Studie: Wie entwickelt sich der Bildermarkt 2021? Wie verändert Corona die Bildbranche?


  • Prof. Lars Bauernschmitt von der Hochschule Hannover ist mitten in seiner 4. Erhebung zur Entwicklung des Bilder-Marktes in den deutschsprachigen Ländern. Bis Ende Februar können Bildagenturen und Fotografen noch an der Untersuchung teilnehmen. Er schreibt:

    "Der Bildermarkt durchlebt einen in seiner Geschichte einmaligen Wandel. Verstärkt werden diese Entwicklungen durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie. In dieser Situation sind Informationen zur Entwicklung der Branche für alle Bildanbietenden von besonderer Bedeutung.

    Antworten auf die zwei wichtigsten Fragen dieser Zeit soll die 4. Erhebung zur Entwicklung des Bildermarktes liefern, die noch bis zum 28. Februar stattfindet. Erstmals sind neben Fotografinnen und Fotografen sowie Bildagenturen aus Deutschland, auch Bildagenturen aus Österreich und der Schweiz angesprochen. Neben Fragen zum Unternehmen, zu angebotenen Bildmengen sowie Umsatzfeldern sind in diesem Jahr die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die Wirksamkeit der Hilfsangebote ein Schwerpunkt der Umfrage.

    Die Erhebung ist Teil der bisher größten Untersuchung des Bildermarktes der DACH- Region und liefert Interessierten einen breiteren Einblick in den Bildermarkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie die Situation von Fotografinnen und Fotografen in Pandemie-Zeiten.

    Die Erhebung erfolgt anonym. Interessierte erhalten die Ergebnisse dieser Erhebung bei Interesse übersandt. Durchgeführt wird die Erhebung von der Arbeitsgruppe „image market – business trends“ am Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover in Kooperation mit BFF, BVPA, DJU, DJV, Freelens und dem SAB.

    Rückfragen bitte an:

    Prof. Lars Bauernschmitt: lars.bauernschmitt@hs-hannover.de oder imagemarket@larsbauernschmitt.de

    Mathias Jahn (BVPA): jahn@bvpa.org

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