Artikel aus der Kategorie „Events“ 946

  • Seit dem 1.Januar 2021 bewohnen die Bildbeschaffer ihre neuen Räume in der Vorwerkstraße 4, 20357 Hamburg, Tel: +49 (040) 411 881 771 , Fax: +49 (040) 411 881 789.

    "Altes wurde ausgemistet, Technik wurde verbessert und alle Arbeitsplätze sind nun so eingerichtet, dass jeder Bildbeschaffer ganz einfach zwischen Home-Office und Büro wechseln kann", so die beiden Geschäftsführer Alexander Karst und Michaela Koch. [weiterlesen]
  • Die Ausschreibungsfrist für den Hansel-Mieth-Preis und das Gabriel-Grüner-Stipendium 2021 endet am 11. Januar. Nicht verliehen wird in diesem Jahr der Hansel-Mieth-Preis digital. Die Agentur Zeitenspiegel verleiht wieder den Hansel-Mieth-Preis - in diesem Jahr nur in der Kategorie Print - und das Gabriel-Grüner-Stipendium für engagierte Reportagen. Beide Auszeichnungen sind jeweils mit 6.000 Euro dotiert:
    • Der Hansel-Mieth-Preis 2021 für eine engagierte Reportage in Wort und Bild (Print). Prämiert werden veröffentlichte und unveröffentlichte Reportagen aus dem Jahr 2020.
    • Das Gabriel-Grüner-Stipendium 2021 für die Realisierung einer überzeugenden Reportage-Idee im Jahr 2021.
    Eine unabhängige Jury trifft im März die Auswahl der Preisträger und Stipendiaten. [weiterlesen]

  • Die Ausstellung Sebastião Salgado. EXODUS mit 170 Schwarzweiß-Fotografien in München bleibt coronabedingt geschlossen. Nun wurde ein Teil der Ausstellung in den Kunsttunnel - ein U-Bahn-Fußgängertunnel unter den Odeonsplatz - verlegt: Der Kunsttunnel ist eine Initiative der Künstlerin Regina Haller, die seit 1995 alljährlich zum Jahreswechsel stattfindet.

    Der erste Part des Kunsttunnels mit den Salgado Werken ist auch als Online-Rundgang besuchbar. Virtuell kann man hier im Tunnel spazieren gehen: versicherungskammer-kulturstif…dem-odeonsplatz-muenchen/ [weiterlesen]

  • Die Kuratorin und Fotohistorikerin Ute Eskildsen erhält den Kulturpreis 2020 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). "Als eine Pionierin der Photoszene hat sie maßgeblich zur Etablierung und Konsolidierung des Mediums in der deutschen und internationalen Kunstlandschaft beigetragen", so der DGPh. Eskildsen hat Ausstellungen kuratiert, die heute Teil der Fotogeschichte sind, für das Museum Folkwang in Essen eine der herausragenden fotografischen Museumssammlungen Europas aufgebaut und sich für die Förderung junger Fotografen und Kuratoren engagiert.

    Der Kulturpreis wird seit 1959 verliehen und ist der wichtigste Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Mit ihm zeichnet die DGPh lebende Persönlichkeiten für bedeutende Leistungen im Bereich der Photographie aus.

    Situationsbedingt durch die Covid-19-Pandemie werden Ort und Zeit der Preisverleihung zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.


    Ute Eskildsen, Foto: Timm Rautert [weiterlesen]
  • Die DGPh lädt ihre Mitglieder zu einem Zoom-Podiumsgespräch zum aktuellen Thema „Bildersturm - Zum neuen Umgang mit alten Bildern“ ein.

    Wie lesen wir heute die Bilder, die vor vielen Jahren entstanden sind? Welche politischen oder moralischen Bedingungen führen zum Paradigmenwechsel von Bildern und ihrer Wahrnehmung? Wie gehen wir im musealen Bereich damit um? Welche Auswirkungen hat die Problematik auf die Arbeit im Photographen-Archiv? Was sagt die Kunstkritik? Welche Positionen bezieht die Lehre?

    Diese Fragen diskutieren: Dr. Franziska Kunze aus München - sie ist Sammlungsleiterin für Fotografie und Medienkunst in der Sammlung Moderne Kunst der Pinakothek der Modern, Bayerische Staatsgemäldesammlungen -, Linn Schröder aus Hamburg - Professorin für Fotografie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg und Mitglied der Agentur Ostkreuz -, Peer-Olaf Richter aus Hamburg (DGPh) - Verwalter der Photographen-Nachlässe von Herbert List und Max Scheler und mit… [weiterlesen]

  • Das Siegerfoto beim Wettbewerb NRW-Pressefoto 2020 des Landtags ist ein Bild voller Emotionen dieses Corona-Jahres. Lars Berg aus Münster - der Fotograf wird von laif repräsentiert - fotografierte im Auftrag der Bildzeitung im März im Kreis Heinsberg den Besuch einer Mutter mit ihrer Tochter bei deren Oma – getrennt durch eine Glasscheibe. Die Jury zur Aufnahme: "Es zeigt Gefühle, wie wir sie alle in Zeiten der Kontaktbeschränkungen erlebt haben. Es ist damit ein Sinnbild dieses Jahres."

    Online ist die Gewinnerausstellung hier zu sehen. [weiterlesen]
  • "Rückgänge im Imagingmarkt zwingen zu hartem Schnitt nach 70 Jahren", so die Veranstalter. Angesichts der weiter massiv rückläufigen Entwicklung in den Märkten für Imaging-Produkte hat die Koelnmesse entschieden, die Durchführung der photokina am Standort Köln vorerst auszusetzen.

    "Die Rahmenbedingungen der Branche bieten leider aktuell keine tragfähige Basis der internationalen Leitmesse für Foto, Video und Imaging", sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. "Dieser harte Schnitt nach einer 70-jährigen gemeinsamen Geschichte ist uns sehr schwergefallen. Die Entwicklung der Branche, mit der uns stets eine enge und vertrauensvolle Partnerschaft verbunden hat, schmerzt uns sehr. Aber wir stellen uns der Sachlage mit einer klaren, ehrlichen Entscheidung gegen die Fortsetzung der Veranstaltung, die leider für uns ohne Alternative ist."

    Schon vor der Corona-Pandemie war der Imagingmarkt mit jährlich zweistelligen Rückgängen stark in Bewegung. Die Dynamik hat… [weiterlesen]
  • "Um mehr Planungssicherheit für die 23. Internationalen Fürstenfelder Naturfototage zu bekommen, ist der Termin auf den 29. Juli bis zum 1. August 2021 verschoben worden", schreiben die Veranstalter Mara Fuhrmann und Udo Höcke. "Wir hoffen, dass wir Ihnen durch die Verschiebung wieder ein Programm im gewohnten Umfang und ohne große Einschränkungen anbieten können."

    Das Thema der Naturfototage ist „Lebensräume der Natur“. [weiterlesen]