Artikel aus der Kategorie „Events“ 651



  • In nur wenigen Tagen werden Menschen auf der ganzen Welt wieder vom Fußballfieber erfasst, denn am 14. Juni 2018 startet die Weltmeisterschaft in Russland.

    Dank des Fotografennetzwerks mit über 100 Fotografen vor Ort kann imago eine schnelle und lückenlose Berichterstattung des wichtigsten Sportereignisses des Jahres anbieten: darunter Spielszenen von jeder Begegnung, Trainingseinheiten und Pressekonferenzen der Teams, Fans aller teilnehmenden Nationen sowie weitere spannende Themen und Reportagen abseits des Spielfeldrandes.

    Die Berliner Agentur hat im Vorfeld zahlreiche Bildkollektionen aus der mehr als 60 Millionen Fotos umfassenden Datenbank zusammengestellt, darunter historische Motive aus dem umfangreichen WM-Archiv.

    Registrierte Kunden können die Bilder über die imago-Datenbank oder mypicturemaxx laden. Parallel dazu gibt es einen FTP-Service, über den die Bilder direkt als Feed geliefert werden. [weiterlesen]
  • Die Ostkreuzschule ist eine der wenigen Institutionen in Deutschland, die eine Ausbildung zum Bildredakteur bietet. Der Bewerbungsschluss für das Sommersemester 2019 Bildredaktion ist der 11.11.2018.

    Einen Tag der offenen Tür - Bildredaktion - gibt es am Samstag, 13.10.2018 von 14:00 – 16:00 Uhr. Besucher sind eingeladen, sich mit den anwesenden Dozenten, Fotografen und Bildredakteuren austauschen und Fragen stellen.

    Infos: ostkreuzschule.de/index.php/oks_bewerbung/ [weiterlesen]


  • Die 7. Triennale der Photographie Hamburg 2018 läuft vom 7. Juni bis September 2018 in Kooperation mit den großen Hamburger Museen, kulturellen Institutionen, Galerien und weiteren Partnern und Akteuren. Die zentrale Festival- und Eröffnungswoche findet vom 7. bis zum 17. Juni 2018 statt.

    Zum zweiten Mal unter der künstlerischen Leitung von Krzysztof Candrowicz umfasst die diesjährige Ausgabe zahlreiche Fotoausstellungen zum Motto „Breaking Point. Searching for Change“.

    Was dürfen wir uns darunter denn vorstellen? Wir möchten " mit unserem Publikum in einen Dialog treten, zum Handeln anregen und Veränderungen initiieren. Jetzt beginnt die Zeit der Reflexion, des Umdenkens, der Neubetrachtung und eines Neustarts. Die Fotografie ist ein kraftvolles Instrument, diese Botschaft zu vermitteln", so die Veranstalter.

    Das ganze Programm mit allen Ausstellungen, Vorträgen, Diskussionsrunden und Projekten unter phototriennale.de [weiterlesen]

  • HLUHLUWE UMFOLOZI GAME RESERVE, KWAZULU NATAL, SOUTH AFRICA, 17 Mai 2016: Ein schwarzer Rhino Bulle tot und ohne Horn im Hluhluwe Umfolozi Game Reserve, South Africa.. Fotograf Brent Stirton

    Vom 8. Juni bis zum 30. September 2018 wird in Baden unter der Überschrift „I love Africa“ das Festival La Gacilly 2.000 Fotos auf den Plätzen der Stadt unter offenem Himmel aushängen. Im Dorf La Gacilly in der Bretagne findet jeden Sommer ein Fotofestival statt. Die Bilder aus dem Sommer 2017 werden jetzt in Baden zu sehen sein.
    Fotografen von Brent Stirton bis Elliott Erwitt zeigen Fotografien zum Thema Afrika. In vielen Bildern wird die Begnung zwischen Mensch und Tier in den Fokus gerückt.
    Mit jeweils einem Jahr zeitversetzt soll in Zukunft im Sommer erst in Gacilly das Festival stattfinden und die Bilder dann in Baden präsentiert werden. Was also 2018 in Frankreich zu sehen sein wird, präsentiert Baden 2019. (Barbara Hartmann)

    www.festival-lagacilly-baden.photo [weiterlesen]


  • Vom 8. Juni bis 9. September präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus Fotografien von Jürgen Schadeberg und Louise Gubb.
    Nelson Mandela starb in Alter von fünfundneunzig Jahren – am 18. Juli hätte er seinen hundertsten Geburtstag gefeiert.
    Der Fotograf Jürgen Schadeberg begleitete Mandela in den 1950er und 60er-Jahren und kehrte in der 90er-Jahren mit ihm an den Ort seiner Haft auf Robben Island zurück. Insgesamt werden 45 Fotografien Schadebergs und der südafrikansischen Pressefotografin Louise Gubb gezeigt, die Mandela in den 1990er-Jahren fotografierte und der es besonders wichtig war, seine humorvolle Persönlichkeit ins Bild zu bringen. (Barbara Hartmann)
    Willy-Brandt-Haus, Stresemannstraße 28, Berlin
    freundeskreis-wbh.de/ausstellu…andela-zum-100-geburtstag [weiterlesen]


  • Wie geht man mit dem Begriff Heimat heute um in Zeiten der Globalisierung und Flüchtlingsströme, der politischen Instrumentalisierung? Zeiten, in denen Heimat nicht nur Identität bestimmt, sondern auch andere ausgrenzt?

