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    Für den Wechsel ihres Domizils hat die Hamburger Celebrity-Bildagentur face to face als standesgemäßes Datum den einundneunzigsten Geburtstag der britischen Queen Elizabeth II gewählt. Heftig gefeiert wird in London zwar erst im Juni, wenn das Wetter schöner ist, aber die Flaggenwehen am 21. April zu Ehren der Monarchin an den Mästen.


    Face to face ist an diesem geschichtsträchtigen Tag in die Räumlichkeiten der von der britischen Muttergesellschaft SilverHub Media übernommenen Agentur action press umgezogen. Michael Wiese, Chef von face to face: "Wir feiern nicht nur den Umzug, sondern auch eine langfristig geplante Zusammenarbeit mit der ältesten, renommiertesten und erfolgreichen Bildagentur action press. Ulli Michel und unsere Teams werden die gleichen Ziele und Vorstellungen verfolgen und ausbauen.“


    Ulli Michel bestätigt:„Ab sofort werden unsere Ressourcen und Strategien sowie frische Denkweisen und jahrzehntelanges Know How gemeinsam genutzt. Einheitliche Preisstrukturen… [weiterlesen]
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    Gerade erst im Januar 2017 aus dem Ei geschlüpft und schon bei Picturemaxx auf dem Angebotstisch ist die Schweizer Sportbildagentur athleticPICTURES Pressphotoagency.

    Bilder von Randsportarten wie Du- und Triathlon, außerdem olympische Disziplinen mit besonderem Augenmerk auf Eishockey haben die Schweizer zu bieten. Daneben sind Newsfotos von gesellschaftlichen Veranstaltungen, Landschaftsaufnahmen und Luftbilder aus der Aviatik zu haben. Athletische Bilder, Sport und Events aus der Schweiz am neuen My-Picturemaxx-Place „athletic pictures“. (Barbara Hartmann)

    www.athleticpictures.ch [weiterlesen]
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    Appetitanregende Food-Motive, geschmackvoll in Szene gesetzt von den besten Food-Fotografen - das ist die visuelle Speisekammer von The Picture Pantry. Die von Craig Holmes gegründete britische Agentur bietet nicht nur Motive von Speisen und Getränken, auch Serien einzelner Zubereitungsschritte zu internationalen Küchenthemen stehen im Angebot.

    Die Bilder können für den redaktionellen und werblichen Einsatz ab sofort bei mauritius images lizenziert werden. [weiterlesen]
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    "Foto-Plattformen haben sich längst als Bildquelle für jede Art von Medien etabliert. Inhaltlich liegen diese Bildarchive irgendwo zwischen Stock- und Autorenfotografie. Qualität, Ästhetik und Preis scheinen stimmig – der Vertrieb hat sich professionalisiert und die Nachfrage steigt." So kündigt Ostkreuz – Verein für Fotografie seine Diskussionsveranstaltung in Kooperation mit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin, (25.4.2017, 20:00 Uhr) an.

    Die Ankündigung fährt fort: "Was bedeutet das für unsere Sehgewohnheiten? Was passiert, wenn die prägende Kraft der Fotografie zunehmend automatisiert wird und Faktoren wie Aufmerksamkeit, Technikfaszination und Nebenverdienst wichtiger werden, als ein fotografisch-gesellschaftlicher Auftrag?"

    Einführung: Tibor Bogun (Artdirector und Bildredakteur, Berlin)
    Moderation: Miriam Zlobinski (Photo Editor, Berlin)

    Gäste: Karen Fromm (Professorin im Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie, Hochschule Hannover); Andreas Herzau… [weiterlesen]
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    Seine Porträts machten ihn berühmt. Der in München geborene Martin Schoeller begann in New York als Assistent von Annie Leibowitz und ist heute einer der meist beschäftigten Porträt-Fotografen der Welt. Die erste Garde bekannter Persönlichkeiten stand bereits vor seiner Kamera und zwar im wahrsten Sinne des Wortes „close-up“. Seit über 15 Jahren porträtiert Schoeller Menschen immer wieder auf die gleiche Art und Weise: Kamera auf Augenhöhe, zwei Neon-Lampen und ganz nah ran.

    Martin Schoeller wird exklusiv von art + commerce vertreten. Seine Kollektion ist ab sofort - exklusiv für Deutschland, Österreich und die Schweiz - bei Picture Press erhältlich. [weiterlesen]
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    Nun ja, für einen flüchtigen deutschen Beobachter ist die Schar der Kandidaten für das franzöische Präsidentenamt etwas unübersichtlich! Am 23. April 2017 findet die erste Wahlrunde statt, danach geht es in die übersichtliche Stichwahl. Doch zuvor schlägt die Stunde der "Hinterzimmer-Diplomatie": Da wird dann geschoben und verschoben, ausgeklüngelt, welcher der Verlierer der ersten Runde für welchen Kandidaten, der / die im Rennen blieb, seine "Wahlempfehlung" vergibt... Und was er dafür will.

