Artikel aus der Kategorie „Events“ 625

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    Am 12. Juli 2018 eröffnet im Willy-Brandt-Haus in Berlin die Sony World Photography Awards Ausstellung.

    Der Freundeskreis des Willy-Brandt-Hauses legt den Fokus auf international politische und sozial engagierte Fotografie. Vom 12. Juli 2018 bis zum 9. September 2018 sind rund 130 Fotos der Preisträger zu sehen.

    In der Gewinnerserie „Ex-Voto“ zeigt die britische Fotografin Alys Tomlinson Pilger und ihre Reisen in großen schwarz-weiß Formaten. Mit seiner Fotoserie „The Burden“ zeigt Student Samuel Bolduc, was Plastikmüll mit unserer Umwelt macht. Der Fotograf Balazs Gardi gewährt mit seinen Bildern einen Einblick in eine der brutalsten Sportarten. „Buzkashi“ wird in Afghanistan gespielt. 40 Reiter kämpfen um ein kopfloses Kalb.

    Von Naturaufnahmen über ausdrucksstarke Porträts bis hin zu abstrakten Fotos zeigen die Sony World Photography Awards einen Querschnitt zum Thema Fotografie aus der ganzen Welt. (Barbara Hartmann) [weiterlesen]
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    Zuerst muß man die Geschichte hören: Seit dem 16. Jahrhundert besteht in Saint Tropez die Tradition der "Bravade", eine Mischung aus militärischem und religiösem Fest sowohl zu Ehren der früheren Bürgermiliz als auch zur Erinnerung an das Martyrium des lokalen Schutzheiligen, des Heiligen Torpès.

    Der Offizier Caïus Silvius Torpetius, so sein römischer Name, schwor trotz Folter dem christlichen Glauben nicht ab und wurde auf Befehl Kaiser Neros im Mai 68 in Pisa geköpft. Ein Boot mit seinen sterblichen Überresten sowie einem Hahn und einem Hund landete - über den Arno und über das offene Meer getrieben - schließlich in Saint Tropez. Und man hatte seinen namensgebenden Lokal-Heiligen. Nur am Rande: Er wird traditionell von Ammen bei versiegender Milch, aber auch von Seefahrern in Not angerufen.

    In das Getümmel der seit Jahrhunderten - genauer: zum 459. Mal - stattfindenden Bravade stürzte sich Mario Marino. Der in Tirol (Österreich) geborene Fotograf war in Südfrankreich… [weiterlesen]
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    Die Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt seit 1978 einen Preis, mit dem wissenschaftliche Forschungen auf dem Gebiet der Geschichte und Theorie der Fotografie ausgezeichnet werden.

    Der Preis richtet sich an Forschende aller Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, deren wissenschaftliche Arbeit einen fundierten, eigenständigen und innovativen Beitrag zur Fotografieforschung leistet. Der DGPh-Forschungspreis Photographiegeschichte wird alle zwei Jahre für Arbeiten vergeben, die sich der Fotografie und Foto-Theorie sowie der gesellschaftlichen Bedeutung und Wirkung des Mediums widmen. Er richtet sich insbesondere an den wissenschaftlichen Nachwuchs.

    Einreichungsfrist ist der 30. September 2018. Online-Berwerbungen unter dgph.de/sektionen/geschichte_archive/ [weiterlesen]
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    Mit Wolfgang Kemp zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) einen seit Jahrzehnten profilierten Historiker und Theoretiker der Fotografie mit dem DGPh Kulturpreis aus.

    Als Kunsthistoriker hat er durch Standardwerke wie seine »Theorie der Fotografie« und die »Foto-Essays« Grundlagen dafür gelegt, das Medium als Forschungsgegenstand der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften zu etablieren. Zuletzt ist von ihm in Buchform ist die »Geschichte der Fotografie. Von Daguerre bis Gursky« (2011) erschienen.

    Die Verleihung des Kulturpreises 2018 findet am 29. September im Museum für Angewandte Kunst in Köln statt. [weiterlesen]
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    In nur wenigen Tagen werden Menschen auf der ganzen Welt wieder vom Fußballfieber erfasst, denn am 14. Juni 2018 startet die Weltmeisterschaft in Russland.

    Dank des Fotografennetzwerks mit über 100 Fotografen vor Ort kann imago eine schnelle und lückenlose Berichterstattung des wichtigsten Sportereignisses des Jahres anbieten: darunter Spielszenen von jeder Begegnung, Trainingseinheiten und Pressekonferenzen der Teams, Fans aller teilnehmenden Nationen sowie weitere spannende Themen und Reportagen abseits des Spielfeldrandes.

    Die Berliner Agentur hat im Vorfeld zahlreiche Bildkollektionen aus der mehr als 60 Millionen Fotos umfassenden Datenbank zusammengestellt, darunter historische Motive aus dem umfangreichen WM-Archiv.

    Registrierte Kunden können die Bilder über die imago-Datenbank oder mypicturemaxx laden. Parallel dazu gibt es einen FTP-Service, über den die Bilder direkt als Feed geliefert werden. [weiterlesen]
  • Die Ostkreuzschule ist eine der wenigen Institutionen in Deutschland, die eine Ausbildung zum Bildredakteur bietet. Der Bewerbungsschluss für das Sommersemester 2019 Bildredaktion ist der 11.11.2018.

