Artikel aus der Kategorie „Events“ 844

  • Das Kunstfoyer der Versicherungskammer Kulturstiftungin München teilt mit: "Wir haben wieder geöffnet und verlängern die Dauer der Toni Schneiders Ausstellung bis 27. September 2020. Es gelten Mund-Nasenschutz-Pflicht und Mindestabstandsregeln." Gibt es Zutrittsregelungen? Ja, es dürfen maximal 37 Besucher gleichzeitig im Kunstfoyer sein.

    Infos zur Ausstellung: München: Schaut her! Toni Schneiders Retrospektive [weiterlesen]
  • Im Rahmen seiner Nachwuchsförderung „STERN Junge Fotografie“ setzt die Redaktion auch 2020 das „STERN Stipendium“ fort, das jungen Fotojournalisten unter 35 Jahren die Chance gibt, sich und ihre Karriere zu entwickeln.

    Das einjährige Stipendium wird in diesem Jahr an Max Arens vergeben. Arens, geboren 1994 in Vechta, Niedersachsen, schloss im Februar 2020 sein Studium in der Fotografie an der University of Applied Sciences Europe in Hamburg ab. Ab 1. August 2020 arbeitet er als festangestellter Fotograf für den STERN. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt dabei auf der Porträt- und Reportage-Fotografie. [weiterlesen]

  • Der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e. V. (BFF) zeigt die Fotoarbeiten der Preisträger des Neuen BFF-Förderpreises 2020 aufgrund der Coronavirus-Pandemie erstmalig in einer digitalen Präsentation. Die im Rahmen des BFF Mentoring-Programms realisierten zwölf Fotokonzepte werden in der Ausstellung „Ausgezeichnet!

    Der Neue BFF-Förderpreis kürt mittlerweile zum dritten Mal die besten jungen Nachwuchsfotografen und steht diesmal unter dem Motto „elementar“.

    Die gleichrangigen Preisträgerinnen:
    • Marina Cordes & Signe Heldt: „ebenda“ (Künstlerische Fotografie)
    • Tamara Eckhardt: „Children of Carrowbrowne“ (Dokumentarfotografie / Reportage)
    • Laura Stromp: „Origin“ (Angewandte Fotografie / Design)
    Die Ausstellung ist eröffnet: foerderpreis.bff.de/magazin-2020/ [weiterlesen]

  • Die Stiftung Ann und Jürgen Wilde in der Pinakothek der Moderne zu München zeigt ab 19. Mai 2020 aus ihren Sammlungsbeständen ein seltenes Konvolut von originalen Fotografien von August Sander, die dieser während einer Italienreise im Jahr 1927 aufgenommen hatte.

    Wenige Jahre bevor August Sander (1876 –1964) mit dem Bildband „Antlitz der Zeit“ (1929), dem Ankündigungsband zu seinem epochalen Porträtwerk „Menschen des 20. Jahrhunderts“, als Porträtist der Gesellschaftsordnung der Weimarer Republik bekannt wurde, unternahm er 1927 mit dem befreundeten Schriftsteller und Italienliebhaber Ludwig Mathar (1882–1958) eine gemeinsame Reise nach Italien. Im Frühjahr 1927 durchstreiften der Schriftsteller und der Fotograf für mehrere Wochen die zu dieser Zeit noch wenig bereiste Insel, die als geheimnisvolles, unbequemes und geradezu exotisches Reiseziel galt.

    Für eine beim Münchner F. Bruckmann Verlag mit Ludwig Mathar geplante, aber nicht realisierte Buchveröffentlichung nahm August… [weiterlesen]

  • Das Münchner Stadtmuseum sammelt als Gedächtnis der Stadt und seiner Geschichte wie und was sich in München in Zeiten des Coronavirus verändert. Um das Geschehen und den Alltag zu dokumentieren und Objekte aus ganz verschiedenen Perspektiven zu sammeln, bittet das Museum um Unterstützung.

    "Wir suchen Fotografien, Videos oder Texte wie beispielsweise Aushänge zu Restaurantschließungen, Hygienevorschriften oder Verhaltensregeln und Flugblätter, die die Veränderungen abbilden. Es können aber auch persönliche Erinnerungsstücke und Alltagsgegenstände, Schutzmasken, Fahnen, Tagebücher oder besondere Kleidungsstücke sein, die aus Ihrer Sicht für das Leben während der Corona-Krise von Bedeutung sind.

    Neben Objekten von Privatpersonen sind für uns auch Gegenstände und Unterlagen von Interesse, die das Wirken von Vereinen, Verbänden, Zentren, Initiativen oder Netzwerken in München während der Corona-Krise dokumentieren."

