Artikel aus der Kategorie „Events“ 668



  • "Afrikanische Fotografie ist bei uns noch weitgehend unbekannt, aber sie ist reich an großen Talenten", meint Florence Drouhet, Kuratorin der beiden Festivals "Festival Photo La Gacilly" und "Festival La Gacilly-Baden Photo". Im Vortragsprogramm des Festivals in Baden (bei Wien) stellt Drouhet am 10. August (19:00 Uhr, Arnulf Rainer Museum) die Meister der klassischen afrikanischen Fotografie und die aufregenden Talente der heutigen Generation vor. Die Vortragssprache ist Englisch.

    Bild: Malick Sidibé, aus: „Das Studio der Ikonen - Nächte und Tage in Kinshasa, 1951–1975 [weiterlesen]


  • Bis zum20. August können junge Kreative bis 25 Jahre über die Webseite www.mb21.de am Bundeswettbewerb mb21 teilnehmen und ihre Arbeiten dort einreichen. Preisgelder in Höhe von über 10.000 Euro sind zu gewinnen. Neben den Preisen in verschiedenen Altersgruppen winken auch Sonderpreise für digitale Spiele,mobile Anwendungen, Medienkunstprojekte aus der Schule sowie zum aktuellen Jahresthema „Zukunftmusik“. Die besten Arbeiten werden zum Medienfestival nach Dresden eingeladen und dort präsentiert. (Barbara Hartmann) [weiterlesen]

  • Vom 1. September bis zum 13. Oktober 2018 präsentiert Camera Work in Berlin 30 Bilder aus der Serie „Momentum“ des Aktfotografen Andreas H. Bitesnich.
    Der 1964 in Wien geborene Akt-, Portrait- und Reisefotograf Andreas H. Bitesnich fotografiert seit 1988. Er verbindet in der hier ausgestellten Fotoserie seine Leidenschaft für Street- und Architekturfotografie mit der Faszination für den menschlichen Körper. (Barbara Hartmann)
    CAMERA WORK
    Kantstraße 149
    10629 Berlin
    Öffnungszeiten Di-Sa 11-18 Uhr, Eintritt frei
    www.camerawork.de [weiterlesen]
  • Die rechtssichere Nutzung von Videoinhalten in News, Werbung und Corporate Communication ist Thema der PICTAnight am 23. August 2018 im Oberhafen-Salon in Hamburg.

    Bewegtbild erzielt Aufmerksamkeit und bleibt lange im Gedächtnis. Laut einer aktuellen Studie investieren Verbraucher weltweit durchschnittlich 67 Minuten am Tag, um sich Onlinevideos anzuschauen. Entsprechend ist Footage aus den Markenstrategien von Werbeagenturen, Unternehmen und Medienhäusern heute nicht mehr wegzudenken. Kurze Clips, GIFs oder Cinemagraphs erzielen hohe Reichweiten auf Unternehmenswebseiten und Social-Media-Kanälen wie YouTube oder Facebook.

    Gleichzeitig wächst die Rechtsunsicherheit bei der Produktion und Einbindung des Bewegtbild-Materials, da hier unterschiedliche Schutzrechte berührt werden – vom Persönlichkeitsrecht über das Markenrecht bis hin zum Musikrecht. [weiterlesen]

  • Vom 3. August bis zum 29. September kann in Mannheim die Ausstellung „Sanskrit der Fotokünstler Manjari Sharma und André Wagner besucht werden. Auf ihren Bildern sind indische Bräuche und religiöse Zeremonien zu besehen. Wer nicht nach Indien reisen kann, der kann statt dessen in der Ausstellung in Mannheim viele bunte Einblicke in das Land erhaschen. (Barbara Hartmann)

    Prince House Gallery
    Turley-Straße 8
    Mannheim

    Abb.: Manjari Sharma, Maa Saraswati, aus der Serie: Darshan, 2013, © courtesy of artist Manjari Sharma [weiterlesen]

