. Oktober bis zum  24. November 2013 ein Contest, bei dem es Kameras - der 1. Preis ist eine Canon EOS 6D - zu erringen gilt.

    Was wäre denn möglich? Der eine denkt an seelige Weinfeste, am Himmel leuchtende Drachen oder an gemütliche Abende vor dem Kamin. Für andere ist der Herbst eher die Zeit des nasskalten Schmuddelwetters, der Schniefnase und der Nebelraser auf der Autobahn.

    Die Agentur ist, so die einzige Vorgabe, auf der Suche "nach lebendigen, aussagekräftigen Bildern, die klassische Herbstaktivitäten zeitgenössisch interpretieren".

    Weitere Infos

    iStock Contest_Pressebild1 [weiterlesen]
  • Das Seminar "Business and Marketing for Documentary Photographers and Photojournalists" läuft vom vom 18. - 22. 11. 2013 in Berlin.

    Wie macht man sich als Fotograf selbständig und das mit Erfolg? Welche Phasen durchläuft man? Marc Prüst zeigt den teilnehmenden Fotografen wie man zielgerichtet und mit viel Engagement darauf hinarbeiten kann.

    Die Anmeldefrist wurde bis zum 30. Oktober 2013 verlängert. Die bessere Nachricht:  Auch der Seminarpreis wurde auf 499,- Euro plus 19 % Mwst. pro Teilnehmer reduziert. [weiterlesen]
  • Unter dem phonetisch herrlichen Motto "Kunst oder Krempel?" veranstaltet der BVPA seine nächste PICnight in Frankfurt:

    Da Vinci, Picasso, Warhol – alle sind sie tot; doch ihre Werke blieben erhalten. Aber wer hält die Rechte an ihnen? Wenn es um die digitale Reproduktion und Veröffentlichung von Kunstgegenständen geht, wird es schnell unübersichtlich. Urheberrecht, Nutzungsrecht, Schutzfrist, Gemeinfreiheit, Recht an Reprofotos, Werke im öffentlichen Raum, VG Bild-Kunst...

    Rechtsanwalt Götz Schneider-Rothhaar - von der Kanzlei Fuhrmann Wallenfels - steht am 31. Oktober als Referent und Experte zum Thema bereit.

    Der Eintritt zur PICnight kostet für Mitglieder des BVPA 45,00 Euro, für Nicht-Mitglieder 59,00 Euro inkl. MwSt. und beinhaltet den Vortrag sowie ein Buffet mit Getränken.

    Anmeldung zur PICnight unter info@bvpa.org

    Übrigens: Auch das Datum des PICTAday 2014 steht fest. Die nächste Bildkäufermesse läuft am 3. April 2014 in München.

     

     

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  • Der 10. Aenne-Biermann-Preis für deutsche Gegenwartsfotografie wird an die Berliner Fotografin Clara Bahlsen verliehen. Ihre Bildserie „Töchter“ beschäftigt sich mit der Frage, welche Bedeutung Herkunft, Familie und Sozialisation für die eigene Identität haben und diese Faktoren auch die die tägliche Auseinandersetzung mit sich selbst und der Umwelt beeinflussen. Dabei, so die Veranstalter, "überzeugt Clara Bahlsens Beitrag durch eine Schlichtheit und Strenge, die dem Betrachter Raum für seine assoziative Interpretation bietet".

    Der zweite Preis geht an den ebenfalls in Berlin lebenden Fotografen Conrad Müller für seinen Zyklus "Farben". Sarah Trentweber aus Kiel erhält den dritten Preis.

    Der seit 1992 biennal stattfindende Wettbewerb, benannt nach der in Gera gestorbenen Fotografin Aenne Biermann, hat sich zu einem wichtigen Fotopreise in Deutschland entwickelt, seine Geschichte repräsentiert auch die Geschichte der jüngeren deutschen Fotografie in den letzten 20 Jahren.

    Die… [weiterlesen]
  • Die britische Agentur Image Source - eine der letzten bedeutenden Produktionscompagnies, die noch unabhängig agieren - verstärkt ihre Präsenz in "Europe" und eröffnet ein Büro in Berlin. Zu Beginn liegt der Fokus auf dem deutschsprachigen Markt, geleitet wird die Expansion vom neuen Marketing Director Dittmar Frohmann. Wie motiviert sich der Wechsel eines Opinion Leaders, den wir ja vor allem als Protagonisten - und Evangelisten - der Microstock-Szene kennen? Frohmann war ja als General Manager bei Fotolia, anschließend als  Managing Director bei iStockphoto Europe, maßgeblich an der Etablierung dieses Marktsegmentes aktiv beteiligt. Und jetzt: Back to Old school?

    “Die Bildindustrie durchlebt derzeit erneut einen starken Wandel“, so Dittmar Frohmann. “Microstock ist längst Mainstream, darüber will gar keiner mehr reden. Dagegen gibt es nun einen klaren Trend hin zu streng kuratierten, außergewöhnlichen Bilderwelten: Die Kunden haben keine Lust auf minderwertige Qualtität… [weiterlesen]
  • Das Werk des legendären französischen Fotografen Guy Bourdin (1928–1991) wird vom 1. November 2013 bis 26. Januar 2014 im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg präsentiert. Die bisher umfangreichste Guy Bourdin-Ausstellung stellt sowohl eine Auswahl der beeindruckendsten Modestrecken und Kampagnen Bourdins vor, als auch bisher unveröffentlichtes Material aus seinem persönlichen Archiv. Zum ersten Mal sind sein malerisches Werk und seine filmischen Notizen der Öffentlichkeit zugänglich. Darüber hinaus werden Polaroid-Fotos, Skizzen und Texte sowie Schwarz- Weiß-Aufnahmen aus den 1950ern präsentiert, die Künstlerporträts und Pariser Stadtansichten zeigen.

    Die Ausstellung zeichnet damit nicht nur das fotografische, malerische und filmische Gesamtwerk Bourdins nach, sondern gibt auch Einblicke in die Arbeits- und Denkweise dieses visionären Fotografen.

    [caption id="attachment_747" align="alignnone" width="680"] Guy Bourdin, untiteld, 1954[/caption] [weiterlesen]