Artikel aus der Kategorie „Bildagentur“ 1.080



  • Die Einführung eines Abonnements für Videoinhalte gibt die Bildagentur Shutterstock bekannt.

    Das neue Abonnement richtet sich an Produzenten digitaler Inhalte – Videoeditoren, Freiberufler und Social-Media-Manager.

    Angesichts der Herausforderungen, die sich durch Social-Distancing-Richtlinien und Einschänkungen bei Versammlungen ergeben ist das Filmen mit der eigenen Kameralinse schwierig und es besteht Bedarf an fertigen Sequenzen aus dem Archiv, die in eigene Produktionen eingeschnitten werden können.

    Den Bedarf an noch mehr Videoinhalten sieht Shutterstock in der Prognose der Mediaagentur Zenith bestätigt, die voraussagt, dass wir alle im Jahr 2021 jeden Tag 100 Minuten damit verbringen werden, Online-Videos anzusehen. (Barbara Hartmann)

    shutterstock.com/de/video/subscription [weiterlesen]

  • Zum Abschluss unseres Gespräches mit Oliver Hamann, Head of Sales der Berliner Agentur ullstein bild (eine Marke unter dem Dach der Axel Springer Syndication GmbH) über die neuen Herausforderungen Zeiten der Quarantäne, sprechen wir über die Situation der Bildkunden und der Partneragenturen. (Teil eins finden Sie hier.)

    • Wie geht man als Agentur mit der Nachrichtenlage um, wenn es keine Ereignisse gibt und auch kein Fotograf nach draußen darf?
    Oliver Hamann: Ich persönlich fühlte mich früh in der Corona-Krise an den 11. September 2001 erinnert. Damals war ich als Inhaber einer Sportfotoagentur sehr schnell von massiven Umsatzrückgängen betroffen, denn Sport fand nach den dramatischen Ereignissen in den Medien nur sehr reduziert statt. Dieses Mal ist es für Sportfotografen und -Agenturen sicher verheerend, da keine Fußball-Bundesliga, keine Formel 1 oder andere Sportarten überhaupt stattfinden.

    • Und der Stock-Bereich?
    Oliver Hamann: Für nicht nachrichtengetriebene… [weiterlesen]
  • Die Straßen sind leer – aber aus der häuslichen Isolation heraus können wir uns über unsere Fenster Botschaften senden. Shutterstock Fotograf Stephen Lovekin hat die „sendenden“ Fenster fotografiert und zeigt auf seinen Bildern das Austauschen von Botschaften der Hoffnung und der Zuversicht.

    Wie kann man Menschen das Gefühl von Verbundenheit geben, wenn derzeit alle voneinander getrennt sein müssen? Aus dieser Frage heraus entwickelte Stephen Lovekin die Idee seiner Portraitserie. Er rief Menschen in seiner Nachbarschaft dazu auf, ihre ganz persönlichen Botschaften aufzuschreiben und durch ihre Fenster mit anderen zu teilen.

    (Barbara Hartmann)


    www.shutterstock.com


    Bild: Stephen Lovekin/ Shutterstock [weiterlesen]

  • Die Eyepix Group aus Mexiko City bietet sowohl Rights managed als auch Royalty free-Bilder an. Ab sofort präsentiert die Agentur in my-picturemaxx Editorial-Bilder aus News, Features, Reportagen, Entertainment und Sport sowie eine Auswahl an Creative-Bildern.

    Eyepix Group wurde 2015 vom Fotografen Carlos Tischler unter dem Namen Eyepix Images gegründet und startete im redaktionellen Bereich mit Entertainment- und Paparazzibildern. Im Jahr 2019 stießen Redakteure wie Iliana Suarez zum Team, die mitgeholfen haben, dem Unternehmen ein moderneres Image zu geben. Der neue Name Eyepix Group soll diesen Netzwerkcharakter stärker betonen. [weiterlesen]

  • Als neue Fotografin erweitert Patricia Kühfuss das Portfolio von laif um Reportagen und Portraits.

    Die 1988 geborene Fotografin lebt und arbeitet als freiberufliche Fotojournalistin in Hannover. Hier hat sie 2018 ihren BA in Fotojournalismus und Dokumentarfotografie an der Hochschule Hannover abgeschlossen. Während des Studiums hatet sie eine Hospitanz bei der norwegischen Tageszeitung Hallingdølen sowie bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung absolviert. Im Anschluss studierte sie 2016/17 ein Jahr an der Danish School for Media and Journalism in Aarhus, Dänemark.

