Artikel aus der Kategorie „Events“ 900

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    2001 initiierte die Gesellschaft für Naturfotografie GDT den Wettbewerb Europäischer Naturfotograf des Jahres. Seither hat er sich zu einem der renommiertesten Wettbewerbe Europas entwickelt. Die Bilder können in zehn verschiedenen Kategorien eingereicht werden: Vögel, Säugetiere, Andere Tiere, Pflanzen und Pilze, Landschaften, Unterwasserwelt, Mensch und Natur, Atelier Natur, Jugend-Kategorie und im Fritz Pölking Preis als eigenständiger Kategorie des Wettbewerbs.

    Die Ausschreibung ist offen für Fotografen mit Wohnsitz in Europa sowie für GDT-Mitglieder. Einsendeschluss ist der 1. März 2021, insgesamt sind Preise im Wert von über 32.000 Euro ausgelobt.

    Infos unter gdtfoto.de

    Bild: Hannes Klostermann | Seltsame Begegnung [weiterlesen]
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    Zum mittlerweile vierten Mal findet in der Zeit vom 01.02. bis 28.02.2021 eine Erhebung zur Entwicklung des Bildermarktes und zur Situation von Fotografen in Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe „image market – business trends“ und dem BVPA statt.

    Erstmals sind neben Bildagenturen aus Deutschland auch Bildagenturen aus Österreich und der Schweiz von der Erhebung angesprochen. Wie bereits 2020 werden in einer parallel stattfindenden Umfrage auch die beruflichen Bedingungen von Fotografen untersucht. Neben Fragen zum Unternehmen, zu angebotenen Bildmengen sowie Umsatzfeldern sind in diesem Jahr die Auswirkungen der Corona-Pandemie ein Schwerpunkt der Umfrage.

    Die Erhebung ist Teil der bisher größten Untersuchung des Bildermarktes der DACH- Region und liefert Interessierten so einen breiteren Einblick in den Bildermarkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Die Erhebung erfolgt anonym. Durchgeführt wird die Untersuchung von der Arbeitsgruppe „image market – business trends“… [weiterlesen]

  • Der internationale Fotowettbewerb von Images Vevey ist neu ausgeschrieben. Er richtet an professionelle Fotografen - auch solche, die noch in der Ausbildung stehen. Der Grand Prix Images Vevey ist ein Förderpreis für fotografische Projekte: Der mit rund 40 000 CHF (ca. 37 000 EUR) dotierte Preis ermöglicht es einem Fotografen, über ein Jahr hinweg ein neues Fotografieprojekt zu realisieren, das dann beim nächsten Festival Images im Jahr 2022 präsentiert wird.

    Die Wahl des Themas und des Genres sind völlig frei. Der Einsendeschluss ist der 28. Februar 2021. Infos unter contests.picter.com/grand-prix-images-vevey-2021#gallery

    Unser Bild stammt von der Gewinnerin des letzten Wettbewerbs 2019/2020, Kristine Potter - Hell For Certain. [weiterlesen]


  • Das "größte Fotofestival Europas", so die Veranstalter, kommt zum vierten Mal nach Baden bei Wien. Das von Lois Lammerhuber organisierte Open Air-Fest folgt dem Motto VIVA LATINA! und wird u.a. Fotografien aus Lateinamerika zeigen. Zu sehen sind die Bilder des Festivals aus La Gacilly - einer kleinen Stadt im Innenland der Bretagne - vom 18. Juni – 17. Oktober 2021 in Baden bei Wien.

    Infos: festival.lagacilly-baden.photo [weiterlesen]
  • Seit dem 1.Januar 2021 bewohnen die Bildbeschaffer ihre neuen Räume in der Vorwerkstraße 4, 20357 Hamburg, Tel: +49 (040) 411 881 771 , Fax: +49 (040) 411 881 789.

