Artikel aus der Kategorie „Events“ 728



  • Das Fotofestival La Gacilly kommt zum zweiten Mal nach Baden bei Wien. "Die besten Fotografen der Welt" - so Lois Lammerhuber, der das bretonische Festival nach Österreich geholt hat - zeigen zum Thema "Hymne an die Erde" Bilderwelten in einer sieben Kilometer langen Open-Air-Galerie, in der Gartenkunst und Fotokunst verschmelzen.

    Die Eröffnung findet am 16. Juni 2019 im Kurpark Baden bei Wien statt. Das gesamte Veranstaltungsprogramm - von Ju8ni bis September - sieht man hier: festival-lagacilly-baden.photo/de/veranstaltungen [weiterlesen]


  • Wenn im kommenden Jahr vom 24. bis zum 28. Juni 2020 in Hannover das 7. Lumix Festival für jungen Bildjournalismus stattfindet, zeichnen erstmals Prof. Lars Bauernschmitt und Prof. Dr. Karen Fromm für das fünftägige Programm verantwortlich.

    Nach dem Ausscheiden von Prof. Rolf Nobel und Isabel Winarsch, die das Festival seit 2008 aufgebaut haben, will der Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Fakultät III der Hochschule Hannover auch in Zukunft alle zwei Jahre im Juni ein engagierter Gastgeber des weltweit größten Festivals seiner Art sein.

    Auch wenn die Details des Programms erst in den nächsten Monaten veröffentlicht werden, stehen wichtige Programmpunkte schon heute fest: Wie in der Vergangenheit werden auch künftig 60 von einer Fachjury ausgewählte Ausstellungen, ein tägliches Vortragsprogramm renommierter Bildjournalisten sowie Portfoliosichtungen und dem Containerdorf mit Vertretern internationaler Festivals, Fotostudiengängen, Kollektiven und… [weiterlesen]


  • Die Bildbeschaffer machten sich auf nach Paris - und schrieben schlaglichtartig eine lesenswerte Zusammenfassung des Meetings des europäischen Agentur-Dachverbandes.

    Den meisten Wirbel machte Googles Ankündigung, künftig in seiner Bildsuche die entsprechenden Motive als "Stock" zu kennzeichnen. Von der Bildsuche gleich zum Bildkauf? Auch das alte Gerücht, dass Weltmarktführer Getty Images demnächst - oder sagen wir: innerhalb von drei Jahren? - das traditionelle Modell "Rights managed" aussterben lassen wird.

    CEPIC review 2019 die-bildbeschaffer.de/news/cepic-review-2019


    Bild: Alex Karst von den Bildbeschaffern am Katheder/Cepic [weiterlesen]


  • Vom 7. Juni bis zum 25. August sind im Willy-Brandt-Haus in Berlin mehr als zweihundert Fotografien zu sehen, die die Modefotografie des ostdeutschen Magazins SYBILLE zeigen.

    Von 1956 bis 1995 erschien die Zeitschrift mit einer Auflage von 200.000 Exemplaren sechsmal jährlich im Verlag für die Frau in Leipzig.

    Die langjährige Sibylle-Fotografin Ute Mahler erklärt: „40 Seiten Mode, 40 Seiten Kultur…Es ging um Stil, Geschmack und die Ermutigung zur Individualität…In der Sibylle haben in all den Jahren die besten Fotografen des Landes gearbeitet. Sie wurden mit ihren Porträts, Reportagen, essayistischen Serien oder mit Landschaftsfotografie bekannt, deshalb ist auch die Modefotografie in dem Heft so besonders, weil wir alle in unserem Stil fotografiert haben.“ (Barbara Hartmann)
    fkwbh.de/ausstellung/sibylle

    Willy-Brandt-Haus
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin [weiterlesen]


  • Off Foto und Port 25 laden ein zu einem "KICK//OFF Event" am 14. Juni 2019 ab 19 Uhr im Port 25 in Mannheim. Fotograf Peter Bialobrzeski wird in einer Lecture “Zuhause und unterwegs” seine Arbeit vorstellen und in einem moderierten Gespräch Fragen aus dem Publikum beantworten.

    Im Anschluss: meet & greet | music & drinks. KICK//OFF Event 14. Juni 2019 ab 19 Uhr Adresse: Port 25, Hafenstraße 25, 68159 Mannheim [weiterlesen]

  • © John Moore, Getty Images

    Vom 30. Mai bis zum 23. Juni präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus eine Ausstellung mit Arbeiten aller 42 beim World Press Photo Award 2019 ausgezeichneten Fotografen.