    Ihre Arbeiten bei laif sieht man hier laif.de/?97367432110458367909&…CH&SEARCHLANGUAGE=deu_deu [weiterlesen]

  • Über die Herausforderungen der Krise, Part One

    Die Folgen der Corona-Krise sind bereits jetzt zu spüren und führen zu Unsicherheit auch in Bildagenturen. Warum eigentlich? Denn das Business läuft ja doch in gewissem Sinne weiter. Das Procedere ist durchgängig digital, man hat die "Schmerzen der Digitalisierung" ja bereits hinter sich. Oder irre ich da?

    Pictorial sprach mit Oliver Hamann, Head of Sales der Berliner Agentur ullstein bild (eine Marke unter dem Dach der Axel Springer Syndication GmbH), über die neuen Herausforderungen, die für Bildagenturen und ihre Kunden in Zeiten der Quarantäne zu bewältigen sind.

    Da unser Gespräch doch lange und ausführlich war, haben wir uns entschlossen, es in zwei Teilen zu veröffentlichen. Part zwei kommt in der nächsten Woche.


    • Herr Hamann, gerne würde ich bei unserem Gespräch mit der Agenturseite ansetzen. Wie hält man derzeit eine Bildagentur am Laufen? Dann auf die Situation auf Kundenseite zu sprechen kommen. Last but not least
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  • Von New York bis London - normalerweise dynamische, mit Menschen überflutete, Hotspots weltweit befinden sich derzeit im Corona-bedingten Tiefschlaf. Wir sehen plötzlich Bilder von Orten, die wir so noch nie gesehen haben. Und die durch ihre Leere eine ganz neue Ästhetik gewinnen.

    Die imago images Bildredaktion hat Kollektionen zusammengestellt, die beliebte Orte im aktuellen Wandel zeigen: Im Vergleich: Städte vor und während der Corona-Krise. [weiterlesen]

  • In diesen Tagen sitzen wir alle im Schicksal vereint und räumlich voneinander getrennt im Homeoffice. Internet, deine Zauber binden wieder, was der Infektionsschutz streng geteilt. Akg Images wirft einen Blick in die Geschichte der Arbeit zu Hause und stellt fest, dass die Heimarbeit in vergangenen Zeiten eine meist schlecht bezahlte Tätigkeit für Frauen und Kinder war – die Männer arbeiteten für besseren Lohn außerhäusig.

    Ein Beispiel für eine Heimarbeiterin ist die verhärmte, abgelebte Frau mit den erbarmungswürdig traurigen Augen auf dem Plakat „Deutsche Heimarbeit-Ausstellung“ von 1906 von Käthe Kollwitz.

    Wer von Ihnen jetzt in den Spiegel schaut und sich ebenso traurig findet, dem lege ich virtuell eine Hand auf den Arm – irgendwann werden wir alle wieder zusammen in unseren Büros sitzen. Bis dahin ist Homeoffice der Gold Standard – ohne Staufahrt und Office Politics. (Barbara Hartmann)

    akg-images.de/Package/2UMEBMBGI96SP

    Bild: Kollwitz, Käthe, geb. Schmidt… [weiterlesen]


  • Erstaunliches Bildmaterial ist durch die Kooperation mit der Everett Collection bei imago images eingegangen. Ja, die Everett Collection aus New York, das ist eine ganz alt-ehrwürdige Sache: Ein Filmbildarchiv, bei dem zwar das Hollywood-Kino die Hauptrolle spielt, aber die Nebenrollen besetzen das europäische Kino und das US-Fernsehen. Neben dem Angebot an Stills lassen auch Bilder vom Rande des offiziellen Hollywood-Geschehens die Herzen der Yellow-Press-Redakteure höher schlagen.

    Im Fundus sind über 70.000 Titel aus den letzten 120 Jahren Filmproduktion, das aktuelle und klassische Filmszenen mit Porträts und Filmplakaten vereint. Erweitert wird das Filmbildangebot durch Aufnahmen von Persönlichkeiten und Ereignissen aus den Bereichen Kunst, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Sport.

    Die Ursprünge der Everett Collection reichen bis in das Jahr 1961 zurück, als Sammler Morris Everett Jr. begann, Standbilder für praktisch jeden Film zu sammeln, der jemals gedreht wurde. Im… [weiterlesen]