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    Das tut alleine vom Zusehen weh! Und regt an zur Frage, warum das Lachen des einen so oft mit den Schmerzen des anderen Hand in Hand geht. Aber das sei nicht das Thema, sondern: Der Comedy Wildlife Award 2021ist entschieden. Das Gewinnerbild von Ken Jensen zeigt einen Weißgesichtseidenaffen im Moment einer besonderen Ungeschicktheit.

    Andere Gewinnerbilder der Kategoriensieger sieht man hier: comedywildlifephoto.com/galler…1-competition-winners.php

    Die Comedy Wildlife Photografie Awards wurden 2015 von den Fotografen Paul Joynson-Hicks und Tom Sullam gegründet, um den Schutz der Tierwelt mit ein wenig britischem Humor zu fördern. Jedes Jahr wird eine andere Tierschutzorganisation mit dem Nenngeld der Teilnehmer unterstützt. Diesmal wird "Save Wild Orangutans" bedacht, die wild lebende Orang-Utans auf Borneo schützt. [weiterlesen]
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    Am Ende des Jury-Prozesses setzte sich der Drohnenfotograf Benny Kasper aus Babenhausen mit seiner Aufnahme „ISOBƎL“ eines über dem Nebel liegenden Turmes im Allgäu mit klarem Abstand durch.

    Die Jury bewertete rund 2.000 Einreichungen nach den Kriterien „Technik“, „Gestaltung“, „Kreativität“ und „Bildwirkung“.

    Der Publikumspreis geht an ein Motiv aus Island. Das Foto „Lord of the Rings“ von Deryk Baumgärtner zeigt eine fast mondartige Landschaft mit seinen erloschenen Vulkanen in der Hochebene Islands, die weitab der Zivilisation liegt. Dieses Motiv konnte rund 20% der gut 10.000 Stimmen auf sich vereinen. [weiterlesen]
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    Der Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. startet im Rahmen seines Förderprogramms die neu ins Leben gerufene Projektförderung Heartbeat Photo zur Stärkung der Hamburger Fotografieszene. Es richtet sich an Akteure unterschiedlichster Disziplinen, die mit ihrer Arbeit "zur Stärkung des Fotografie-Standorts Hamburg beitragen und ihre Visionen verwirklichen wollen".

    Die von einer Jury des Freundeskreises ausgewählten Bewerber erhalten eine finanzielle Förderung von maximal 5.000 Euro und werden mit öffentlichkeitswirksamen Maßnahmen unterstützt. Dazu zählen die Auszeichnung und Vorstellung des Projekts im Rahmen des Freundeskreis-Programms sowie die Bekanntmachung in den Medien des Freundeskreises und darüber hinaus. Weitere Kommunikations- und Marketingaktivitäten werden von den Geförderten als wichtige Säule des Konzepts selbst organisiert.

    "Gesucht", so die Veranstalter, " werden innovative Konzeptideen und Projektvorhaben, die mit den Mitteln der Fotografie die… [weiterlesen]
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    Die Fotografische Sammlung des Museum Folkwang präsentiert ab dem 3. Dezember 2021 mit „Paul Kooiker – Fashion“ erstmals die Modeaufnahmen des niederländischen Fotografen. Eine neuerworbene Bildserie von 25 Aufnahmen tritt in Dialog mit Werken aus dem Bestand der Fotografischen Sammlung, darunter Cindy Sherman, Grete Stern und Juergen Teller.

    Mit seinen aktuellen Fotografien bewegt sich Paul Kooiker (*1964, Rotterdam) an der Schnittstelle zwischen Mode und Kunst. Mittels Smartphone, Apps und digitaler Nachbearbeitung kreiert er in seinem Amsterdamer Studio eine neue, eigenwillige und international beachtete Modefotografie. Er veröffentlicht umfangreiche Bildstrecken in Magazinen wie der Vogue Italia, Dazed & Confused und AnOther.

    Bevor sich Kooiker der Modefotografie zuwandte, arbeitete er über zwei Jahrzehnte als Fotograf und Hochschullehrer und wurde mit surreal anmutenden Studioinszenierungen bekannt.

    Im oben Angesprochene "Dialog" werden Kooikers Fotografien mit Werke von… [weiterlesen]

  • Unter dem Titel „25 Million. North Korea. The Power of Dreams, 2011 - 2019“ zeigt die Leica Galerie München vom 15. Januar bis zum 31. März 2022 Arbeiten der Fotografin Xiomara Bender, die beeindruckende Einblicke in das unbekannte Land Nordkorea geben.