    Kontakt und Infos: [weiterlesen]
  • Nachdem das Lumix Festival für jungen Bildjournalismus in Hannover in seiner ursprünglich geplanten Form ja abgesagt werden musste, nimmt das alternative Programm des #lumixfestivaldigital immer mehr Gestalt an.

    Um der aktuellen Situation aufgrund der Corona-Pandemie Rechnung zu tragen, präsentiert das Team des Lumix Festivals vom 19. bis zum 28.06.2020 unter dem Titel „10 Tage – 10 Themen“ unter lumix-festival.de sowie auf Instagram und Facebook ein Programm aus Live Talks, Podcasts und Online-Portfoliosichtungen.

    Während auf der neugestalteten Website schon jetzt die für das Festival ausgewählten Arbeiten präsentiert werden, arbeitet das Festival-Team zur Zeit an den Inhalten der 10 Festivaltage. Jeder Tag ist einem anderen Schwerpunkt gewidmet. Jeden Tag diskutieren Fachleute aus aller Welt die Themen, die heute den Bildjournalismus prägen, geben Fotografen Einblicke in Arbeitsweisen und Projekte.

    10 Tage – 10 Themen
    • Immer das Gleiche zeigen? Stereotype im Bildjournalismus
    • Was
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  • Nun, an der Absage der Rencontres ist ja nichts erstaunliches. Aber erwähnen wir es trotzdem: Auch dieses altehrwürdige Fotofestival fällt in diesem Jahr aus. Die Veranstalter meinen: Auch wenn es vielleicht möglich sei, Ausstellungen unter Distanzbedingungen zu besuchen, es sei aber unmöglich, unter den gegenwärtigen Bedingungen Ausstellungen vorzubereiten und ein Festival zu organisieren.

    Wer sich nun fragt: "Und was ist mit der Visa pour l'image 2020" in Perpignon?" Tja, die Visa hat sich meines Wissens bisher nicht geäußert, da tut man weiter so, als würde die Pro-Week Anfang September stattfinden. [weiterlesen]

  • Irgendwie passen diese Online-Ausstellungen nicht so recht zu meinen konventionellen Sehgewohnheiten. Eine Kamera fährt die Gänge eines Museums entlang: hält manchmal an, fährt weiter. Und macht mich ganz kirre! Denn sie hält an Stellen an, an denen ich - bei physischer Anwesenheit - nicht gestoppt hätte. Aber sie fährt auch an Exponaten vorbei, die ich quasi aus den Augenwinkeln sehe, wo ich aber sofort hingelaufen wäre, um meine Nase näher dran zu bringen!

    Ja, es stellt sich mir die Frage: Wird sich das ändern? Werden sich meine Sichtweisen abändern, je mehr ich mich mit diesem Medium "Kamera-Rundgänge" durch Museen beschäftige? Ich bin mir geraden nicht sicher. In nuce ist es nur die Frage: Werde ich jemals lernen, entspannt etwas Interessantes nicht zu sehen?

    Warum ich das gerade jetzt hier so schreibe? Weil es mir beim Rundgang der #stayathome digital initiative der Mast Foundation eben wieder ganz besonders aufgefallen ist!

    Trotzdem sehe ich mich als Profiteur des neuen… [weiterlesen]

  • Helmut Newton, Stern, Los Angeles, 1980, Copyright Helmut Newton Estate

    Anstatt wie ursprünglich anvisiert - vom 28. Mai bis zum 11. Oktober - zeigt die Berliner Helmut Newton Stiftung die Ausstellung „America 1970s/80s“ mit Werken von Evelyn Hofer, Sheila Metzner, Joel Meyerowitz und Helmut Newton ihre Schau nun vom 9. Oktober bis zum 16. Mai.

    Die Ausstellung "Body Performance" musste am 15. März aufgrund der COVID-19 Pandemie unterbrochen werden und wird nun bis zum 20. September 2020 verlängert.

    In den 1970er-Jahren fotografierte Newton Mode und Akt in Amerika vor allem in New York, Las Vegas, Miami oder Los Angeles; diese Aufnahmen wurden sowohl in unterschiedlichen Magazinen als auch teilweise in seinem zweiten Bildband („Sleepless Nights“, 1978) publiziert. Nach 1980,als Helmut und die junge June Newton regelmäßig nach Los Angeles reisten, um im Chateau Marmont die Wintermonate zu verbringen, kamen zahlreiche Portraits der „Berühmten und Berüchtigten“ in und um… [weiterlesen]