Artikel aus der Kategorie „Events“ 924

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    Die DGPh hat sich in einem Schreiben an die Ministerinnen Monika Grütters (BKM) und Isabel Pfeiffer-Poensgen (NRW) zur aktuellen Berichterstattung über das geplante Bundesinstitut für Fotografie geäußert. Die DGPh regt an, am zu gründenden Aufbaustab beteiligt zu werden, um so die inhaltlichen Fragen zum geplanten Institut mitzugestalten.

    Im Anschreiben werden auch nochmal die Ergebnisse der Umfrage aus dem vergangenen Jahr erwähnt. Der die Ergebnisse zusammenfassende Beitrag von Simone Klein und Claudia Schubert anlässlich des Online-Symposiums der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Photographie vom Februar 2021 ist jetzt auf Youtube veröffentlicht:


    Eine Übersicht zu den bisherigen und zukünftigen Konzepten und Debatten zum Bundesinstitut für Fotografie findet man auf der Website Netzwerk Fotoarchive. [weiterlesen]
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    Am 14. April 2021 findet unter der Veranstaltungsreihe Close Up der Kunsthalle Bielefeld ein Künstlerinnengespräch mit Katharina Bosse statt. Im Gespräch mit der Fotokünstlerin und Professorin für Fotografie und Bildmedien an der FH Bielefeld wird Christiane Lutterkort sich Katharinas Fotografie “Sommer” aus dem Jahr 2005 widmen. Die Veranstaltung ist gratis und beginnt um 18 Uhr online auf der Videoplattform Zoom.

    Bilder von Katharina Bosse, die von laif verteten wird, finden sich unter laif.de/bosse-katharina.

    Um Anmeldung unter anmeldung@kunsthalle-bielefeld.de wird gebeten, auf diesem Weg erhält man die Zugangsdaten für die Veranstaltung.

    Bild: Katharina Bosse, laif [weiterlesen]
  • Der Preis der Jury – Gregor Award 2021 wurde erstmals einstimmig gewählt, denn solch ein Kalender-Konzept war in all den Jahren noch nicht zu sehen!

    In Zeiten, in denen Kultureinrichtungen und Museen geschlossen sind, konzipiert der Münchner Fotograf Stefan Hobmaier zusammen mit der Berliner Designerin Lisa Gumprich einen Kalender, der gleichzeitig eine Ausstellung ist.

    Mit seiner Fotostrecke, entstanden im April 2020 im Rahmen von „BFF Out Of The Blue“, gewinnt er der Corona-Krise - trotz plötzlichem beruflichem Stillstand - kreative Perspektiven ab und spiegelt seine Situation, indem er sich im begrenzten Raum seiner Wohnung in Pose setzt. Seinen selbstironischen Porträts ist der Spaß an der Übertreibung anzumerken. Den zwölf handsignieren Bildern beigefügt sind ein Plan für die Hängung, ebenso Nägel, Maßband, weiße Handschuhe sowie die monatlichen Kalendarien als Exponat- Beschilderung. Die perfekte Ausstellung für das „Museum Zuhause“.

    Das Kalenderjahr beginnt nicht wie üblich… [weiterlesen]

  • Die Einsendefristen für den Lagois-Fotowettbewerb - ausgeschrieben vom Evangelischen Presseverband Bayern - haben sich geändert. Die Fristen werden nach hinten geschoben: Beiträge für den Fotowettbewerb können bis zum 28. Juni 2021 eingereicht werden, Einsendungen für das Lagois-Stipendium werden bis zum 30. Mai 2021 entgegengenommen.

    Eingereicht werden können Bilder und Bildserien, die das Spektrum des Themas Nächstenliebe ausleuchten: "Die Nachbarn beispielsweise, die bei den kleinen Dingen des Alltags helfen. Die Freunde, die uns zur Seite stehen. Oder der Versuch, bestehende Feindschaften zu überwinden und Frieden zu schließen. Ehrenamtliche Hilfe für schwache, einsame, kranke Menschen oder Personen mit Behinderung. Private Aktionen im Freundeskreis und in der Nachbarschaft. Initiativen im Netz. Engagement in Gemeinden, in der Jugendarbeit und in Vereinen. Diakonische und karitative Arbeit", so die Veranstalter.

    Der Fotopreis hat zwei Kategorien und richtet sich an… [weiterlesen]


  • Das erste Stipendium der Agentur Shutterstock wurde anlässlich des internationalen Women’s History Month (1. - 31. März) ins Leben gerufen, um die "Kunst weiblicher und non-binärer Kreativer zu zelebrieren und zu unterstützen. Durch ihre visuellen Geschichten sollen die Künstler:innen einen Einblick in ihre Gedanken, Erfahrungen und Wahrnehmungen auf ihre Umwelt geben. “Durch ihre Linse” fokussiert sich auf die Sicht der Werke aus weiblicher Perspektive und distanziert sich von stereotypischen Inhalten und Geschlechterrollen."

    Das Stipendium wird in Höhe von 8.400 Euro in drei Preisen (1. Platz: 4.200 Euro, 2. und 3. Platz: 2.200 Euro) vergeben. Bewerbungen können bis zum 22. April 2021 eingereicht werden unter shutterstock.com/explore/create-fund

    Nun ja. Da Nicht-Binärität ja eine gewählte Selbstzuschreibung ist, wäre der Wettbewerb damit ja für alle offen...