  • Vom 19. September bis zum 21. Oktober präsentiert die Galerie „The Ballery“ in Berlin-Schöneberg Aktfotografien von Sonia Szóstak, Steven Kohlstock und Simon Lohmeyer. Viele Bilder sind herausfordernd erotisch.
    Während Sonia Szóstak einen weiblichen Blick auf den femininen Körper präsentiert, zeigt Steven Kohlstock wie Männer ihre Körper sehen. Lohmeyer inszeniert sowohl Sebstportraits als auch Paare. Drei zeitgenössische Statements zur Aktfotografie und Körperinszenierung zeigt die Ausstellung in Berlin. (Barbara Hartmann)
    The Ballery
    Nollendorfstraße 11-12
    10777 Berlin
    fotografie-in.berlin/the-balle…ohmeyer-steven-kohlstock/
    Bild: Steven Kohlstock "Héctor", Madrid, 2018 Steven Kohlstock [weiterlesen]

  • Das Internationale Naturfotofestival der GDT steht bevor, und zum 26. Mal wird Lünen, die Stadt an der Lippe, zum Zentrum für Naturfotografen aus aller Welt. Wie immer erwartet uns ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm nationaler und internationaler Fotografen, das die breite Palette dessen abdeckt, was moderne Naturfotografie heute zu bieten hat.

    Um dem Anspruch des internationalen Austauschs gerecht zu werden, werden sämtliche Vorträge des Festivals - simultan übersetzt - in den Sprachen Deutsch und Englisch über Kopfhörer übertragen.

    Das Programm sieht man unter gdtfoto.de , dort hönnen auch Karten bestellt werden. [weiterlesen]



  • Die Galerie für Fotografie in Hannover (GAF) zeigt noch bis zum 9. September die Ausstellung „Moorland“ mit Bildern des Fotografen Rüdiger Ulbricht.

    Zu sehen ist die Landschaft im Teufelsmoor konsequent in schwarz-weiß abgelichtet. Das nördlich von Bremen gelegene Teufelsmoor gehör t mit seinen etwa 500 Quadratkilometern zu den größten Mooren in Norddeutschland. Im Zentrum des Moores liegt die Künstlerkolonie Worpswede.

    Seit 30 Jahren fotografiert der 71-jährige Fotograf immer wieder die Landschaft im Teufelsmoor. Zu den kekanntesten Arbeiten Ulbrichts zählt „Verlorene Orte-gebrochene Biografien: Fotografien zu Tschernobyl. (Barbara Hartmann)

    gafeisfabrik.de/eisfabrik-3/

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  • Fotograf Szymon Brodziak

    In der Leica Galerie NRW in Oelde ist vom 7. Juli bis zum 22. September die Ausstellung „What you see is who you are“ von Szymon Brodziak zu sehen. Gezeigt werden Schwarzweiß-Fotografien aus der Welt der Mode. Brodziak wurde mit mehreren internationalen Awards in den USA und Europa ausgezeichnet.
    Mode und auch nackte Haut wird an außergewöhnlichen Orten präsentiert, ob neben riesigen Turbinen oder an der Seite dampfender Autos. (Barbara Hartmann)
    Leica Galerie NRW
    Mies van der Rohe Weg 1
    (Google: Ina-Seidel-Straße 20)
    59302 Oelde
    www.leica-galerie.nrw [weiterlesen]


  • Wie können wir unser Kulturerbe weitergeben? Wie dokumentieren wir unser Wissen und unser Können für die nächste Generation?

    Der Martin-Lagois-Fotowettbewerb 2018/19 - er ist mit insgesamt 5.000,- Euro dotiert.- fragt nach dem "Immateriellen Kulturerbe in Deutschland". Das bundesweite Verzeichnis umfasst derzeit rund 70 Kulturformen, darunter Bräuche, Handwerkstechniken, aber auch Traditionen wie Rituale und Feste.

    Gesucht werden bis zum 30. Juli 2018.Arbeiten, es können Fotoreportagen oder Kurzfilme sein, die sich mit dem kulturellen Erbe beschäftigen.

    Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen gibt es unter martin-lagois.de [weiterlesen]