    Einen Tag der offenen Tür - Bildredaktion - gibt es am Samstag, 13.10.2018 von 14:00 – 16:00 Uhr. Besucher sind eingeladen, sich mit den anwesenden Dozenten, Fotografen und Bildredakteuren austauschen und Fragen stellen.

    Infos: ostkreuzschule.de/index.php/oks_bewerbung/ [weiterlesen]


  • Die 7. Triennale der Photographie Hamburg 2018 läuft vom 7. Juni bis September 2018 in Kooperation mit den großen Hamburger Museen, kulturellen Institutionen, Galerien und weiteren Partnern und Akteuren. Die zentrale Festival- und Eröffnungswoche findet vom 7. bis zum 17. Juni 2018 statt.

    Zum zweiten Mal unter der künstlerischen Leitung von Krzysztof Candrowicz umfasst die diesjährige Ausgabe zahlreiche Fotoausstellungen zum Motto „Breaking Point. Searching for Change“.

    Was dürfen wir uns darunter denn vorstellen? Wir möchten " mit unserem Publikum in einen Dialog treten, zum Handeln anregen und Veränderungen initiieren. Jetzt beginnt die Zeit der Reflexion, des Umdenkens, der Neubetrachtung und eines Neustarts. Die Fotografie ist ein kraftvolles Instrument, diese Botschaft zu vermitteln", so die Veranstalter.

    Das ganze Programm mit allen Ausstellungen, Vorträgen, Diskussionsrunden und Projekten unter phototriennale.de [weiterlesen]

  • HLUHLUWE UMFOLOZI GAME RESERVE, KWAZULU NATAL, SOUTH AFRICA, 17 Mai 2016: Ein schwarzer Rhino Bulle tot und ohne Horn im Hluhluwe Umfolozi Game Reserve, South Africa.. Fotograf Brent Stirton

    Vom 8. Juni bis zum 30. September 2018 wird in Baden unter der Überschrift „I love Africa“ das Festival La Gacilly 2.000 Fotos auf den Plätzen der Stadt unter offenem Himmel aushängen. Im Dorf La Gacilly in der Bretagne findet jeden Sommer ein Fotofestival statt. Die Bilder aus dem Sommer 2017 werden jetzt in Baden zu sehen sein.
    Fotografen von Brent Stirton bis Elliott Erwitt zeigen Fotografien zum Thema Afrika. In vielen Bildern wird die Begnung zwischen Mensch und Tier in den Fokus gerückt.
    Mit jeweils einem Jahr zeitversetzt soll in Zukunft im Sommer erst in Gacilly das Festival stattfinden und die Bilder dann in Baden präsentiert werden. Was also 2018 in Frankreich zu sehen sein wird, präsentiert Baden 2019. (Barbara Hartmann)

    www.festival-lagacilly-baden.photo [weiterlesen]


  • Vom 8. Juni bis 9. September präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus Fotografien von Jürgen Schadeberg und Louise Gubb.
    Nelson Mandela starb in Alter von fünfundneunzig Jahren – am 18. Juli hätte er seinen hundertsten Geburtstag gefeiert.
    Der Fotograf Jürgen Schadeberg begleitete Mandela in den 1950er und 60er-Jahren und kehrte in der 90er-Jahren mit ihm an den Ort seiner Haft auf Robben Island zurück. Insgesamt werden 45 Fotografien Schadebergs und der südafrikansischen Pressefotografin Louise Gubb gezeigt, die Mandela in den 1990er-Jahren fotografierte und der es besonders wichtig war, seine humorvolle Persönlichkeit ins Bild zu bringen. (Barbara Hartmann)
    Willy-Brandt-Haus, Stresemannstraße 28, Berlin
    freundeskreis-wbh.de/ausstellu…andela-zum-100-geburtstag [weiterlesen]


  • Wie geht man mit dem Begriff Heimat heute um in Zeiten der Globalisierung und Flüchtlingsströme, der politischen Instrumentalisierung? Zeiten, in denen Heimat nicht nur Identität bestimmt, sondern auch andere ausgrenzt?

    Um dies herauszufinden, ist Peter Bialobrzeski zwischen 2011 und 2016 aufgebrochen und hat nüchterne Betrachtungen der deutschen Heimat aus Andernach, Berlin, Bottrop, Eisenhüttenstadt, Frankfurt am Main, Hagen, Hamburg, Meißen, Offenbach, Wolfsburg und vielen anderen Orten mitgebracht.

    Nur am Rande: Der Titel "zweite Heimat" entstand, weil die Arbeiten eine Erweiterung des Projektes "Heimat" von 2005 sind.

    Da Peter Bialobrzeski von laif vertreten wird, kann man die Motive der Werksgruppe bereits hier sehen.

    Die Ausstellungslaufzeit ist 2. Juni - 14. Juli 2018

    Forum für Fotografie
    Schönhauser Str. 8
    50968 Köln [weiterlesen]