    Wie kaum einer anderen westlichen Fotografin ist es Xiomara Bender in den letzten zehn Jahren gelungen, das abgeriegelte Land Nordkorea mehrmals zu bereisen, kennenzulernen und fotografisch zu dokumentieren. Musste die erste Reise noch einer vorgegebenen Dramaturgie einer staatlich organisierten Rundfahrt folgen, gelang es ihr im Rahmen zahlreicher späterer Besuche, vorgegebene Routen zu verlassen. Sie wollte sich selbst ein Bild von dem scheinbar gesichtslosen Land machen, um die wahren Geschichten hinter einer sorgsam aufgebauten Fassade zu entdecken – jene von Sorgen und Ängsten, von Wünschen und Sehnsüchten, von individuellem Glück im Unterschied zu kollektiver Glückseligkeit.

    Der Eintritt in die Ausstellung der Leica Galerie… [weiterlesen]


  • Bridgeman images stellt ein lange Liste von Künstlern vor, die im Jahr 1951 gestorben sind und deren 70-jährige Urheberschutzfrist in Deutschland somit nach dem 31. Dezember 2021 ausläuft.

    Analog zu Deutschland haben folgende Länder die gleiche Regel: Auch in Österreich, Großbritannien, Belgien, Finnland, Dänemark, Schweden, den Niederlanden, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg und Portugal erlischt das Urheberrecht 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.

    Dennoch gibt es auch in der EU einige Ausnahmen, etwa in Spanien. Dort gilt: Wenn der Künstler vor dem 11. November 1987 gestorben ist, ist sein Werk lebenslang plus 80 Jahre geschützt.

    Oder Frankreich: Wenn das Kunstwerk vor dem 31. Dezember 1920 veröffentlicht wurde, ist es lebenslang plus 84 Jahre und 272 Tage geschützt. Wenn es nach diesem Datum veröffentlicht wurde, dann ist es lebenslang plus 78 Jahre und 120 Tage geschützt.

    Die umfangreiche Bridgeman-Liste findet sich unter [weiterlesen]


  • Plan International errang den Titel "PR-Bild des Jahres 2021 Deutschland", ausgeschrieben von news aktuell. Das Foto mit dem Titel „#TheOtherVulva – gemeinsam gegen weibliche Genitalverstümmelung“ überzeugte Jury und Öffentlichkeit gleichermaßen und erreichte das beste Gesamturteil für Deutschland. Fotografiert wurde es von Sarah Fürstenberg.

    Die übrigen Gewinnerbilder sieht man unter pr-bild-award.de/sieger2021 [weiterlesen]

  • Seit 1949 halten die Fotografen von Deutschlands größter Nachrichtenagentur dpa Tag für Tag das Geschehen in Deutschland fest. Das Archiv in Frankfurt ist ein lückenloses Zeitzeugnis: 14 Millionen Negative, Dias und Prints zeigen die Geschichte Deutschlands in allen Facetten und dokumentieren wichtige historische Ereignisse, bedeutende Persönlichkeiten und gesellschaftliche Entwicklungen im Land.

    Für das neue Portal haben die pa- Bildredakteure die wichtigsten Themen und ausgewählte historische Sammlungen aufwändig recherchiert, zum Teil bisher unveröffentlichte Bilder neu eingescannt und thematisch sortiert zusammengestellt.

    Das Portal nimmt einen mit auf eine Zeitreise durch die Bundesrepublik oder die DDR und blickt zurück auf die 68er-Bewegung. Die Auswahlen geben nicht nur Einblicke in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Katastrophen, Kriege oder Anschläge, sondern auch in Alltag und Freizeit, Kultur, Mode, Sport, Brauchtum, Reisen und die Welt der Royals und Promis. [weiterlesen]


  • Durch einen Hinweis ihres britischen Verkaufsmanagers Jason Letteboer - vormals bei der Agentur Photolibrary - stieß ich auf den Launch einer neuen Bildagentur in New York: tlpRed. Ja, es findet sich ja nicht mehr allzu oft, dass sich eine neue Agentur gründet.

    Der Name tlpRed legt es bereits nahe, hinter dem Newcomer stehen die Gründer von tlp, The Licensing Projekt. Das Material ist weitgehend Royalty free-Stock, einige RM-Motive und Bilder für die Editorial-Verwendung sind auch an Bord.

    Die Bildsprache ist nett-modern, einige Aufreißer in Cutting Edge sind auch zu finden: tlpred.com/ [weiterlesen]