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    Ein Fotofestival als Instrument des Stadtmarketing ist so ungewöhnlich ja nicht. Auch gerne genommen zu Zeiten, wenn es häßlich, grau und kalt ist - und sonst keiner kommt.

    Wen es im Februar nach Düsseldorf zieht, der kann das neue Festival - vom 16. bis 25. Februar 2018 - besuchen. Es hat noch nicht mal stattgefunden, schmückt sich aber schon mit dem Superlativ, das "größte Fotofestival in NRW" zu sein.

    Veranstalter ist das NRW-Forum Düsseldorf in Zusammenarbeit mit rund 30 Museen, Kulturinstitutionen, Hochschulen und Galerien, die Werke von über 100 Fotografen in präsentieren: unter anderem mit Thomas Ruff, Barbara Kasten, Herlinde Koelbl, Kris Scholz, Louise Dahl-Wolfe, Charles Paul Wilp, Akram Zaatari, Hartmut Neumann, Klasse Christopher Williams...

    Hier ist eine Vorabankündigung der Ausstellungen [weiterlesen]
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    Als erste der etablierten deutschen Bildagenturen bietet mauritius images Fotografen die Möglichkeit, Bilder via App anzuliefern. Die Agentur "hat die Fotografen-App entwickelt, um die stetig zunehmende Nachfrage nach authentischem Bildmaterial noch besser bedienen zu können", so mauritius-Chef Stefan Ploghaus. Die App kann ab sofort in den App-Stores für Apple- oder Android-Mobiltelefone heruntergeladen werden.

    Die App wendet sich zunächst an erfahrene und professionelle Fotografen, die bereits bei mauritius images unter Vertrag stehen. Sie erhalten ab sofort einen direkten Zugang zur App. Neue Interessenten für die Nutzung der App können sich über das Programm mit bis zu 30 Fotos beim Art Department bewerben. Im Selektionsprozess gelten unverändert die Kriterien bezüglich technischer und fotografischer Qualität. Erfüllt die Ersteinsendung die Kriterien, werden weitere Bilder zur Sichtung und Übernahme angefordert.

    Über die App lassen sich außerdem Bildanfragen von Kunden oder… [weiterlesen]
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    Emmanuele Contini, geboren 1982 auf Sardinien, studierte zuerst Architektur und Stadtplanung in Turin, bevor er sich auch beruflich seiner Leidenschaft, der Fotografie, widmete. Es folgten eine Assistenz bei dem Fotografen Oliver Rath und Kooperationen mit verschiedenen Bildagenturen.

    Contini arbeitet freiberuflich für unterschiedlichste Magazine und Unternehmen mit dem Fokus auf die Themen Politik, Gesellschaft, Fashion und Porträt - weltweit, aber vor allem in seiner Wahlheimat Berlin.

    International bekannt wurde Contini auch durch seine Fotoreportage über die Schafschur in Sardinien, die 2016 bei den "International Photography Awards" ausgezeichnet wurde.

    Die Bilder sind nun über imago lizenzierbar. [weiterlesen]
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    Der 1980 in Duisburg geborene Fotograf Jonas Holthaus ist nun bei laif mit an Bord. Holthaus, er studierte in Dortmund und Lissabon, war unter anderem persönlicher Assistent von Nan Goldin, konzentriert sich auf Portraitfotografie. Aktuell lebt und arbeitet er in Berlin.

    Bei laif sind folgende Portraitserien zu sehen:

    Kazuo Ishiguro
    Sebastian Fitzek
    Judith Holofernes
    August Diehl
    Volker Schloendorff [weiterlesen]
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    Ina Schoenenburg, © Ina Schoenenburg

    Am 26. September fand die Jury des Otto-Steinert-Preises der Deutschen Gesellschaft für Photographie die Bilder des photographischen Langzeitprojektes „Blickwechsel“ der Auszeichnung würdig.

    Ihre Bilder zu betrachten, fühlt sich ein wenig so an, als ob man verbotenerweise in eine fremde Wohnung eingedrungen wäre und dort durch die private Intimssphäre der Familie spaziert. Da sieht man dem alten Mann auf die Glatze, während der sich zärtlich über seinen dösenden Hund beugt. Und die alte Dame steht vor dem Spiegel im Bad unter der Dusche. Peinlich intim wird es aber nicht – das Handtuch verhüllt alles Wesentliche.

    Ina Schoenenburg schloss 2012 ihr Photographiestudium an der Ostkreuzschule für Fotografie als Schülerin von Sybille Fendt ab und ist seit dem Herbst 2016 Mitglied der Photographen-Agentur Ostkreuz.

    In diesem Jahr den Preis nicht gewonnen, aber der Jury besonders aufgefallen, sind die Arbeiten der Nachwuchsphotographinnen Monika… [weiterlesen]
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    Burkina Faso © Franceline Illbodo

    Ein Projekt von Marie Köhler mit Kindern aus Burkina Faso und Ruanda wird im Münchner Museum Fünf Kontinente vom 13. Oktober bis zum 7. Januar präsentiert.