    Um dies herauszufinden, ist Peter Bialobrzeski zwischen 2011 und 2016 aufgebrochen und hat nüchterne Betrachtungen der deutschen Heimat aus Andernach, Berlin, Bottrop, Eisenhüttenstadt, Frankfurt am Main, Hagen, Hamburg, Meißen, Offenbach, Wolfsburg und vielen anderen Orten mitgebracht.

    Nur am Rande: Der Titel "zweite Heimat" entstand, weil die Arbeiten eine Erweiterung des Projektes "Heimat" von 2005 sind.

    Da Peter Bialobrzeski von laif vertreten wird, kann man die Motive der Werksgruppe bereits hier sehen.

    Die Ausstellungslaufzeit ist 2. Juni - 14. Juli 2018

    Forum für Fotografie
    Schönhauser Str. 8
    50968 Köln [weiterlesen]

  • Vom 30. Mai bis zum 1. Juni treffen sich im proArte Hotel in Berlin rund 500 der internationalen Bilderbranche zum CEPIC Kongress 2018. Ein wichtiges Thema wird die Optimierung der Bildersuche sein.
    Seit 2013 arbeitet die CEPIC an einer Kooperation zwischen der Bildbranche und Google. Im vergangenen Jahr fanden in Berlin und Paris mehrere Treffen zwischen Vertretern von Google und der CEPIC statt.
    Am Donnerstag, den 31. Mai wird Gary Illyes (Google) den einstündigen Workshop „Understanding Google Image Search and How to Optimize For It“ leiten.
    Dem Workshop schließt sich das Seminar „Smart Photos and Smart Search Engines“ von 16:30 bis 18:00an.
    Seminar und Workshop sind für die Öffentlichkeit zugänglich. Interessierte benötigen eine Einladung, uman den Veranstaltungen am Nachmittag des 31.Mai teilnehmen zu können. Anmeldung unter berlin2018@cepic.org.
    www.cepic.org [weiterlesen]


  • Das Fotomuseum Winterthur zeigt Jürgen Tellers Bilder vom 2. Juni bis zum 7. Oktober 2018.
    „Enjoy Your Life“ empfielt der Titel der Ausstellung. In schrägen Bildkompositionen serviert er dafür auch unter anderem einen Teller mit vier fleckigen, eklig glänzenden Fröschen.
    Der 1964 in Bubenreuth bei Erlangen geborene Fotograf studierte an der Fachakademie für Fotodesign in München und lebt und arbeitet jetzt in London.
    Seine Bilder werden seit Ende der 80er Jahre in Zeitgeist- und Modemagazinen veröffentlicht, er porträtierte Musiker wie die Cocteau Twins, Sinéad O´Connor und Morrissey für Plattencover. 1991 begleitete er die damals noch unbekannte Band Nirvana auf ihrer Nevermind-Tour .
    Aalglatte Hochglanz-Werbemagazinfotografie präsentiert Teller in seinen überraschenden Fotografien nicht. Auch in dem Bildband „Eating at Hotel Il Pelicano“, in dem er die Kreationen des Sternekochs Antonio Guideas in Szene gesetzt hat, animiert viel mehr zum neugierig staunenden Schauen, als… [weiterlesen]


  • Mit Bruce Davidson beruft die Leica Camera AG im Juni 2018 einen Fotografen in die Leica Hall of Fame, der, so Leica, "mit seinem fotografischen Lebenswerk die Welt berührt und verändert hat".

    Viele Bildserien von Bruce Davidson haben sich längst in den Kanon der wichtigsten Reportagen und Bestandsaufnahmen des Lebensalltags in den USA eingeschrieben. Ob „Brooklyn Gang“, „East 100th Street“, „Subway“ oder die Geschichte über den kleinwüchsigen Zirkusclown: "Diese Fotografien berühren damals wie heute. Ohne Zweifel ist Bruce Davidson kein typischer Bildjournalist, der für tagesaktuelle Sensationen arbeitet, vielmehr schafft er es, in seinen sensiblen Portraitserien dem Betrachter oft erstaunliche Einsichten in ansonsten verschlossene Milieus zu eröffnen."

    Um den Preisträger zu ehren werden Auszüge aus seinem umfassenden Lebenswerk im Rahmen einer großangelegten Ausstellung vom 15. Juni bis zum 9. September 2018 in der Leica Galerie Wetzlar präsentiert.

    Bild: USA. Alabama.… [weiterlesen]

  • © Ellen von Unwerth / Olaf Heine / Joachim Baldauf
    Vom 26. Mai bis zum 25. August präsentiert die Galerie Camera Work in Berlin die Ausstellung „Made in Berlin“.

    Zu sehen gibt es rund 100 Arbeiten von mehr als 20 deutschen und internationalen Fotokünstlern, die sich in ihren Bildern mit Berlin auseinandergesetzt haben – Berliner Architektur, der Vielfalt der Subkulturen, den berühmten Persönlichkeiten und der Modewelt der Hauptstadt.

    Werke von David LaChapelle, Elliott Erwitt und Anton Corbijn und der in Berlin geborene Jim Rakete und Ellen Unwerth werden gezeigt. Neben aktuellen Bildern, runden historische Fotografien das facettenreiche Stadtbild ab. Das Genre der Modefotografie erhält einen eigenen Bereich in der Ausstellung. (Barbara Hartmann)
    Ausstellung „Made in Berlin“

    CAMERA WORK, Kantstraße 149, 10623 Berlin
    Öffnungszeiten: Di-Sa 11- 18 Uhr, Eintritt frei
    www.camerawork.de [weiterlesen]