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    Die „Prince Albert II of Monaco Foundation“ (PA2F), schreibt zum ersten Mal den Wettbewerb „Environmental Photo Award“ aus. Der Fotowettbewerb wird ab sofort jährlich stattfinden. Das Motto des Eröffnungsdurchgangs lautet: „Humanity and Wildlife: Crossed Destinies, Shared Territories“.

    Der Award ist für alle Fotografen offen, Teilnahmegebühren werden nicht gefordert. Eingesandt werden können Bilder zu den Kategorien: Incredible Wildlife, Wildlife in Crisis und Reasons for Hope. Pro Kategorie können 5 Bilder eingereicht werden. Ausgelobt sind 6.000 Euro für den Gesamtsieger, je 1.000 Euro für die Kategoriensieger. [weiterlesen]
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    Wie wir im Januar berichteten, stellt sich die european pressphoto agency (epa) in Deutschland neu auf und übernahm den Vertrieb ihres internationalen Fotodienstes an Nachrichtenmedien direkt und in Eigenregie. Ein Aspekt dieser Entscheidung ist, dass künftig auch via my-picturemaxx Zugriff auf die rund 2.200 epa-Nachrichtenfotos pro Tag möglich ist.

    Auch ihr Bildarchiv mit über neun Millionen Fotos steht my-picturemaxx-Nutzern nun zur Verfügung. [weiterlesen]
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    Es war in der letzten Zeit ja doch eher ruhig um imago images geworden, was neue Partnerschaften angeht. Nun aber ist die Berliner Agentur eine neue Partnerschaft mit der in Madrid ansässigen Stockfoto- und Video-Produktionsfirma Addictive Stock eingegangen.

    Addictive Stock, gegründet von Victor Torres, ist eine recht junge Agentur aus Madrid, die aus oftmals künstlerisch anmutenden Werken ihrer spanischen Fotografen eine Sammlung stimmungsvoller Stockfotos zusammenstellt. Die Bildsprache der Spanier ist - teilweise - außergewöhnlich, manche der Impressionen erinnern mich gar an die Inszenierungen der vormaligen japanischen Agentur Photonica. Allerdings ist das Material der Spanier beileibe nicht so sehr auf Cutting-edge hin selektiert. Aber man findet es!

    Die Kollektion - aufgenommen von 500 Fotografen aus Spanien und Lateinamerika - zeigt Themen wie Lifestyle, Business und Reisen bis hin zu Food und Porträts. [weiterlesen]
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    Es ist einfach ein netter Wettbewerb, der mal nicht bier-ernst daherkommt: der Comedy Widlife Photography Awards ist neu ausgeschrieben. Selbstbewusst-ironisch tönen die Veranstalter: "Der Grund, warum dies der beste Fotowettbewerb der Welt ist, ist natürlich, dass unsere Beiträge Menschen auf der ganzen Welt zum Lächeln bringen! Es ist einfach unglaublich. Und das könnten wir nicht ohne Sie tun, die Sie Ihre erstaunlichen Wildlife-Bilder einreichen, ob sie nun aus der Antarktis oder aus Ihrem Garten stammen, ist uns egal, solange sie lustig und wild sind!"

    Damit wäre eigentlich alles gesagt. Wir hier müssen nur noch ergänzen, wohin man die Bilder schicken kann: comedywildlifephoto.com. Wen es interessiert: Der Hauptpreis ist eine einwöchige Safari mit Alex Walker's Serian. [weiterlesen]
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    Wolfgang Birkenstock und Jens Priedemuth sind zwei erfahrene Bildjournalisten, die im Lokal- und Regionalsport ebenso aktiv sind wie auf der internationalen Bühne. Ihr Schwerpunkt ist die Leichtathletik. Sie haben seit knapp zwei Jahrzehnten mit ihren Fotos von fast allen Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften berichtet, ebenso seit 2005 von jeder Leichtathletik-WM und -EM.

