Der in der ehemaligen Tschechoslowakei geborene Martin Kollar erhält den Leica Oskar Barnack Preis für sein Projekt „Field Trip“. Die Aufnahmen der Fotostrecke sind im Rahmen des Projektes „The Places“ entstanden, einem Dossier über Israel und das Westjordanland, an dem Martin Kollar zusammen mit zwölf weiteren internationalen Fotografen arbeitete. Ziel des Projektes war es, anhand von individuellen Bilderserien ein vielfältiges Porträt des Landes zu zeichnen und damit die Komplexität einer der wohl umstrittensten Regionen aufzuzeigen.
Die Zeit in Israel weckt in Kollar Erinnerungen an die eigene Vergangenheit in der kommunistischen Tschechoslowakei. Zufällige Polizeidurchsuchungen und Festnahmen gehören zur Tagesordnung; die Bevölkerung lebt in Angst vor Überwachung und Denunziation. Mit seinen Aufnahmen gibt Martin Kollar eine transparente Darstellung der aktuellen Lebenssituation. Dabei hat er ebenso alltägliche wie auch skurrile und humorvolle Sequenzen eingefangen.
Kollar… [weiterlesen]
Die Zeit in Israel weckt in Kollar Erinnerungen an die eigene Vergangenheit in der kommunistischen Tschechoslowakei. Zufällige Polizeidurchsuchungen und Festnahmen gehören zur Tagesordnung; die Bevölkerung lebt in Angst vor Überwachung und Denunziation. Mit seinen Aufnahmen gibt Martin Kollar eine transparente Darstellung der aktuellen Lebenssituation. Dabei hat er ebenso alltägliche wie auch skurrile und humorvolle Sequenzen eingefangen.
Kollar… [weiterlesen]





