Artikel aus der Kategorie „Bildagentur“ 1.434

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    Die Hamburger Agentur Focus begrüßt ein neues Kollektivmitglied: Noria Arai. Arai (ehemals Fanny Noria Harlan, *1993 NRW) studierte Fotojournalismus und Dokumentarfotografie in Hannover und zeitgenössische Kunst in Hiroshima. Damit schlägt sie nicht nur eine Brücke zwischen Deutschland und Japan, sondern lässt auch genreübergreifende Elemente in ihre Arbeiten einfließen. In ihren eigenen Worten beschreibt sich Noria Arai als "Sammlerin für Farbtöne und Oberflächentexturen", was ihre akribische Aufmerksamkeit für Details und ihre Faszination für die Feinheiten visueller Reize widerspiegelt. "Ihre Arbeiten zeugen von ihrer Liebe zur Komplexität, denn sie verwebt unterschiedlichste Elemente zu einem Teppich aus Bedeutung, um Emotionen jenseits der Grenzen des Verstandes hervorzurufen", so die Agentur. [weiterlesen]
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    Bridgeman Images gibt eine neue Partnerschaft mit dem italienischen Istituto Matteucci bekannt. Das Istituto Matteucci - der Sitz ist in Viareggio in der norditalienischen Provinz Lucca - widmet sich der kritischen Untersuchung und Erforschung der italienischen Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts, einer der innovativsten Epochen der modernen Kunst. Das Institut schöpft aus einem reichen Erbe an Erfahrung und Wissen, das es während seiner fast 40-jährigen Geschichte erworben hat. [weiterlesen]

  • Ullstein bild hat ja nicht nur seinen Sitz in Berlin, sondern auch eine besondere Affinität zur Stadt, ihrer Geschichte und ihrer Fotografie. Das zeigen auch die neu digitalisierten Aufnahmen aus den Fünfziger- bis Siebzigerjahre der vormaligen Agentur Berlin-Bild. Dahinter steht der Fotograf Wolfgang Albrecht, der zunächst bei Schirner als Sportfotograf tätig war und sich im Anschluss selbstständig machte und sein eigenes Unternehmen gründete. Wolfgang Albrecht betrieb die Agentur bis 1996 aktiv. Die neu erschlossenen Aufnahmen von Berlin-Bild bieten einen Einblick in zwei Jahrzehnte Stadtgeschichte, auch des Alltagslebens dieser Zeit. [weiterlesen]

  • Was sind eigentlich Megacities? Man sagt einfach: riesige urbane Ballungsräume, in denen mehr als 10 Millionen Menschen wohnen. Eine wimmelnde Masse von Menschen, die in den neuen Drehscheiben der wachsenden Weltzivilisation leben.

    Von den 45 Megastädten der Erde liegen mehr als die Hälfte in China und Indien. Dennoch: Tokio beansprucht für sich, die größte zu sein - mit einer geschätzten Einwohnerzahl von 41 Millionen. Außerhalb Asiens gibt es Megastädte in Afrika, Nord- und Südamerika und Europa.

    AWL Images hat ein Portfolio zu diesem Thema gesammelt, das sich auf futuristische architektonische Highlights und die Skylines dieser Städte konzentriert. Slums sind nicht fotografiert: awl-images.com/sharedlightbox/…C7-9833-6EB13EB1335B.html [weiterlesen]

  • Die us-amerikanische Agentur OTTO - spezialisiert auf Archtiektur, Innenarchitektur und Design - gibt eine Kooperation mit der Interieur-Fotografin Laura Resen bekannt. Die neue Fotografin - ein etwas unglücklich wirkendes Attribut, ist Resen doch seit mehr als 30 Jahren im Business - arbeitet von North Carolina und New York aus. In Österreich wird das Material von OTTO über APA Picturedesk, in Deutschaldn über picturemaxx vertrieben.

    Hier ihr Portfolio: ottoarchive.com/CS.aspx?VP3=SearchResult&VBID=2S6W9ED0RBWRU [weiterlesen]
  • Dass der Präsident des Irans, Ebrahim Raisi, bei einem Helikopterabsturz ums Leben kann, darüber berichteten natürlich alle Medien weltweit. Und die Meldungen waren illustriert, zum großen Teil allerdings mit falschen Pressebildern, die etwas ganz anderes zeigten als das Wrack an der Absturzstelle. Die Fake-Bilder wurden auch von renommierten Bild- und Nachrichten-Agenturen verbreitet, darunter Reuters, Zuma Press, dpa, imago und Abacapress. Und von den Medien in Treu und Glauben publiziert.

    Im schweizer Blatt 20min.ch ging Fee Anabelle Riebeling, - die Journalistin ist Expertin der 20-Minuten-Gruppe für Recherche und Leiterin der Faktencheck- und Video-Verifikations-Taskforce - der Geschichte um die betrügerischen Fotos nach: [weiterlesen]
  • Die in Hamburg ansässige Agentur Focus stellt mit Ilir Tsouko, Lea Greub und Lucas Ratius gleich drei neue Kollektiv-Mitglieder vor.

    Ilir Tsouko ist visueller Geschichtenerzähler, der als Dokumentarfotograf und Filmemacher arbeitet. Seine Langzeitprojekte drehen sich um Wahrnehmung und Identitätsbildung. Der in Albanien geborene Fotograf arbeitet in Berlin, Athen und Tirana.




    Lea Greub ist eine in Berlin lebende Dokumentarfotografin. Sie beschäftigt sich mit [weiterlesen]

  • Mit der Schönheit und gleichzeitig den Krisen des Orients beschäftigt sich Katharina Eglau und ihr Ehemann, der 2021 verstorbene Nahost-Korrespondent Martin Gehlen.

    Dabei verstand sich Katharina Eglau selbst nie als Nachrichtenfotografin, sondern als Dokumentarfotografien, als "Mittlerin zwischen den Menschen des Nahen Ostens oder Nordafrikas und jenen, die ihren Bildern in Medien und Ausstellungen der westlichen Welt begegnen."

    Mit ihrem persönlichen Blick hält sie den Ausdruck von Emotionen fest, die allen Menschen auf der Erde gleichermaßen vertraut sind. Darin liegt auch die Stärke ihrer Fotografie.

    1960 in Berlin geboren, erhielt ihre Ausbildung im Lette Verein Berlin. Es folgten Anstellungen als Werbefotografin. Eglau war Fotoredakteurin der taz (1988-1994) und des Tagesspiegels (1994-2002) und bis 2004 zudem 13 Jahre lang Dozentin für Architekturfotografie an der Technischen Fachhochschule Berlin. Sie ist Mitglied der Bonner Fotoagentur Joker für die Bereiche Naher Osten,… [weiterlesen]