    Der amerikanische Fotograf John Moore wurde für sein Foto „Crying Girl on the Border“ mit dem World Press Photo of the Year 2019 ausgezeichnet. Es zeigt zentral ein weinendes kleines Mädchen: Die zweijährige Yanela aus Honduras bricht in Tränen aus, als ihre Mutter Sandra Sanchez in Texas, an ein Auto gelehnt von US-Beamten abgetastet und durchsucht wird.

    Für den World Press Photo Award 2019 wählte die Jury die Sieger aus rund 78.801 Fotos von 4.738 Fotografen aus 129 Ländern aus. Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus präsentiert die World Press Photo Ausstellung zum 16.Mal im Willy-Brandt-Haus. (Barbara Hartmann)


    Willy-Brandt-Haus
    Stresemannstr. 28
    10963 Berlin [weiterlesen]
  • Es ist das erste Mal, dass dieser Preis ausgeschrieben wurde. Das Thema lautete "Hauptsache grün", der Köllner Fotograf Paul Lichte ist der Gewinner des Pictrs Photo Award 2019.

    “Auf dem Bild sieht man ein Teefeld aus der Vogelperspektive, welches an die Struktur von Blattadern erinnert. Aufgenommen wurde es im Februar 2019 auf den zu Portugal gehörenden Azoren, der westlichsten Inselgruppe Europas”, so der Fotograf.

    Die weiteren Gewinner sieht man unter blog.pictrs.com/ [weiterlesen]

  • George Holz
    Madonna, Hollywood, 1983
    © George Holz


    Das Museum für Fotografie und die Helmut-Newton-Stiftung präsentieren vom 7. Juni bis zum 17. November in Berlin eine Ausstellung mit Bildern aus dem monumental-formatigen Fotobuch SUMO. Ergänzt werden diese Motive durch Aufnahmen aus der privaten Fotosammlung von Helmut und June Newton sowie durch Bilder der drei ehemaligen Newton-Assistenten Mark Arbeit, George Holz und Just Loomis.

    Der Bildband „SUMO“ wurde vor zwanzig Jahren, 1999, veröffentlicht. Er wurde in einer Auflage von 10.000 Exemplaren gedruckt, alle Bücher wurden von Newton persönlich signiert und mit einem von Philippe Starck entworfenen Metallständer ausgeliefert. Schon vor zehn Jahren, 2009, organisierte die Helmut Newton Stiftung eine Ausstellung, in der die 460 Buchseiten den Monumentalbuches „SUMO“ gerahmt an der Wand präsentiert wurden, Seite an Seite in drei Reihen übereinander.

    Heute, noch einmal zehn Jahre später, werden die SUMO-Bilder wieder in einer… [weiterlesen]
  • Der Bundesrat fordert Strafen gegen Gaffer, die unerlaubt Unfälle fotografieren Das Justizministerium hat dazu einen entsprechenden Gesetzesentwurf angekündigt, nach dem die Rechte von Toten geschützt werden sollen. Schaulustige, die Verstorbene fotografieren und die Aufnahmen dann weiterverbreiten, sollen künftig härter bestraft werden: Wenn Tote auf Fotos bloßgestellt werden, soll dies künftig mit Geldstrafen oder Freiheitsentzug von bis zu zwei Jahren bestraft werden. Bisher ist das Fotografieren und Weiterverbreiten von Fotos Verstorbener straffrei. Um dies zu ändern soll der Paragraf 201a Strafgesetzbuch entsprechend ausgeweitet werden. [weiterlesen]

  • Vom 15. Mai bis zum 22. September zeigt das Centre Charlemagne in Aachen ( Katschhof 1, 52062 Aachen) Bilder des in New York lebenden Fotografen Bill Perlmutter unter dem Ausstellungstitel „Through a Soldier´s Lens“.

    Perlmutter fotografierte in der 1950er Jahren für US-amerikanische Armeemagazine in Europa – in Deutschland, Frankreich, Italien und Portugal.

    Zu sehen sind Momente des Allltagslebens, Menschen auf Straßen, Plätzen und in Parks. Perlmutters Werk reflektiert die Zeit des Neuanfangs nach dem zweiten Weltkrieg, festgehalten in den Gesichtern, Gesten und Haltungen der Menschen. Besonders in den Kindern findet er seine Protagonisten, die mit großer Unbefangenheit vor der Kamera agieren.

    Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl von achtzig 6 x 6 Rolleiflex Aufnahmen aus den Jahren 1954-1956. (Barbara Hartmann)


    Bild: Polizist in Spanien, 1954 [weiterlesen]