    Der Titel ist Program: „Kids behind the Camera. Mach Dir ein Bild“. Kinder hatten bei den Bildern des Projektes den Finger am Auslöser. Kinder an die Macht, Einmischungen der Erwachsenen waren unerwünscht.

    Jedem Kind wurde bei einem Fotografierprojekt eine eigene Kamera in die Hand gegeben. Ob sich die erwartende Hoffnung erfüllt hat, damit Bilder zu bekommen, die abseits eingefahrener Klischees erstarrte Sichtweisen aufbrechen, kann sich jeder beim Schauen der Ausstellungsbilder selber fragen. Marie Köhler hofft optimistisch auf transkontinentale Völkerverständigung durch Bilder: „Europa und Afrika sind Nachbarn, die Kinder Nachbarskinder. Sie können einander näher kommen, wenn sie ein ehrliches Bild voneinander bekommen“. (Barbara Hartmann)

    Museum Fünf Kontinente, Maximilianstraße… [weiterlesen]
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    München und Bayern haben traditionell einen besonderen Platz im Portfolio von Süddeutsche Zeitung Photo. Dort erreicht die Agentur auch eine nicht zu übertreffende Tiefe in der Dokumentation.

    Man ahnt, welche Herkules-Aufgabe auf die Bildredaktion der Agentur zukam, als sie aus dem Fundus des regionalen Schwerpunktbereiches eine neue Kollektion "herausdestillierte": die Creative Collection. Die Vorgaben: "ästhetisch und doch authentisch, zeitlos und doch zeitgemäß".

    Der Name ist naheliegenderweise das Programm: In der Creative Collection finden wir eine Vielfalt an Motiven für eine Vielfalt an kreativen Verwendungsmöglichkeiten: Werbung oder Corporate Publishing, Reisemagazin oder Postkarte. Neben Arbeiten der eigenen Fotografen finden sich auch Aufnahmen von Partneragenturen mit regionalem Fokus.

    Auch eine nützliche Zugabe für die Recherche wurde in den Webshop integriert: eine Farbsuche. Mit zwölf Farbfiltern können Rechercheute die Suchergebnisse zu jedem Begriff weiter… [weiterlesen]
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    picture alliance und ullstein bild intensivieren ihre Zusammenarbeit: Die dpa-Tochter vertreibt ab sofort Bildmaterial der Berliner Agentur in Deutschland. Das historische Angebot unter picture-alliance.com wächst damit im ersten Schritt um 50.000 Ullstein-Aufnahmen. Weitere Bilder folgen im Laufe der Kooperation.

    Ullstein bild gehört - als Marke unter dem Dach der Axel Springer Syndication GmbH - zu den führenden Anbietern zeithistorischen Bildmaterials. Die Motive zeigen wichtige Momente der Geschichte und das tägliche Leben von den Anfängen der Fotografie bis heute. Die fotografischen Bestände reichen bis in die 1890er Jahre zurück. Die Themenschwerpunkte liegen in den Bereichen Politik, Kultur und Sport sowie Persönlichkeiten, Wirtschaft und Soziales. Hinzu kommen Illustrationen, Gemälde, Plakate, Stiche, Lithografien und Karten. [weiterlesen]

  • Timm Humpfer begann erst spät, im Alter von 30 Jahren zu fotografieren. Auslöser war, dass er Bilder für seine Reiseagentur in der Dominikanischen Republik benötigte. Zurückgekehrt nach Deutschland konzentriert sich der Stuttgarter seit einigen Jahren überwiegend auf Landschaftsfotografie, besonders aber auf Berglandschaften. Unterm Strich: kalendergängiges Material.

    Er selbst sagt über seine Fotografie, ihr Anliegen sei es „den Betrachter in faszinierende Landschaften eintauchen lassen und ihn dazu inspirieren diese selbst zu erleben.“ Damit überzeugt er nicht nur mauritius images, sondern auch zahlreiche Magazine und sogar den Deutschen Alpenverein.

    Die Kollektion Humpfers ist nun exklusiv bei mauritius images. [weiterlesen]
  • Noch bis zum 15. November sucht der Bundesverband Freie Fotografen und Filmgestalter (BFF) wegweisende Fotokonzepte zu "Themen, die die Welt bewegen".

    Der Fotografenverband lobt seinen Nachwuchswettbewerb alljährlich neu aus. Der »Neue BFF-Förderpreis« bietet nun 15 ausgewählten Teilnehmern die Chance, im Rahmen eines neu entwickelten Workshop- und Mentorenprogramms ein anwendungsbezogenes Fotokonzept zu erarbeiten und umzusetzen. Jeder der 15 Teilnehmer erhält eine Produktionskostenunterstützung von 1.500 Euro. Die zehn besten Fotoserien werden 2018 in verschiedenen Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert. Drei Preisträger des Förderpreises erhalten von Olympus gestiftete Preise im Wert von 6.000 Euro. Die Ausstellungseröffnung und Preisverleihung finden im Rahmen des Umweltfotofestivals »horizonte zingst« im Mai 2018 statt.

    Bewerben können sich Studierende (ab dem 4. Semester) der Fächer Fotografie, Foto-Design, Kommunikationsdesign und Visuelle Kommunikation, die an einer… [weiterlesen]