    Bild: Veranstaltungsplakat für das Stipendium von Shutterstock [weiterlesen]

  • Der Hansel-Mieth-Preis 2021 geht an einen anonymen Reporter. Die Reportage „Die Kolonie der Kämpfer” beleuchtet Chinas Einfluss auf die Metropole Hongkong. Für das Magazin Geo begleitete der Journalist Hongkonger Aktivisten – und wurde Zeuge ihrer Radikalisierung. Der Autor, der gleichzeitig auch Fotograf dieser Geschichte ist, muss zum eigenen Schutz und zum Schutz der Handelnden unerkannt bleiben. Die Identität aller Personen, Zitate, Handlungen in dieser Reportage wurden von der Geo-Faktenprüfung verifiziert.

    Für den Hansel-Mieth-Preis, der dieses Jahr zum 22. Mal verliehen wird, wurden 116 Bewerbungen eingereicht.

    Folgende Reportagen wurden ebenfalls ausgezeichnet. Sie werden zusammen mit dem Gewinnerbeitrag im Sammelband „Hansel-Mieth-Preis 2021“ veröffentlicht; das Buch kann bei Zeitenspiegel Reportagen (agentur@zeitenspiegel.de) bestellt werden. Die Verleihung des Hansel-Mieth-Preis findet am 23. September 2021 im Rathaus Fellbach (bei Stuttgart) statt.
    • „Den Feind im
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  • Die Sektion "Wissenschaft und Technik" der DGPh vergibt seit 1966 einen Preis für Forschung im Bereich der Fototechnik. Im Zuge der Neustrukturierung der DGPh-Preise und der Zusammenfassung der Sektionen "Wissenschaft und Technik" und "Medizin und Wissenschaftsphotographie" ist dieser Preis 2020 neu definiert und benannt worden. Er ist mit bis zu 1.500 Euro dotiert. Der Preis dient der Anerkennung und Förderung junger Wissenschaftler und der Anregung zur wissenschaftlichen Lösung fotografischer Probleme.

    Ausgezeichnet wird eine herausragende abgeschlossene Arbeit auf dem Gebiet der Bildwissenschaften. Die Arbeit muss an einer deutschen Hochschule oder in einem anderen Forschungslaboratorium durchgeführt worden sein. Deren Abschluss soll nicht länger als zwei Jahre zurückliegen. [weiterlesen]

  • Spontan fragt sich so mancher: "Ich klemme mitten in der Pandemie, warum sollte ich ausgerechnet da auch noch in eine Corona-Ausstellung gehen? Brauche ich das noch obendrauf?"

    Die GAF antwortet: "Zum einen, weil sich Corona in die Geschichte nicht nur unseres Landes unauslöschlich eingeschrieben hat und mit ihren tragischen und existenziellen Auswirkungen zu einem historischen Ereignis geworden ist. Zum anderen, weil viele damit verbundene Geschehnisse und Situationen unserer Alltagssicht auf die Pandemie in den Bildern der Nachrichten verborgen geblieben sind."

    Gezeigt werden - die Schau läuft vom 1. April bis 2. Mai 2021 - Werke von sechs Fotografen, die sich dem Thema auf ganz unterschiedliche Weise genähert haben: Peter Turnley, André Lützen, Helena Manhartsberger & Rafael Heygster, Niklas Görke, Ingmar Björn Nolting und Florian Müller.

    Wer die Corona-Ausstellung in der GAF von donnerstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr besuchen will, der muss sich per Mail vorher anmelden: … [weiterlesen]
  • Mit dem PUNKT zeichnet acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften - herausragenden Technikjournalismus und Technikfotografie aus. Außerdem wird die beste Idee für eine Fotoreportage zum Thema Technik & Nachhaltigkeit mit dem acatech Fotostipendium prämiert.

    In der Kategorie Foto ist die Bewerbung mit Einzelfotos und/oder einer Fotoserie möglich. Für das Fotostipendium kann ein Exposé eingereicht werden, in dem die Projektidee vorgestellt wird. Einsendeschluss ist der 10. Mai 2021. Das Preisgeld beträgt jeweils 5.000 Euro. [weiterlesen]
  • Die World Photography Organisation gibt bekannt, dass die mexikanische Fotografin Graciela Iturbide im Rahmen der Sony World Photography Awards 2021 den Preis für Herausragende Leistungen für die Fotografie (Outstanding Contribution to Photography) erhält. Iturbide gilt weithin als die bekannteste lebende Vertreterin der lateinamerikanischen Fotografie. Ihr Werkkatalog ist eine fotografische Dokumentation Mexikos seit den späten 1970er-Jahren und wird als entscheidender Beitrag zur visuellen Identität des Landes gerühmt.

    25 Bilder aus Iturbides Oeuvre werden in einer virtuellen Ausstellung präsentiert, die ab dem 15. April auf der Website der World Photography Organisation zu sehen ist. Die Auswahl, die die Fotografin selbst getroffen hat, umfasst Meilensteine und Themen aus ihrer fünf Jahrzehnte währenden Karriere, darunter einige ihrer berühmtesten Arbeiten wie Nuestra Señora de las Iguanas (Unsere Liebe Frau der Leguane) und Mujer ángel (Engelsfrau).

    Graciela Iturbide wurde 1942… [weiterlesen]