    "Altes wurde ausgemistet, Technik wurde verbessert und alle Arbeitsplätze sind nun so eingerichtet, dass jeder Bildbeschaffer ganz einfach zwischen Home-Office und Büro wechseln kann", so die beiden Geschäftsführer Alexander Karst und Michaela Koch. [weiterlesen]
  • Die Ausschreibungsfrist für den Hansel-Mieth-Preis und das Gabriel-Grüner-Stipendium 2021 endet am 11. Januar. Nicht verliehen wird in diesem Jahr der Hansel-Mieth-Preis digital. Die Agentur Zeitenspiegel verleiht wieder den Hansel-Mieth-Preis - in diesem Jahr nur in der Kategorie Print - und das Gabriel-Grüner-Stipendium für engagierte Reportagen. Beide Auszeichnungen sind jeweils mit 6.000 Euro dotiert:
    • Der Hansel-Mieth-Preis 2021 für eine engagierte Reportage in Wort und Bild (Print). Prämiert werden veröffentlichte und unveröffentlichte Reportagen aus dem Jahr 2020.
    • Das Gabriel-Grüner-Stipendium 2021 für die Realisierung einer überzeugenden Reportage-Idee im Jahr 2021.
    Eine unabhängige Jury trifft im März die Auswahl der Preisträger und Stipendiaten. [weiterlesen]

  • Die Ausstellung Sebastião Salgado. EXODUS mit 170 Schwarzweiß-Fotografien in München bleibt coronabedingt geschlossen. Nun wurde ein Teil der Ausstellung in den Kunsttunnel - ein U-Bahn-Fußgängertunnel unter den Odeonsplatz - verlegt: Der Kunsttunnel ist eine Initiative der Künstlerin Regina Haller, die seit 1995 alljährlich zum Jahreswechsel stattfindet.

    Der erste Part des Kunsttunnels mit den Salgado Werken ist auch als Online-Rundgang besuchbar. Virtuell kann man hier im Tunnel spazieren gehen: versicherungskammer-kulturstif…dem-odeonsplatz-muenchen/ [weiterlesen]

  • Die Kuratorin und Fotohistorikerin Ute Eskildsen erhält den Kulturpreis 2020 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). "Als eine Pionierin der Photoszene hat sie maßgeblich zur Etablierung und Konsolidierung des Mediums in der deutschen und internationalen Kunstlandschaft beigetragen", so der DGPh. Eskildsen hat Ausstellungen kuratiert, die heute Teil der Fotogeschichte sind, für das Museum Folkwang in Essen eine der herausragenden fotografischen Museumssammlungen Europas aufgebaut und sich für die Förderung junger Fotografen und Kuratoren engagiert.

    Der Kulturpreis wird seit 1959 verliehen und ist der wichtigste Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Mit ihm zeichnet die DGPh lebende Persönlichkeiten für bedeutende Leistungen im Bereich der Photographie aus.

    Situationsbedingt durch die Covid-19-Pandemie werden Ort und Zeit der Preisverleihung zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.


    Ute Eskildsen, Foto: Timm Rautert [weiterlesen]
  • Die DGPh lädt ihre Mitglieder zu einem Zoom-Podiumsgespräch zum aktuellen Thema „Bildersturm - Zum neuen Umgang mit alten Bildern“ ein.

    Wie lesen wir heute die Bilder, die vor vielen Jahren entstanden sind? Welche politischen oder moralischen Bedingungen führen zum Paradigmenwechsel von Bildern und ihrer Wahrnehmung? Wie gehen wir im musealen Bereich damit um? Welche Auswirkungen hat die Problematik auf die Arbeit im Photographen-Archiv? Was sagt die Kunstkritik? Welche Positionen bezieht die Lehre?

    Diese Fragen diskutieren: Dr. Franziska Kunze aus München - sie ist Sammlungsleiterin für Fotografie und Medienkunst in der Sammlung Moderne Kunst der Pinakothek der Modern, Bayerische Staatsgemäldesammlungen -, Linn Schröder aus Hamburg - Professorin für Fotografie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg und Mitglied der Agentur Ostkreuz -, Peer-Olaf Richter aus Hamburg (DGPh) - Verwalter der Photographen-Nachlässe von Herbert List und Max Scheler und mit… [weiterlesen]