    In dieser unübersichtlichen Situation ist es nürtzlich, wenn man direkte Partner in Frankreich hat, die den Überblick behalten, das Geschehen langfristig verfolgen. Dank Fotografen und Agenturen wie IP3 Press, PanoramiC, Le Pictorium, Stéphane Lemouton, Starface und Leemage kann die Berliner Agentur imago vielfältiges Bildmaterial zu allen elf Kandidaten anbieten.

    Die Fotoagentur IP3 Press hat zudem exklusiven Zugang zum Präsidentschaftskandidaten - und einem der Favoriten - Emmanuel Macron… [weiterlesen]


  • "Seit ich Anfang der achtziger Jahre im Pariser Musée Duputren das erste Mal mit einer Sammlung missgebildeter Kinder konfrontiert war, ahnte ich, dass ich diesem Thema auf Dauer nicht würde ausweichen können", sagt Konrad Rufus Müller zu seiner Arbeit:

    "Ich habe diese kindlichen Wesen, die teilweise in einer der Öffentlichkeit zugänglichen Ausstellung des Medizin-Historischen Museums der Charité zu sehen sind, in einen Raum mit weichem Tageslicht bringen lassen. Der klinische Befund in lateinischer Sprache, die kalte Ausleuchtung und die zu grosse Zahl aneinander gereihter "Objekte" waren einer sehr persönlichen Zwiesprache gewichen. Drei Tage habe ich fotografiert. Es waren die letzten des vergangenen Jahrunderts."

    Es ist eine sehr ungewöhnliche Arbeit des Konrad Rufus Müller, ist der Berliner doch schlechthin bekannt als der deutsche "Kanzlerfotograf". Alle hat er sie fotografiert und ist damit berühmt geworden. Müller avancierte zu einem der der renommiertesten deutschen… [weiterlesen]


  • Sie leben in komplexen Staaten, praktizieren eine perfekte Arbeitsteilung und bauen mit geometrischer Präzision kunstvolle Waben. Dank ihnen blüht es, gibt es Obst, Gemüse und so manch' süße Köstlichkeit: Bienen.

    Das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum (Neuhauser Straße 2, 80331 München) zeigt bis zum 27. August die Sonderausstellung „Bienen – Bestäuber der Welt“ mit herausragenden Fotografien der Tierfotografen Heidi und Hans-Jürgen Koch.

    Mit ihren Aufnahmen zeigen sie spannende Einblicke in das verborgene Leben der Honigbiene. Die Bilder zeichnen sich durch ungewöhnliche Blickwinkel und Perfektion - aber auch durch Witz - aus. Brillante Makroaufnahmen zeigen so Details des Körperbaus von Larven, Puppen und adulten Bienen und geben Einblicke ins Innere des Bienenstocks. [weiterlesen]

  • Der litauische Fotograf Antanas Sutkus - 1939 in Kluoniškiai, Kaunas geboren - wird mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis 2017 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) ausgezeichnet. "Antanas Sutkus zählt zu den großen humanistischen Photographen Europas", so die DGPh, "und der Welt."

    Bereits in den 1950er Jahren begann Sutkus, die Menschen seines Heimatlandes Litauen zu fotografieren, das damals eine sowjetische Teilrepublik war. Jahrzehntelang arbeitet er an seinem Zyklus, den er "Menschen aus Litauen" nannte. Im kalten Krieg und unter sowjetischer Herrschaft war Antanas Sutkus ́ Unterfangen kühn und weder von Obrigkeit noch Kunstbürokratie gewollt: Sein Bild der Menschen wie der Gesellschaft entsprach so gar nicht dem sowjetischen Ideal sondern zeigte die Widrigkeiten des Lebens oder beobachtete dessen bescheidene Freuden. Mit seinen Arbeiten gelang es ihm, einen einzigartigen photographischen Bericht aus der geografischen Mitte Europas zu senden, die damals vom Westen aus… [weiterlesen]

  • Klaus Mettig
    o.T. 2005 (Kathmandu #2005/08-20/03)
    Linhof Technorama 617 S III


    Noch bis zum 9. Juli zeigt das Landesmuseum Bonn eine Sonderausstellung großformatiger Lichtbilder des Fotografen Klaus Mettig.

    Detailreiche Reisebilder – fast will man sagen Wimmelbilder - aus fernen Metropolen wie Ramallah, Delhi, Kathmandu, Shanghai, Dubai und New York aus den Jahren 2005 bis 2017 gibt es zu sehen. Mit den großen Panoramen von bis zu vier Metern Länge ist quasi ein Ausschnitt aus der Fremde direkt ins Museumversetzt.

    Diesmal wird die Museums-Eintrittskarte so zum „Fahrschein“ zu exotischen Plätzen. (Barbara Hartmann)
    www.lvr.de [weiterlesen]