    Das Angebot in my-picturemaxx umfasst daher primär Bilder aus der deutschen Leichtathletik. Aber nicht nur. Im Kalender stehen auch jedes Jahr das internationale Reitturnier CHIO Aachen oder alle zwei Jahre die internationale Luftfahrtausstellung ILA in Berlin. [weiterlesen]
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    Die jährlich von der mfm ermittelten marktüblichen Honorare für Fotonutzungen in Deutschland werden in der Publikation „mfm-BILDHONORARE“ veröffentlicht. Die Ausgabe 2021 ist in der gedruckten Version und auch im ePaper-Format für mobile Endgeräte und den Desktop-Browser erhältlich.

    Unter bvpa.org/shop kann das Verzeichnis als Print zum Preis von € 28,-- zzgl. Versandkosten bestellen. Die ePaper-Variante für mobile iOS-/Android-Geräte und als Browser-Version für den Desktop-Computer ist als Digital-Paket zum Preis von € 38,-- erhältlich und kann auch – wie bereits vorherige Ausgaben – direkt über die App Stores erworben werden. Der Kauf erfolgt über den App-Kiosk „Bildhonorare“ in Apples App Store oder bei Google Play. [weiterlesen]

  • In den Straßen von Berlin, Hamburg und Baden-Baden sind zeitgleich vom 2. bis 16. März 18 Fotografen der Agentur Ostkreuz mit 52 Künstler-Portaits zu sehen.

    Die Bilder zeigen Schauspieler, Musiker, Künstler, Tänzer des etablierten Kulturbetriebs und der freien Szene an Orten fernab ihres Publikums. Die Ausstellung möchte signalisieren: Wir vermissen euch und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen. Und sie zeigt auch: Wir gehören zusammen!

    Bild: Lars Eidinger, Schauspieler, aufgenommen von Ina Schoenenburg [weiterlesen]
  • Der BFF Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. will sich zukünftig stärker bei der Weitergabe des professionellen Wissens engagieren, das zu vielen Fragen der Fotografie und des Films im Verband vorhanden ist – unter dem Dach der BFF Akademie mit Vorträgen, Workshops und Podiumsgesprächen.
    Um dies auf solide wirtschaftliche und organisatorische Beine zu stellen, hat eine Mehrheit der BFF-Mitglieder die Gründung einer Unternehmensgesellschaft beschlossen, deren einziger Gesellschafter der BFF e.V. sein wird.

    "Seit über 50 Jahren wird der BFF als Verband von professionellen Fotografen wahrgenommen, die sich der Exzellenz in Sachen Fotografie, Bildgestaltung, Kreativität und Engagement verschrieben haben - stilbildend in den Bereichen Werbung und Design und aktuell auch stärker im Bereich künstlerische Fotografie", so der Verband.

    Neben fotografischen Themen soll es um aktuelle juristische Inhalte gehen, um Fragen der künstlerischen Gestaltung, um "philosophische… [weiterlesen]


  • In der neuesten Ausgabe seiner "Archivgeschichten" beschäftigt sich Dr. Gerald Piffl von APA Picturedesk mit dem Zauber handkolorierter Glasdiapositive, die vor 120 Jahren die einzige Möglichkeit waren, einem größeren Publikum die Welt in Farbe zu zeigen.

    "Um 1900 etablierte sich die Projektion von Glasdiapositiven an Schulen und im Rahmen der Volksbildung. Es sollte einen Kanon an Bildern geben, der in großen Mengen günstig angeboten werden konnte. Namhafte fotografische Firmen hatten eine Vielzahl von Geräten und mehrere tausend sogenannte Laternenbilder im Angebot. Diese waren meist schwarzweiß, oft aber auch koloriert und konnten einzeln oder in Serien bezogen werden. Durch die Projektion mit einem Skioptikon (einer Vorform des Diaprojektors) konnte man viele Bilder einem großen Auditorium vermitteln. Man berichtete aus fernen Ländern und machte neueste Erkenntnisse in Naturwissenschaft und Technik anschaulich.

    Das Fehlen von Farben wurde bereits in den frühen Tagen der… [weiterlesen]